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Wieso sollte Mensch einem Computer nicht eben so leicht Moral beibringen können, wie ein Hitler sie seinen Soldaten abgewöhnen konnte?
Nicht allen, gewiss nicht, aber einigen doch schon oder?
Oder waren die Nazis allesamt Weichlinge die ihm in den Hintern gekrochen sind?
Und die Neonazis? Wo haben denn die die Moral?
Ich bin sicher dass wir menschlichere Computer programmieren könnten als man Menschen findet, denn Mensch ist normalerweise bald in seiner Güte irritierbar, von wenigen, die Regel bestätigenden Ausnahmen abgesehen, die darf man dann posthum heilig sprechen. Aber das ist auch ein anderes Thema.
@ Ceres:
Ich kenne Deine Geschichte nicht, aber wir tun hier ziemlich dasselbe, wir reden über Seele und keiner kann sagen was das ist, auch wenn jeder meint es zu wissen.
Genau so reden wir über Gott und keiner weiß was das ist oder sein soll, denn man darf ja nicht mal den Versuch unternehmen, ihn sich vorzustellen.
Wohlweislich denke ich mal.
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Hallo LeonDan.
Ich hatte eher den Eindruck, dass hier über Schicksal, Ideen und Gedanken geschrieben wird.
Was eine Seele ist, kann auch ich nicht sagen und meine auch nicht, es zu wissen.
Was das Schicksal angeht, so kann man es als denkender Mensch ganz bestimmt in die Hand nehmen. Oftmals sind dazu Ideen notwendig und hier sehe ich den Verbindungspunkt zwischen Gehirn, Schicksal und Idee.
Ideen zu finden setzt Gehirntätigkeit voraus und im allgemeinen sind Ideen auch dazu da verwirklicht zu werden.
Vielleicht um damit sein Schicksal zu verbessern? Gerade in dieser Richtung gibt es die möglichsten und unmöglichsten Ideen und von den ersteren werden auch viele umgesetzt.
Ist der Begriff "Brainstorming" bekannt? Das ist die verkürzte Form folgenden Satzes: "using the brain to storm a problem" Übersetzt: Das Gehirn verwenden zum Sturm auf ein Problem.
Diese Methode zur Ideenfindung wird heute sehr oft angewandt und meistens in Gruppen.
Richtig angewandt kann man damit große Erfolge erzielen: ein Thema wird angegeben und die einzelne Personen suchen - hier kommt Gehirn, Gedanken ins Spiel - nach Lösungsvorschlägen, nach Ideen, wie das Problem zu lösen sein könnte.
Diese Vorschläge werden dann sortiert, ausgewertet und in den meisten Fällen ergibt die Summe dieser bearbeiteten Ideen die Lösung.
Diese Methode orientiert sich übrigens an der indischen Technik Prai-Barshana, die es seit etwa 400 Jahren gibt.
Sie kann auch zu kreativen Lockerungsübungen verwendet werden, die dann aber ergebnislos sind, auch kein Ergebnis fordern.
Diese Art des Gehirntrainings und der Ideenfindung macht übrigens auch allein oder zu Zweit großen Spaß und ist ein guter Gegenpol zur Meditation.
Vorerst wollte ich nur soviel zu diesem Thema sagen.
Danke fürs zulesen.
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Um mich mal alleine auf das Thema zu Konzentrieren:
„Jeder ist seines eigenen Schicksals Schmied“
Nein, das glaube ich nicht. Wenn mich ein Auto anfährt und der Autofahrer betrunken ist, dann habe ich das zumindest nicht auf der physischen Ebene gewählt. Man kann nun mutmaßen, ich habe diese Wahl auf Seelenebene getroffen. Möglich, aber dennoch fühle ich mich im Diesseits nicht als Schmied meines Schicksals!
Aber:
„Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied“
Ja, das glaube ich. Denn egal wie auch mein Schicksal sein mag, es liegt an mir, dieses anzunehmen und daran zu glauben, dass mich eben dieses Schicksal zu meinem höchsten Wohl geleiten wird. Je schwerer das Schicksal, desto schwieriger, das zu verwirklichen, aber ist es verwirklicht, so bleibt dieses Glück auch nahezu unerschütterlich.
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Hallo miteinander.
Hallo Lisken.
Warum so Agressiv...?
| Zitat: |
| Ganz genau! Da ist mir deine Art schon lieber... aber du posaunst das hier echt bissle protzig rum und forderst mich auf von meinen 300 Euro im Monat 25 abzugeben? Gehts noch? Mann frag doch erstmal, bevor du mir deine Art der Hilfeleistung aufs Auge drückst, ok? |
Ich kann ja nicht wissen, dass Du so wenig verdienst...
Aber ich denke, dass schon jeder Mitteleuropäer in der Lage sein könnte
wenigstens 1% seines Jahresverdienstes irgend einer Wohlfahrt zukommen
zu lassen.
