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Erlaube mir ein paar Fragen:
1.)
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| Als Du dieser Praxis in den 90er begonnen hattest, hast Du da in irgend einer Form Deinen Beckenbereich trainiert, eventuell sogar besonders intensiv den Beckenbodenbereich (z.B. PC-Muskel o.ä.)? |
Ich übte Hatha-Yoga in einem kleinen Hindu-Kloster im Himalaja, insofern: „Ja“
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| Wenn ja, welche verschiedenen Empfindungsphasen hast Du durchleben müssen? |
Ich ersetze mal „müssen“ mit „dürfen“.
Nun, es waren einige Wochen oder gar Monate, in denen ich glaubte kaum noch den Boden zu berühren.
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| Wie hat Dein Drüsensystem (Endokrine System, Prostata/Hoden, Nebenneiren, Bauchspeicheldrüse, Thymusdrüse, Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse, Zirbeldrüse) reagiert, welche ja in etwa dort zu finden sind, wo einige fernöstliche Tradistionen die "Chakren" hingelegt haben? |
Kundalini entspringt beim Mann aus den Hoden (glaube ich zumindest), denn Dort fing der Energiefluss an.
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| Hast Du etwas wie Druck, Spannung, Gefülltheit o.ä. gespürt? War alles angenehm oder gab es Dinge, die Du subjektiv als unangenehm empfunden hast? |
Nein, aber so etwas wie ein Knistern um mich herum, das war wohl meine Aura, manchmal schwang sie Auch zwischen beiden Körperhälften hin und her
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| Wie hast Du nach dieser Erfahrung weiter gemacht? Was folgte? Wie hat sich Deine Spiritualität weiter entwickelt? Welche Auswirkung hatte die Erfahrung auf Dein Denken und wie sieht Dein Denken heute aus? Gelingt es Dir glückliches "Jetzt" zu erzeugen und unglückliches "Jetzt" zu vermeiden? |
Nun, es folgten einige Gottesvisionen. (das brauch mir nun aber niemand zu glauben der es nicht will)
Heute sehe ich alles als eine Einheit an, als ein einziges Sein.
Es bleibt immer etwas davon zurück.
Aber ich strahle dermaßen, wenn immer ich mich zurückversetze in diese Erlebnisse, so dass ich mit meinem Strahlen öfters anecke und auch mal aus meiner Arbeit herausgemobbt wurde (Der glaubt er sein was besseres als wir)
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| Ich weiß, viele Fragen. Aber keine davon erhebt den Anspruch auf Beantwortung. Ich nutze lediglich die Möglichkeit des Versuches, mich mit jemanden, der auf besondere, menschliche Erfahrungen verweisen kann, auszutauschen. |
Gerne geschehen!
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