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Hallo Pax,
eine "integrierte Muslima mit Kopftuch" ist ein Widerspruch in sich.
Ob Kopftuch, Tatoo im Gesicht oder Irokesenhaarschnitt, andere Hautfarbe oder koerperliche Behinderung ist egal, alle diese Attribute stellen die jeweilige Person automatisch ausserhalb der Gesellschaft.
Sie sind anders als die Mehrheit der Gesellschaft und haben deshalb immer nur Aussenseiterchancen.
Die Gesellschaft (also wir als soziale Gruppe) urteilen primaer nach dem Aeusseren, Qualifikationen nuetzen da in aller Regel wenig.
Lediglich Subventionen oder Quoten koennen hier und da helfen.
LG
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Hallo,
| Zitat: |
| eine "integrierte Muslima mit Kopftuch" ist ein Widerspruch in sich. |
Für Dich vielleicht, aber für mich nicht.
Wenn die Erwartungen der Integration in den Bereichen liegen, dass Menchen ihre Religion verleugnen bzw. nicht ausüben sollen und ihren kulturellen Hintergrund verleugnen, dann wird es verständlicherweise keine Integration in diesem Sinne geben.
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Hallo Pax,
exakt richtig erkannt.
Es wird keine Integration in diesem Sinne geben.
Das ist leider die Realitaet.
Und deshalb ist so ein Projekt m.E. recht sinnlos.
LG
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@solution 1:
Die Gesallschaft ist glücklicherweise wandlungsfähig.
Noch vor nicht allzulanger Zeit wären knallbunte Strähnen und ein Piercing in der Nase Grund gewesen, jemanden nicht anzustellen. Heute sind diese Dinge Usus und nicht mehr irgendwelchen Randgruppen zugeordnet.
Und obwohl ich- als Nicht- Muslima- den Zweck eines Kopftuches für fragwürdig halte, denke ich, dass man Muslimas besser integrieren kann, indem man ihnen die Chance auf einen gutbezahlten Arbeitsplatz gibt, als wenn man sie ausschliesst und sie damit in eine (bei uns hauptsächlich türkischen) Parallelgesellschaft abschiebt.
Ich persönlich würde mir mehr Muslimas in meinem persönlichen Umfeld wünschen. Sie sind zwar allgegenwärtig im öffentlichen Raum. Zum persönlichen Austausch kommt es hingegen so gut wie nie.
Schade.
Ich finde das Projekt Fatima ist ein sehr guter Ansatz für die Integration junger Muslimas.
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| Zitat: |
exakt richtig erkannt.
Es wird keine Integration in diesem Sinne geben.
Das ist leider die Realitaet.
Und deshalb ist so ein Projekt m.E. recht sinnlos. |
Hallo,
dies würde ich auch nicht als Integration, sondern als Entfremdung von den eigenen Wurzeln bezeichnen.
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