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Die Besserung der Welt












also die besserung der welt ist eine klasse sache, doch wenn jeder darauf wartet, dass einer anfängt, wirt nichts mit der besseren welt. also lasst uns anfangen, sobald wir die botschaft erhalten.
Zitat:
Mein Herz ist mein Garten.
[...]
Ich bin ein Gärtner und Denker.
Meine Gedanken kommen aus meinem Garten und meine Worte und Gedanken säen wiederum Blumen oder das Unkraut.

Die Worte und Gedanken, die Meinungen und Überzeugungen sind Erzeugnisse meines Gartens und sie sind wiederum Samen und Dünger...
[...]

(1. Essener Schriftrolle)
aus dem buch "auf ein wort"
http://www.zurwahrheit.de/

Weiterhin wird sich aufgrund der scheinbar ausweglosen Situation, die sich Ihnen darstellt, folgendes Gefühl breit machen:

„Was kann ich denn in dieser Situation schon bewirken?“

Eine ganze Menge können Sie bewirken! Sie können andere Menschen in ihrem Umfeld darüber inFORMieren – diese also
auch in FORM bringen. Dann wird sich das Drama in kürzester Zeit erledigt haben.
Ich werde Ihnen jetzt ein kleines Geheimnis verraten, das ein gewaltiger Trumpf in unserem Ärmel ist.
Sie müssen wissen, jeder Gedanke, den ein Mensch denkt, bleibt tatsächlich erhalten. Und zwar in Form, Intensität und Inhalt.
Das klingt unglaublich – ich weiß – es ist aber so. Der Volksmund spricht nicht umsonst von „leichten (flüchtigen)“ und von
„schweren“ Gedanken, die Dinger haben tatsächlich ein Art Gewicht und Bestand! Gedanken sind aus Lebensenergie geformte
feinstoffliche (höherschwingende) Materie, das letzte Kapitel gibt Ihnen dazu nähere Erklärung. Der Schwingungsbereich in
dem die Gedanken sich, nachdem sie gedacht worden sind, aufhalten, wird in esoterischen Kreisen als „Mentalwelt“ oder „Mentalebene“
bezeichnet. Und jetzt kommt das Geniale an der Sache. Alle Menschen sind untereinander über diese Mentalwelt verbunden
(vernetzt). Die Mentalwelt ist auch die Basis für Telepathie, also Verständigung untereinander über beliebige Distanzen,
rein mit Hilfe der Gedanken. Für frühere Menschen war diese Art der Kommunikation eine Selbstverständlichkeit! Nur wir
haben diese Fähigkeit verloren oder besser gesagt, sie ist uns gezielt genommen worden. Jedoch Reste dieser Fähigkeit existieren
noch, und ich werde Ihnen jetzt anhand eines Experimentes, das durchgeführt worden ist (Johannes von Buttlar hat darüber
berichtet), erklären, was es mit dieser Restfähigkeit auf sich hat:
Es wurden mittel- bis sehr schwere Fragen allgemeiner Art zu einem Test zusammengestellt, und eine nach bestimmten Kriterien
ausgewählte Personengruppe musste diese Fragen in einer vorgegebenen Zeit lösen. Nach Ablauf der Zeit wurde der Test
bezüglich richtig beantworteter Fragen ausgewertet und die richtigen Antworten den Testteilnehmern bekannt gegeben, so dass
diese noch einmal darüber nachdachten – was ja nur natürlich ist. Das bedeutet, alle Fragen wie auch die dazu gehörenden richtigen
Antworten, waren nun als eine Art Paket in der Mentalwelt vorhanden. Nun wurde der gleiche Test mit einer zweiten Gruppe
durchgeführt, deren Teilnehmerkreis nach genau denselben Auswahlkriterien zusammengestellt war. Und siehe da, diese Gruppe
war bereits deutlich besser im Ergebnis als die erste Gruppe. Das ist noch nichts Sensationelles. Bei diesem Experiment handelte
es sich um eine Langzeitstudie (auch über mehrere Länder hinweg!) und das Ergebnis war heftig. Nicht eine Gruppe war langsamer
als die vorangegangene. Die Fragen wurden in immer kürzerer Zeit beantwortet, nach relativ kurzer Zeit schon rekordve rdächtig
und dieses Rekordlevel wurde dann beibehalten – es steigerte sich nicht mehr, fiel aber auch nie zurück. Nun, was war
passiert?
Beim ersten Test dachte die Gruppe die Fragen und Antworten, und damit waren diese Frage-und-Antwort-Pärchen als feinstoffliche
Materie in der Mentalwelt vorhanden. Die zweite Gruppe suchte während des zweiten Tests nach den Antworten (wie das
eben normal ist wenn man eine Frage gestellt kriegt, dann sucht man nach einer Antwort), und wie ich schon einmal erwähnt
habe, gibt es das universale Gesetz: „Wer suchet der findet“. Beim zweiten Test konnte durch unsere verstümmelten telepathischen
Fähigkeit bereits einige Antworten „gefunden“ werden. Die Fragen und Antworten wurden von den Personen der zweiten
Gruppe neu gedacht, und somit wanderten erneut Gedankenpärchen in die Mentalebene. In dem Moment tritt ein weiteres universales
Gesetz in Kraft, das „Resonanzgesetz“ (Gleiches zieht Gleiches an). Wenn in einem Zimmer jemand auf einer Gitarre
einen Ton spielt, dann existieren in diesem Raum Schallschwingungen (ähnlich Wellen auf dem Wasser) mit einer gewissen
Wellenlänge (die bestimmt welchen Ton wir hören) und mit einer gewissen Wellenhöhe, auch Amplitude genannt (diese bestimmt
wie laut wir den Ton hören). Kommt nun eine zweite Person mit einer Gitarre ins Zimmer und beide Personen spielen
den gleichen Ton, dann sendet jede Gitarre die gleiche Schallschwingung mit entsprechender Wellenlänge in den Raum und mit
einer bestimmten Wellenhöhe, sprich Lautstärke. Jetzt aber verschmelzen die Schallwellen beider Gitarren, die Wellenlänge
(also der Ton) bleibt derselbe, die Wellenhöhe jedoch steigt an und damit ist der Ton lauter. Und genauso funktioniert das mit
unseren Gedanken. Ist ein Gedanke einmal in der Mentalwelt vorhanden und kommt der gleiche Gedanke dazu, dann bleibt der
Gedankeninhalt derselbe, aber es erhöht sich die Kraft oder die Schwere des Gedankens. Im Falle des Experimentes konnte also
die dritte Testgruppe schon bereits bedeutend kräftigere Gedankenpärchen anzapfen und somit mehr richtige Ergebnisse in kürzerer
Zeit vorweisen. Nur ist es nicht so, dass sich die Kraft der Gedanken (oder die Lautstärke beim Gitarrenton) jedes Mal
verdoppelt, sondern sie steigt nur um einen bestimmten Faktor und auch der Faktor nimmt von mal zu mal stetig ab. Das erklärt
auch, warum nach einer gewissen Zeit die Testergebnisse des Experimentes zwar auf Rekordniveau blieben, aber sich nicht mehr
steigerten. Hat ein in der Mentalwelt weilender Gedanke eine gewisse Kraft erreicht, dann wächst er zwar nach wie vor bei jedem
Neudenken an, jedoch nur minimal. Wenn hundert Personen gleichzeitig denselben Ton auf der Gitarre spielen, dann gibt
das eine gewisse Lautstärke, kommt noch einer dazu, dann ist ein Lautstärkenanstieg zwar vorhanden, für uns jedoch nicht mehr
wahrnehmbar. Das Experiment hat also eindeutig bewiesen, dass die Menschen die Fähigkeit haben, über die Mentalebene auf
indirekte Art zu kommunizieren. Außerdem ist es eine historische Tatsache, dass etliche Erfindungen, die gemacht worden sind,
kurze Zeit später seltsamerweise auch in anderen Ländern erfunden wo rden sind – obwohl die Ersterfindung dort noch gar nicht
publik war!
Doch nun zurück zu unserem Problem.
Das bedeutet, wenn etliche (es müssen gar nicht mal so viele sein) Menschen ihre erworbene InFORMation überdenken – und
das passiert automatisch, denn hat einen die Sache einmal gepackt, dann denkt man auch daran – dann werden der InFORMation
entsprechend kräftige Gedanken in der Mentalwelt platziert. Und diese Gedanken donnern automatisch ins Gehirn von denjenigen,
die sich nur flüchtig mit der Materie auseinandersetzen, also mit geringer Anstrengung (wenn überhaupt) suchen. Geht man
Pilze suchen und der Wald ist voll davon, dann findet man auch ohne besondere Anstrengung viele. Will man nur im Wald spazieren
gehen und dieser ist erstaunlicherweise voll mit leckeren Edelpilzen, dann nimmt man logischerweise so viele Pilze, wie
man nur irgend tragen kann, mit. Sie sehen also, wie enorm wichtig das ist, was der Mensch denkt.
Das Universum mit seinen unumstößlichen Gesetzen ist also auf unserer Seite. Nur, die Sache hat einen enormen Haken. Diejenigen
dunklen Mächte, die momentan die Welt regieren und uns vernichten und versklaven wollen, schlafen nicht, denn universale
Gesetze sind denen bestens bekannt. Und mit was für einem Geschütz fahren diese Mächte und deren Handlanger auf?
(...)





