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Das von den Jungen Muslimen Österreich (JMÖ) und dem Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend (BMGFJ) getragene Projekt "Fatima 2007 – eine Qualifikationsoffensive junger Musliminnen", hat es sich auch heuer wieder zum Ziel gesetzt, 25 muslimische Mädchen und Frauen im Alter zwischen 18 und 26, in Bereichen wie Projektmanagement, Teamführung und Konfliktmanagement auszubilden. An mehreren Wochenendseminaren erhielten die Teilnehmerinnen interaktiven Unterricht und nahmen an Workshops teil, bei denen die wichtigsten Schlüsselqualifikationen für den Arbeitsmarkt und die Arbeit als Multiplikatorin gecoacht und vermittelt wurden.
http://projektfatima.at/
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Hallo Pax,
und? Meint du das hilft Muslimas am Arbeitsmarkt zu vermitteln?
Was fuer Qualifikationen muessen die denn mitbringen um in das projekt zugelassen zu werden?
Wenn sie sich gesellschaftlich integriert haben, besitzen sie eh chancengleichheit zu nicht Muslimen, haben sie sich nicht integriert, so mangelt es ihnen an erheblich fundametaleren Kenntnissen. Dann nuetzt auch keine Qualifikation in Bereichen wie Projektmanagement, Teamführung und Konfliktmanagement.
LG
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Hallo,
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| und? Meint du das hilft Muslimas am Arbeitsmarkt zu vermitteln? |
Durch Qualifikationen steigen die Chancen der Muslimas in meinen Augen deutlich.
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Was fuer Qualifikationen muessen die denn mitbringen um in das projekt zugelassen zu werden? |
"Fatima 2007 - eine Qualifikationsoffensive junger Musliminnen" ist ein Projekt zur Förderung von jungen muslimischen Frauen und Mädchen. Es bildet die jungen Frauen mit besonderen Kompetenzen und Schlüsselqualifikationen aus und ist ein Projekt mit inhaltlichen Zielen. Gleichzeitig verhilft es den TeilnehmerInnen zu einem stärkeren Selbstbewusstsein. Die Teilnehmerinnen sind Multiplikatorinnen und Aktivistinnen aus dem gesamten Bundesgebiet mit Schwerpunkt Wien. Diese Multiplikatorinnen sollen ihre Qualifikationen und Motivation an andere weitergeben. Durch die Ausbildung werden die jungen Frauen dazu befähigt, am gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben zu partizipieren. Durch die umfassende Ausbildung in den Bereichen Kommunikation, Präsentation, Projektmanagement und Teamführung ist "Fatima 2007" auch ein wertvolles Projekt für die berufliche Entwicklung und stellt eine wichtige Zusatzqualifikation der Teilnehmerinnen dar. Somit dient das Projekt der Integration, der Partizipation, der Aufklärung und der Ausbildung von hoch qualifizierten Frauen, die sonst im beruflichen Leben oft starker Diskriminierung ausgesetzt sind.
Quelle: http://projektfatima.at/
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Wenn sie sich gesellschaftlich integriert haben, besitzen sie eh chancengleichheit zu nicht Muslimen, haben sie sich nicht integriert, so mangelt es ihnen an erheblich fundametaleren Kenntnissen. |
Wie Du wahrscheinlich weißt, ist es für eine integrierte Muslima mit Kopftuch schwerer eine Arbeitsstelle zu finden, wie für eine Andersgläubige mit denselben Qualifikationen, was rechtlich gesehen nicht sein dürfte.
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| Wie Du wahrscheinlich weißt, ist es für eine integrierte Muslima mit Kopftuch schwerer eine Arbeitsstelle zu finden, wie für eine Andersgläubige mit denselben Qualifikationen, was rechtlich gesehen nicht sein dürfte. |
leider ist das so! ich kenne viele muslimas, die sich sehr schwer tun eine arbeit zu finden! das einzige was sie von anderen unterscheidet ist das kopftuch und schon sind sie unten durch!
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