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Das ma schon sein, was Du da erwähnst:
| Asche hat folgendes geschrieben: |
| meiner meinung nach liegt die korrealation zwischen alleinerziehenden müttern und sozialer unterschicht darin, dass sich die mütter selbst meist schon in dieser umgebung befinden, so dass es an den unwelteinflüssen liegt. |
Genau da können sich aber auch viele Frauen eine Abtreibung nicht leisten, oder keine Verhütungsmittel.
Bezüglich der unfreiwilligen Väter und der unfreiwilligen Mütter gibt es ja eine kleine ganze Welt von Möglichkeiten:
Sie wird schwanger und er will kein Kind (sie vielleicht schon aber mag jetzt noch nicht, nicht von DEM)
Sie wird schwanger und er findet es toll. Aber die Karrierepläne liegen anders und man möchte gern später ens. Kommen sie sich überein und treibt dann ab, dann kommt es manchmal vor, dass es später gar nicht mehr klappt: Sie wird unempfänglich oder er unfruchtbar oder die Beziehung zerfleddert.... X Möglichkeiten.
Manchmal will er ein Kind und sie nicht, manchmal umgekehrt , manchmal sind Eltern das Hindernis, welche sich über das Kind von einem jener sozialen Gruppe ärgern bis entsetzen, welche sie am meisten hassen...
Ich habe Grundsätzlich etwas gegen Tabus (das ist ein Widerspruch, ich weiß) dennoch bedarf es der Richtlinien in den meisten solchen kritischen Fragen, welche sehr ans private Leben gehen.
Ganz klar, dass sich um diese Fragen auch die Religionen kümmern und mit Rat und Vorschriften und Bestrafungen bei Zuwiderhandlung bereitstehen.
Jedenfalls kann ich ein generelles Abtreibungsverbot nicht unterstützen, aber es sollte sich jede Frau und jeder unglückliche Vater bewusst sein, dass auch heute noch Abtreibungen ein Gesundheitsrisiko für die Frau darstellt, bei allen Künsten der Medizinleute.
Eine Geburt allerdings auch.
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