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Der Mensch und seine Seele












Diese zunächst embryonale ICH-HEIT hat ihr Zentrum auf der 3. Unterebene der Mentalebene und ist in einem ersten Feinstoffkörper eingehüllt, der aus der Substanz der drei höchsten Unterebenen der Mentalebene aufgebaut ist.

Dieser Körper ist der so genannte Kausalkörper; in ihm werden alle Erfahrungen eines Erdenlebens als Früchte oder Fähigkeiten gesammelt, so dass diese als Ursachen bei einer erneuten Verkörperung zur Wirkung kommen können. Es ist der einzige fortdauernde von allen Körpern, die während einer Verkörperung benutzt werden, denn die nachfolgenden – der mentale, astrale, ätherische und grobphysische – Körper müssen für jedes neue Erdenleben neu aufgebaut werden.

Über diesen Kausalkörper kommen wir auch mit dem höheren oder abstrakten Denken in Berührung: mit dem Schwingungsfeld der Ideen, mit der Reinen Vernunft - dem Prinzip, das dem niederen Denkvermögen bzw. dem Mentalkörper “Erleuchtung” bringt.

Zum Mentalkörper (als höchstes Wesensglied des niederen Menschen bzw. der Persönlichkeit) werden die Kräfte des konkreten Denkens gezählt, also alles was zum Verstand gehört; er schließt praktische Vernunft, Urteilskraft, Vorstellungs- und Vergleichsvermögen ein.

Seine Methode ist die Logik; er führt Beweise, urteilt und zieht Folgerungen. Zumeist setzen wir diese Fähigkeiten ein zur Befriedigung unserer Bedürfnisse und Wünsche.

Der Emotional- oder Astralkörper ist das Instrument für Kräfte der Anziehung und Abstoßung,
Neigung und Abneigung, Lust und Unlust; durch ihn haben wir unsere Sinnesempfindungen und unsere Gemütsbewegungen.

Der vital-ätherische Körper ist der Aspekt der Persönlichkeit, der in unmittelbarer Verbindung mit dem dichtphysischen Körper steht. Er wird als die direkte Grundlage, den Urtypus oder die “Matrize”, des physisch-sichtbaren Körpers angesehen, und der diesen unmittelbar mit Lebensenergie (Prana) bzw. Vitalität versorgt.

http://www.juergenhawlitzki.de/Hint.....herapieskriptkursiii.html
Deine Seele spricht

Die Seele verstehen



Der Mensch ist ein geistiges Wesen – die Seele ist ein Kontinuum


Das Wissen über das „Feld“ des Menschen ist eine alte Wissenschaft. Der Mensch besteht aus einem physischen Körper, einem Ätherkörper, einem Emotionalkörper, auch Astralkörper genannt, einem Mentalkörper, einem Kausalkörper, seinem Geist und weiteren energetischen Manifestationen, auf die im Rahmen dieses Buches nicht näher eingegangen wird.

Die Abgrenzung zwischen den feinen Körpern ist fließend, sie durchdringen einander und dienen als Übermittler von Informationen sowohl von außen nach innen als auch von innen nach außen.

Der Energiekörper des Menschen stellt das elektromagnetische Informationsfeld des Menschen dar.

Der physische Körper ist die Gesamtsumme aller Organe und Organismen, aus denen er besteht.

Die feinstofflichen Körper, die den physischen Körper umhüllen, binden bestimmte Energien. Sie haben Ein- und Ausgänge, so dass alle Körper miteinander in Verbindung stehen. Heute ist es möglich, das Feld des Menschen fotografisch mittels der Kilianfotografie darzustellen. In Abhängigkeit von den gebundenen Energien strahlt das Feld verschiedene Farben aus.

Der Ätherleib ist ein Körper, der aus Kraftlinien und Punkten besteht, in denen sich diese Kraftlinien kreuzen. Diese Kreuzungspunkte bilden Energiezentren, Chakren genannt. Dort, wo sich viele solche Linien kreuzen, wie etwa im Kopf oder entlang der Wirbelsäule, befinden sich die Hauptchakren. Es gibt sieben Hauptchakren, 21 Neben- und weitere 49 kleinere Chakren.

Der Emotionalkörper ist die Gesamtheit der Kräfte, die auf das Bewusstsein einwirken in Form von Wünschen, Impulsen, Begierden, Sehnsüchten, Entschlüssen, Antrieben und Projektionen. Er speichert Gefühlsregungen, Schmerzen und Freuden, die viele andere Gefühle.

Im Äther- und Emotionalkörper liegen etwa 90% der Ursachen für die physischen Krankheiten und Störungen.

Der Mentalkörper des Menschen wird in einen niederen und höheren unterschieden.

Der niedere Mentalkörper ist das niedere, konkrete Denkvermögen, das untersuchende und urteilende Prinzip, das Gedächtnis, das Urteils- und Unterscheidungsvermögen, die Fähigkeit zu analysieren sowie die Fähigkeit, konkrete Ideen zu formulieren, die auf einer materiellen Auffassung, auf materiellen Wünschen und materiellen Zwecke basieren. Er ist der logische konkrete Verstand, das aufnahmefähige Denkvermögen – dasjenige, mit dem sich die traditionelle Psychologie befasst. Auch die traditionelle Erziehung spricht den niederen Mentalkörper an. Seine Aktivitäten sind auf die äußere Welt und auf die Ebene des alltäglichen Handelns gerichtet. Er funktioniert mit der menschlichen Logik und ist in der Dualität verankert.

Der höhere Mentalkörper ist das höhere, abstrakte Denkvermögen, der Hüter der Ideen, das Prinzip, das dem niederen Denkvermögen Erleuchtung übermittelt, sobald das niedere Denkvermögen mit der Seele in Verbindung steht. Er ist die Manifestation der Überwindung dualistischen Denkens. Er drückt sich durch die Intuition und reines Wissen aus. Er ist der Vermittler zwischen der Persönlichkeit und der Seele. Er ist das erleuchtete Denkvermögen – der höhere Denker. Mit dieser Welt der Ideen pflegte sich die Philosophie abzugeben. Er ist mit inneren Erfahrungswelten befasst und schlägt über diese die Brücke zur Außenwelt. Über seinen höheren Mentalkörper manifestiert der Mensch seine schöpferische kreative Energie.

Diese vier beschriebenen feinstofflichen Körper bilden einen einheitlichen Mechanismus.


weitere Erklärungen in:

http://www.heilbuch.eu/heilbuch_leseprobe7.htm

aus quelle:
Seite 2
http://www.google.de/search?q=alice....._de&start=10&sa=N



Je nach dem Entwicklungsgrad der feinstofflichen Körper unterscheidet sich das Bewusstsein, mittels dem der Mensch sich selbst und die Umwelt wahrnimmt. Der Mensch kann sein Bewusstsein auf die Identifikation mit seinem physischen Körper, seinen Emotionen und seinen Verstand ausrichten. Sein Bewusstsein wird so durch das niedere Denkvermögen, seinen Verstand sowie von Begierden, Wünschen, Sehnsüchten und Gewohnheiten bestimmt. Der Mensch kann sein Bewusstsein jedoch auch auf seine Seele ausrichten. Das ist ein Lernprozess.
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