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Das ist schön.
Ich habe irgendwie den Eindruck oder die gewohnheit, nach einem dahinter steckenden Etwas zu fragen.
Das Leben in seiner Vielfalt ist schon mal mehr, als ein Mensch verdauen kann (versauen kann er es allemal )
Wir sind in weiten Teilen der Kultur auf dem besten Weg dazu.
Aber ich glaube dahinter steckt etwas, etwas Schöpferisches, dem auch die Zerstörung des Universums nichts anhaben kann.
Galaxien kollidieren gelegentlich, vor kurzem wurde eine Kollision aufgenommen und ich denke, es ist schwierig für ein Menschlein die Kollision der Milchstraße mit einer anderen Galaxie zu überleben. Aber so was dauert auch einige Jahrhunderte und man kann sich darauf vorbereiten.
Es gibt wohl einen Unterschied zu machen zwischen dem Sin meiner persönlichen Erdenexistenz und dem Sinn des Seienden an sich, dessen was wir Raumzeit, Maya nennen. Ich vermute dass mein persönlicher Sinn nicht derselbe ist.
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