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@solution 1:
Die Gesallschaft ist glücklicherweise wandlungsfähig.
Noch vor nicht allzulanger Zeit wären knallbunte Strähnen und ein Piercing in der Nase Grund gewesen, jemanden nicht anzustellen. Heute sind diese Dinge Usus und nicht mehr irgendwelchen Randgruppen zugeordnet.
Und obwohl ich- als Nicht- Muslima- den Zweck eines Kopftuches für fragwürdig halte, denke ich, dass man Muslimas besser integrieren kann, indem man ihnen die Chance auf einen gutbezahlten Arbeitsplatz gibt, als wenn man sie ausschliesst und sie damit in eine (bei uns hauptsächlich türkischen) Parallelgesellschaft abschiebt.
Ich persönlich würde mir mehr Muslimas in meinem persönlichen Umfeld wünschen. Sie sind zwar allgegenwärtig im öffentlichen Raum. Zum persönlichen Austausch kommt es hingegen so gut wie nie.
Schade.
Ich finde das Projekt Fatima ist ein sehr guter Ansatz für die Integration junger Muslimas.
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