es gibt nichts gutes, außer man tut es! (alf)
Zitat:

Ich meine aber dies:
Wer da kärglich sät, der wird auch kärglich ernten;
und wer da sät im Segen, der wird auch ernten im Segen.
Ein jeder, wie er's sich im Herzen vorgenommen hat

(2. Korinther 9, 6 - 10)
... ja, das ist wie mit dem fussballkönig. derjenige, der die meisten tore schiesst
ist nicht besser als die anderen fussballspieler. er "sät" einfach mehr als andere....

erfolg ist eine frage der quantität.

ich habe von einer erfolgskassette (also einer kassette auf dem die regeln des erfolgs vermittelt werden) eine wahre geschichte gehört:

es wurde ein experiment unternommen: ein nicht ausgebildeter verkäufer wurde lediglich gebeten von tür zu tür zu gehen und nur zu fragen "brauchen sie eine versicherung"... es ist ein hartes brot, was man da an reaktionen erwarten kann!! ... deshalb wurde ihm eine weitere person zur kontrolle und motivation bei gelegt, damit der eine seinen job macht.

am ende des monats hatte er mehr als genug an versicherungen abgeschlossen, dass er davon gut leben konnte.


somit sind wir wieder beim spruch "an den taten wirst du sie erkennen" bzw. "an den früchten"

ob nun versicherungen ein wertvolles produkt sind, sei dahin gestellt, aber die tatsache, dass man etwas tun muss, um schlussendlich die früchte zu ernten ist in dieser vergänglichen welt notwendig.

hilf' dir selbst, dann hilft dir gott, heißt in meinen augen soviel: zeige mir deinen willen durch deine taten, dann werde ich dich gerecht beschenken...


alles liebe
éthan
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