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Hallo Ruky
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| Vielmehr liegt das Ziel darin, dass die Menschen ihre Taten, die sie aus eigenem Willen vollbringen, mittels dieser Ge - und Verbote in ihrer Richtigkeit und Moralität überprüfen. |
Haettest du Recht mit deiner Begruendung, so waeren Menschen ohne den Koran nicht selbst in der Lage zwischen Richtig und Falsch, zwischen Moralisch und Unmoralisch unterscheiden zu koennen.
das ist aber nicht der Fall. Hierfuer ist der Koran ganz offensichtlich ueberfluessig.
| Zitat: |
| Weiterhin ist es offensichtlich, wenn man sich mit den Tiefen des Islams beschäftigt, dass der Mensch aus eigener Verstandes-und Vernunftstätigkeit, die Richtigkeit dieser Ge - und Verbote erkennt... |
Nein, das ist keineswegs offensichtlich. Gerade dann, wenn man sich mit den Tiefen des Islams beschaeftigt, erkennt er, dass Vernunft im Sinne dessen, was wir unter diesem Begriff (nach I. Kant) verstehen, in keinster Weise im Islam zu finden ist.
Die Welt des Islams hat niemals die Zeit der Aufklaerung erlebt und kann deshalb unmoeglich den gleichen Begriff von Vernunft verwenden wie den der westlichen zivilisierten Welt.
| Zitat: |
| Andernfalls ist es nicht verwunderlich, dass man die Vollkommenheit des Islams nicht erblickt, solange man sich nicht darüber informiert und sich damit nicht beschäftigt. |
Auch hier ist genau das Gegenteil der Fall.
Je mehr man sich mit dem Islam (kritisch) beschaeftigt, umso unvollkommener erscheint er. (So wie alle anderen Religionen auch)
LG
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