Bei einem Lohn von 3000 Euro im Monat, sollten schon 25 Euro für die
Wohlfart drin liegen...? Oder...?
Ich verlange ja gar nichts, ich denke nur laut.
Ich weiss schon, dass ca. 15% der Deutschen Bevölkerung arm ist, fast die hälfte
der Erdbevölkerung ist arm.
Es ist doch nicht so, dass arme oder wenig verdienende Menschen auch noch
spenden sollen, nein dieser Meinung bin ich ganz sicher nicht.
Aber so dachte ich mir, dass in einem Forum das sich "Geistige Nahrung" nennt, genug Menschen gibt die genug verdienen und genug Herz haben,
sich einem Patenkind anzunehmen.
Menschen gibt die genug verdienen um sich ein Patenkind zu leisten
Mit Grüssen Gralsbote
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Hallo Gralsbote.
Ich werde diesen Thread nicht mehr mit Off-topics vollspammen. Du hast den Sinn für Realität komplett verloren, wenn du 3000 Öre im Monat für den Normalverdienst hälst. Und auch sonst hab ich den Eindruck, dass dein Geld dafür gesorgt hat, dass du ein bisschen weit vom Schuss denkst. Klar, dieses Forum sucht sich seine Schreiber nach Verdienst aus *augenverdreh*, bzw. denkst du, dass 'arme Menschen' minderbemittelt sind und sich für solche Themen nicht interessieren? (Du merkst gar nicht, wie beleidigend und arrogant du bist, oder?) Aber eigentlich ist es mir ziemlich egal, was du denkst...
@All:
Tut mir leid, der ganze Spam, ich bin noch nicht dazu gekommen mir die Beiträge hier durchzulesen und weiss auch gar nicht mehr, ob ich noch mehr zum Thema Schicksal zu sagen habe. Hmm... Hab ich überhaupt schon was dazu gesagt?
Ich denke, was aus einem Menschen wird, hängt (empirisch gesehen) von sehr sehr vielen Faktoren ab, doch selbst wenn wir fähig wären die alle aufzudröseln, wüssten wir dann um das Schicksal eines Menschen oder ist da mehr...?
Es gibt da einen interessanten Film, ich weiss nicht, ob den hier einer ausser mir gesehen hat: 'Gattaca', Genre: SciFi. Dort geht es darum, dass es auf der Welt fast nur noch genetische manipulierte, also (fast) perfekte Menschen gibt, d.h. welchen Job jemand bekommt und welchen Partner hängt völlig von seinem genetischen Profil ab. Der Protagonist will Astronaut werden und an der ersten bemannten Mission zum Jupiter (oder so) teilnehmen, leider ist er ein sog. 'Gotteskind', s.h. er ist genetisch nicht 'perfektioniert' und der einzige Job, den man ihm zugesteht, ist Putzen. Also putzt er eben in einer Astronautenschule und hört nebenbei zu. Dann findet er einen Weg die Identität eines genetisch perfekten, aber an den Rollstuhl gefesselten Freundes anzunehmen und sich hochzuarbeiten bis man ihn als Kandidat für die Mission akzeptiert. (Ausserdem gewinnt er natürlich die Frau seines Herzens...)
Man könnte meinen, die Geschichte wolle sagen: jeder ist seines Schicksals Schmied... wenn da nicht ein interessantes Detail wäre: Ganz zum Schluss wird er über eine überraschende Urinprobe, auf die er sich nicht vorbereiten konnte, erwischt. Der Bildschirm zeigt sein wahres genetisches Profil - da lächelt ihn sein Arzt an und drückt ein paar Knöpfchen und die Daten sind perfekt. Es kommt heraus, dass dieser Arzt es die ganze Zeit gewusst und ihn gedeckt hat mit folgender Begründung: "Mein Sohn ist auch ein Gotteskind. Und ich will daran glauben, dass auch für ihn alles möglich ist, was er nur will."
Ich seh da viel Symbolik drin. Ob man den Arzt als Symbol für den Zufall sieht oder für Gott oder sogar einfach als all die Menschen, die einem unerwartete Hilfestellung geben und damit auch auf das Schicksal einwirken... die These 'Jeder ist seines eigenen Schicksals Schmied' kann unbestreitbar wahr und zugleich unbestreitbar falsch sein, je nachdem, wie wir es zu sehen belieben. (Meist rühmen wir uns gern unserer Verdienste, schreiben unsere Misserfolge aber gerne anderen zu... oder umgekehrt.)
Prinzipiell ist alles möglich, nur der Faktoren sind einfach zu viele... und da kommt eben noch die Ungewissheit dazu, ob alle nicht doch Teil eines ausgeklügelten Plans sein könnte.
LG
Lisken
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