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| Das kann er machen. Viele Wege fuehren nach Rom. Die Loesung selbst aber muss objektiv nachvollziebar sein. |
Klar, wenn die Lösung nicht logisch nachvollziehbar wäre, hätte das nichts mit Wissenschaft zu tun, hier liegt natürlich nicht die Subjektivität. Subjektiv sind die Momente, in denen der Wissenschaftler entscheidet wie er vorgehen will und welche Richtung er einschlagen will und wie er mit Unbekannten umgehen will. Und wie du selber schon sagtest, hat seriöse Wissenschaft nicht den Anspruch die Wirklichkeit erklären zu können, darum führen schon mal nicht alle Wege nach Rom, und das ist das entscheidende.
Wenn der Wissenschaftler davon ausgeht, dass in bestimmten Situationen keine übernatürliche Manipulation vorliegen kann und darf, dann ist das rein subjektiv entschieden, weil das nicht beweisbar ist. Die Theorie, die dabei rauskommt, kann völliger Humbug sein, selbst wenn sie keinen logischen Fehler enthält, nur weil er von falschen Voraussetzungen ausgegangen ist.
Natürlich muss man sich immer mal für eine Seite bzw. Richtung entscheiden, aber wenn man von vornherein eine Seite pauschal schon mal ganz ausschließt, dann ist das nicht sehr klug.
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