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Ich habe mich gefragt, warum es solche Spannungen zwischen Türken und Kurden gibt und wo der Ursprung beider Kulturen und Völker liegt.
Darum habe ich meine Anfrage in google eingegeben und folgendes erfahren.
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
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Geschichte der Türkei
Anatolien (Kleinasien) war eine der Wiegen einer Vielzahl von teilweise bisher nur schlecht erforschten Kulturen und Reichen des Altertums. Eine Besiedelung ist archäologisch seit mindestens 13.000 Jahren nachgewiesen (Höhlen in Karain). Der so genannte fruchtbare Halbmond, in dem der bedeutende Übergang zum Ackerbau vollzogen wurde, liegt teilweise im Gebiet der heutigen Türkei.
Zu dieser Zeit lebten in Anatolien allerdings noch keine Türken, deren Heimat war Zentralasien und Westchina.
Eine Besiedlung durch (türkmenische) Türken fand mit der Invasion der Seldschuken im 11. Jahrhundert statt. Deren Heere eroberten nach der Schlacht von Manzikert große Teile Anatoliens. |
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Geschichte der Türkei vom 3.Jh.v.Chr. bis heute
Die eigentliche Heimat der Türken war Mittelasien. Im 3.Jh.v.Chr. lebten die ersten Türken in einem sehr großen Land, auch bekannt als "das große Hunnenreich". Die ständigen Auseinandersetzungen und Kriege mit China war der Auslöser dafür, dass sie immer weiter nach Westen zogen. Es spielten auch die schlechten klimatischen Bedingungen und dauernde Naturkatastrophen eine Rolle. Die Menschen bewegten sich bis weit nach Mitteleuropa.
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Die Geschichte der Türken
von der Eroberung Kleinasiens bis zum Ende des Osmanischen Reiches
von Jörg Dendl |
Es ist eine lange Geschichte und um die Menschen und ihre Mentalität zu verstehen, müssen wir zurück schauen.
Wen es interessiert, hier sind sehr viele Seiten, die Auskunft geben können.
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
Nicht zu vergessen, was auch dazu gehört, ist das Osmanische Reich und seine Geschichte.
http://de.wikipedia.org/wiki/Osmanisches_Reich
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| Osmanisches Reich (auch Ottomanisches oder Türkisches Reich; türkisch:Osmanlı İmparatorluğu, osmanische Bezeichnung Devlet-i Âliyye-i Osmaniyye) ist die Bezeichnung für das Reich der Dynastie der Osmanen von ca. 1299 bis 1923. In Europa wurde das Land auch damals als „Türkei“ bzw. „Türkisches Reich“ bezeichnet. Es war mehrere Jahrhunderte lang die entscheidende Macht in Kleinasien, im Nahen Osten, auf dem Balkan, in Nordafrika und auf der Krim. Im Laufe des 18. und vor allem 19. Jahrhunderts wurde es in der Auseinandersetzung mit den europäischen Mächten auf Kleinasien und den Nahen Osten zurückgedrängt und fand in der Türkei seinen Nachfolgestaat. Die Osmanischen Sultane waren sunnitische Muslime und folgten der Hanefitischen Rechtsschule. |
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Die Entstehung des Osmanischen Reiches
Die Überlieferungen über die Anfangszeit der Osmanen (Osmanlı, Osmanisches Reich = Devlet-i Âliye, Osmanlı Devleti) sind nur spärlich, wohl weil es sich um ein kleines unter vielen Fürstentümern handelte, die es nach der Zerschlagung des Seldschuken-Reiches in Kleinasien gab. Der Namensgeber Osman I. war zu Anfang des 14. Jahrhunderts der Herrscher über einen nomadischen Stamm, den Klan der Kynyk vom Stamm der Kayi bei Söğüt im nordwestlichen Anatolien, der turkmenischer Herkunft und islamischen Glaubens war. Um 1299 erklärte Osman die Unabhängigkeit seines Beyliks vom Reich der Rum-Seldschuken. Dieses Jahr wird daher traditionell als das Gründungsjahr des Osmanischen Reiches angesehen. Osman gewann nach und nach die Oberhand über die benachbarten türkischen Stämme und erweiterte seinen Herrschaftsbereich auch auf Kosten des Byzantinischen Reiches. Schließlich belagerte er Brussa (Bursa) und Nicaea (Iznik), die beiden größten byzantinischen Städte in Anatolien. Bursa fiel kurz vor seinem Tod im Jahre 1326. |
quelle:
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
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Das Osmanische Reich
Im 11. Jahrhundert begannen türkische Stämme, über Buchara in den vorderasiatischen Raum einzudringen, nachdem sie den Islam angenommen hatten. Unter ihnen waren die Seldschuken, die im 11. Jahrhundert den ganzen Vorderen Orient beherrschten . Nach ihrem Sieg bei Manzikert 1071 über das Heer des Byzantinischen Reichs besiedelten sie Kleinasien.
