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@venus
Du bist doch die wo immer so saumäßig helle leuchten tut wenn es Nacht oder Morgen werden will gggg.
Also, das ist jetzt nicht wirklich meine Meinung, was gleich kommt, aber wenn Du das gleich gültig findest, dann dürfte es ja auch gleich gültig sein, wenn ich mich nach einiger Zeit des durchlebten Erdendaseins dafür entscheiden würde, dass meine Mutti besser abgetrieben hätte, und dann konsequent dieses Versäumnis eben nachhole, was natürlich infolge der inzwischen beendeten Schwangerschaft u anders heißt.
Ja, ich weiß, der Thread über Suizid ist in einem anderen Unterforum und ich will ja dieses Thema auch nicht hier herein stellen, ich mein bloß, irgendwie ist es wirklich ganz verrückt schwierig, in dieser Frage zu einem vernünftigen und logischen und dennoch menschlich und ethisch ansehnlichen Resultat zu kommen.
Ich glaube, die subjektive Lage der geschwängerten Frau in erster Linie, des Vaters in zweiter Linie und die zu erwartende Lage für das Kind in dritter Linie sind in dieser Reihenfolge zu berücksichtigen.
Vorliegende Meinungen von Chefideologen und Religionsstiftern halte ich für subjektiv unmassgeblich und ein nötigendes aber nicht nötiges Schicksal.
Die Ächtung einer Mutter, welche in wirtschaftlicher Not ihr Kind abgetrieben hat, empfinde ich als zusätzliche Ungerechtigkeit, insofern könnte man dem Begräbnis für die Millionen nicht empfangenen Spermatozyten gleich eine monatliche Trauerfeier für alle bei der Periode verloren gegangenen unbefruchteten Eizellen angesellen, ich bin sicher, der Papst wird beides unterstützen, sofern es sich um christlichkatholische Ei- und Samenzellen handelt.
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