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@VanTast
Ich wüßte nicht, was daran frech ist, aber offensihctlich nimmst du dir Rechte in Deinen Postings, was Gestaltung u. Methodik angehen, die du glaubst, für dich gepachtet zu haben. Von daher neige ich langsam dazu, Deine Aussagen nicht mehr ernst nehmen zu können.
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ha wortkämpfer....
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| Alwin hat folgendes geschrieben: |
| Ich wüßte nicht, was daran frech ist, aber offensihctlich nimmst du dir Rechte in Deinen Postings, was Gestaltung u. Methodik angehen, die du glaubst, für dich gepachtet zu haben. Von daher neige ich langsam dazu, Deine Aussagen nicht mehr ernst nehmen zu können. |
Das freut mich außerordentlich.
können wir nun zum Thema zurückkehren, nachdem die Mütchen gekühlt sind?
das da war:
| VanTast 10.07.07, 07:13 hat folgendes geschrieben: |
auch der vom lieben Gott und Kulturen die darauf aufbauen sind wie Währungssysteme und die Börse, welche demnächst erwartet wird zusammen zu krachen.
Gott offenbart sich jedem Einzelnen in seinem spirituellen Bemühen und in seiner kindlichen Offenheit, welche durch die Erziehung fleißig "gelenkt" = zugeschüttet wird, damit die wirklich spirituellen Fragen gar nicht gestellt werden, weil die am Nimbus der Geistlichen Würdenträger kratzten.
Gott findet kaum jemand in der Religion, den findet jeder nur zuinnerst in sich selbst. |
| Nori02 16.07.07, 18:36 hat folgendes geschrieben: |
Gott findet kaum jemand in der Religion, den findet jeder nur zuinnerst in sich selbst.
Also hier stimme ich dir nicht ganz zu VanTast..wenn du die richtige Religion gefunden hast, den richtigen Kanal für deinen Glauben an Gott, dann findest du Gott viel besser, als sonst wie.
Natürlich findet man ihn gleichzeitig auch in sich selbst, aber mit dem richtige Weg, der richtigen Gemeinschaft ist es um vieles schöner- oder kann es um vieles schöner sein. Also zumindest für mich ist es das.
Aber ansonsten hast du recht, dass im Falle Gottes der Name nicht wichtig ist, oder sein sollte! |
| VanTast am 16.07.07 um 2:51 hat folgendes geschrieben: |
Möglich, dass von einem bestimmten Standpunkt aus, es einfacher ist auf christlich, islamisch, buddhistisch oder werweisswasistisch zu Gott zu finden, das kann abhängen von Alter, kulturellem Hintergrund und/oder sozialen Gegebenheiten.
Wenn man einem Kind von Anfang an alle Möglichkeiten anbietet, wird es mühe haben irgendwelche Wurzeln zu bekommen.
An irgendwas muss es sich halten können.
Nur, manchmal, gerade in der Erziehung (später in der Gesetzgebung) scheint es ganz bequem, eine unfassbare totalitäre Autorität im Hintergrund zu haben, der man die unbequemen Gesetze anhängen kann. Darum ist es auch so praktisch, ein umfassendes gesetzbuch zu haben, mit welchem man zu jeder Maßnahme eine Rechtfertigung belegen kann.
Das finde ich jetzt noch sehr freundlich ausgedrückt. |
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@VanTast
Da ich nicht wüßte, wo ich gekühlt werden müßte, gleich die nächste Frage:
Gott in oder außerhalb einer Religion, was soll da überhaupt als Gott angesehen werden? Die Religionen definieren "ihren" Gott ja bereits verschiedentlich. Welche Definition(en) für den Begriff es dann noch zusätzlich gibt, sollte vielleicht auch geklärt sein/werden, sonst geht wie üblich herrlich aneinander vorbei...
Vielleicht gibt es ja auch, ähnlich wie in der Mengenlehre, einen kleinen gemeinsamen Nenner?
Gruß
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Von mir aus kann man allem zusammen "Gott" sagen wenn man denn unbedingt etwas "Gott" sagen muss, ich würde aber den Ausdruck "Gott" vermeiden, der bringt nur bei jedem wieder die eingefahrenen Vorstellungen ins Wirken und dann gehen die Mühlen wieder los.
Besser wir lassen "Gott" einfach mal weg.
Das Schöpferische liegt im Zusammenwirken von allem. (auch von Dir und mir)
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