Der Seldschuke Kylydsch-Arslan schuf 1097 im östlichen Anatolien ein Reich, in dem seine Nachfolger in Konya bis 1307 herrschten. Dort rief um 1300 der Türke Osman I. zum Glaubenskampf gegen die Byzantiner auf.
Er verdrängte Byzanz aus West-Kleinasien und legte den Grundstein zum Osmanischen Reich. Sein Sohn Orchan eroberte Brussa (Bursa, erste Hauptstadt des Osmanischen Reichs), organisierte die Verwaltung des neuen Staats und gründete aus christlichen Sklaven die Janitscharenarmee. Hier waren die Sinti Teile der Sklavenarmee. |
http://www.romahistory.com/1-10.htm
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Die Kurden können auf eine rd. 5.000jährige Geschichte zurückblicken, die durch archäologische Funde und historische Quellen dokumentiert ist. Dies zeigt auch die Entwicklung des Begriffs "Kurde".
Mythische Geschichte:
Noah mit der Arche landet auf dem Berg Djebel Djudi in Kurdistan. Tamanin, das erste Dorf nach der Sintflut in Bothan, wird gegründet. Könige der Bergvölker übernehmen im Zweistromland die Herrschaft.
2637-2582 v.Chr. |
http://www.navend.de/html/kurden/historie.htm
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
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| Die Kurden sind ein Volk im Nahen Osten, vor allem in Mesopotamien und in Anatolien. Sie sprechen eine indogermanische Sprache aus der iranischen Gruppe und gehören zu den iranischen Völkern. Damit unterscheiden sie sich sprachlich von ihren unmittelbaren Nachbarn - Türken und Arabern - sind aber verwandt mit Persern und anderen iranisch-sprachigen Völkern der Region. Die sprachlich nächsten Verwandten der Kurden sind die Belutschen in Pakistan und Afghanistan. Auch die heutige Kultur und Mythologie der Kurden ist in den iranischen und zoroastrischen Traditionen verwurzelt. |
http://de.wikipedia.org/wiki/Kurden
KURDISCHE GESCHICHTE – eine Chronologie
http://www.deutsch-kurdische-gesell...../KURDISCHE_GESCHICHTE.htm
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Entstehung der Hochkulturen in und um Mesopotamien
Ab 10.000 v.u.Z. (vor unserer Zeitrechnung)
Im sogenannten “Fruchtbaren Halbmond” entstehen die Grundlagen der Zivilisation, des Ackerbaus und der Viehzucht (neolithische Revolution). Die Sesshaftigkeit wird mit der Zeit typisch für die Wohn- und Siedlungsweise; Dörfer und Städte, Tempeln und Festungen werden errichtet und Bewässerungsanlagen angelegt. |
| Zitat: |
Eurasien historisch
Die Kurden
Das Bergvolk zwischen Mesopotamien und Kleinasien drohte oft in seiner Geschichte in Vergessenheit zu geraten – wenn es ins Rampenlicht trat, lag stets Unheil über dem eurasischen Kontinent. Das war so zu Zeiten der Perser, der Kreuzritter, der Mongolen und der Osmanen – und das ist auch jetzt so, im Zeichen des bevorstehenden Irakkrieges. |
http://www.kokhavivpublications.com.....urasien/euras_030224.html
Die Welt verändert sich ständig, wenn wir die Geschichte anschauen. Und immer noch tragen die Menschen ihre Auseinandersetzungen auf kriegerische Weise aus.
http://www.sibilla-egen-schule.de/konflikt/tuerkei/tuerkei.htm
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Der Unabhängigkeitskampf der Kurden in der Türkei
Die Kurden, die einen nicht geringen Teil der türkischen Bevölkerung stellen, fühlen sich von der türkischen Mehrheit dominiert und wünschen einen eigenen Staat. Der militante Arm der kurdischen Arbeiterpartei, die PKK, schreckt dabei auch nicht vor terroristischen Aktionen zurück. |
Die Geschichte des Konfliktes
http://www.netzpunkt.de/konflikt/tuerkei/GESCHICH.HTM
entnommen der quelle:
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
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Der Hintergrund des Konflikts
Die Kurden und ihre Kultur
Die Meder, die als Vorfahren der Kurden
gelten, ließen sich um 1000 v. C. östlich des
Zagros-Gebirges nieder und bildeten dort
verschiedene Reiche.Die Kurden lebten seit
der Antike vorwiegend als Viehzüchter und
Bauern in einem relativ geschlossenen Siedlungsraum,
der sich etwa über 2.000 km
von Nordwesten nach Südosten von der
heutigen Türkei und Syrien bis in den Irak
und den Iran erstreckte. Sie hatten keinen
unmittelbaren Zugang zum Persischen
Golf, zum Schwarzen-, Kaspischen- und
Mittelmeer. Wenn im Folgenden von Kurdistan
gesprochen wird, so ist nicht ein
Nationalstaat im heutigen Sinne gemeint,
sondern eine historische Region und ein
geographischer Siedlungsraum.
die kurdischen feudalen Fürstentümer,
in die Abhängigkeit von iranischen Schahs
und byzantinischen Herrschern. Erst im
11. Jahrhundert n.Chr. setzt die Zuwanderung
von Seldschucken, einem Turkvolk
aus Asien, ein. Anfang des 14. Jahrhunderts
gründete Osman, einer ihrer Herrscher, das
osmanische Reich, das 1453 Konstantinopel
– das heutige Istanbul – eroberte und damit
das byzantinische, christliche Reich beendete.
Im Laufe der folgenden Jahrhunderte
wurde das osmanische Reich zu einem Vielvölkerstaat
und zu einer Großmacht in Asien,
Europa und Afrika, der auch die kurdischen
Gebiete umfasste. Das Reich zerfiel
endgültig zu Beginn des 20. Jahrhunderts
im Rahmen des Ersten Weltkrieges. Das
kurdische Siedlungsgebiet wurde auf die
Türkei, Iran, Syrien und den Irak aufgeteilt. |
http://www.koop-frieden.de/dokumente/monitoring-dossier2.pdf
Wie soll jemals Frieden entstehen, wenn es noch so viele Konflikte zwischen ethinischen Minderheiten gibt, denn alle denken doch, daß sie im Recht sind.
Wer soll das heute beurteilen ?
Jeder glaubt doch, er sei im Besitz der alleinigen Wahrheit. Doch schaut nicht Jeder aus einer subjektiven Sichtweise heraus auf das Geschehen ? Und spielen Emotionen nicht auch eine große Rolle ?
Hat nicht jedes Volk seinen Ursprung und seine Geschichte ?
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| Die wirtschaftlichen Interessen düften den Konflikt nicht gerade entschärfen!
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Da hast du recht, aber ich denke, das gehört alles zu dem Komplex.
Das ist genauso, wenn man -die geschichte der slawen - oder - die geschichte jugoslawiens - eingibt.
Es ist schon erstaunlich, was sich da alles offenbart , aber aus diesem Ursprung heraus handeln alle Menschen.
Natürlich geht mit der kulturellen Entwicklung auch eine Wirtschaftliche einher. Das ist ganz klar. Wem gehört der Boden, manchmal das Wasser oder manchmal alle anderen Güter. Das haben wir doch schon bei Kain und Abel, wobei ich glaube, da steckt viel Symbolik dahinter.
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*Kajin: Der Name "Kajin" bezeichnet den Besitzstand. In der Verhältnismässigkeit zu "Hewel" (Abel) = Nichtigkeit ist es der unantastbare Besitzstand, das Sein an sich.
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www.w-studio.ch/spracho.html
Schon in der Bibel wurde über Besitz gesprochen und gestritten, ich vermute, im Koran und den Veden auch.
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In der Kain und Abel Geschichte erscheint die hebräische Form des Namens Jesus = Jescha (Retten) zum ersten Mal: Gott "rettet" das "Minchah" (Geschenk) Abels. *Kajins Minchah braucht keine Rettung, weil er selber dem Sein angehört. Bringt aber der Nichtige ein Geschenk, dann wäre es ohne Rettung durch das Sein ebenfalls nichtig. Das Geschenk ist die erscheinende Welt, die permanent durch Jescha (Jesus) gerettet ist - nicht erst seit einem historischen Datum, sondern immer.
Man kann die Haltung der Hebräer beklagen, wie es die alttestamentlichen Propheten permanent tun, aber man darf nicht darauf verfallen, sie zu hassen, weil man sonst den Ast absägen würde, auf dem man selber sitzend mit dem Baum des Lebens (der Thora) verbunden ist. |
Was mir bei meinen Nachforschungen aufgefallen ist, ist der Name der Hethiter - http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Hethiter
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Vermutlich sind die Hethiter aus Südrussland über den Kaukasus nach Anatolien eingewandert. Als Zeitraum der Einwanderung wird die zweite Hälfte des 3. Jahrtausends v. Chr. angenommen. Da weder eine gewaltsame Invasion noch eine Völkerverschiebung im großen Stil stattfand, ist keine genaue Datierung möglich.
Anscheinend wanderten indogermanische Gruppen nach und nach in Anatolien ein und vermischten sich teilweise mit der einheimischen hattischen Bevölkerung. Etwa gleichzeitig kamen auch andere indogermanische Einwanderer: Die Luwier ließen sich im Süden und Westen und die Palaier im Norden und Nordwesten Anatoliens nieder |
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| Der erste hethitische Großkönig, der in Hattuscha seine Residenz nahm, stammte aus Kuschar, der Heimat des einstigen Zerstörers der Stadt Annita. Er nahm aber den Namen Hattušili, „der von Hattusa“, an. Unter seiner Herrschaft kam es zur Einführung der mesopotamischen Keilschrift in einer nordsyrischen Variante, die mit dem Zusammenbruch des assyrischen Handelsnetzes aus Anatolien wieder verschwunden war. Daraus entwickelte sich eine anatolische Schreibtradition, die zur Überlieferung zahlreicher Daten auf Tontafeln geführt hat: Hethitische Staatskorrespondenz und Verträge sind ebenso erhalten geblieben wie Gesetzessammlungen, Kultvorschriften, Orakel und altorientalische Literatur. |
Der Kerngedanke meiner Suche: was verbindet uns völkermäßig miteinander ?
Und was passiert zur Zeit ? Wieder eine Völkerwanderung - eine Vermischung ?
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Warum ?
Dienstag, den 25. Dezember 2007, 14:52 Uhr
Vertriebene Kurden
Entschädigung als Demütigung
Eine Million Kurden flohen bis 1999 aus ihren Dörfern in Anatolien vor dem Krieg zwischen der Türkei und der PKK. Mittlerweile sind viele von ihnen zurückgekehrt. Wie Bauer Muhittin. Außer heimischen Staubs erwartet ihn dort nichts - wegen eines Entschädigungsgesetz, dass seinen Namen nicht verdient. Von Juliane von Mittelstaedt, Diyarbakir mehr...
Weitere Meldungen zu diesem Thema:
* Fotostrecke: Mit Panzern an der Grenze
* Kurdenkonflikt: Türkei bombardiert erstmals Nordirak
http://www.stern.de/politik/ausland.....-Dem%FCtigung/604862.html
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