|
|
|
| Zitat: |
| Im Himmel, sowie in der Hölle gibt es nur freiwillige. |
| Zitat: |
Ein überzeugter Atheist, der gerade gestorben ist, findet sich in einem dunklen Gang wieder.
Er entdeckt ein Schild: "Zur Hölle". Er hat keine andere Wahl als den Gang zur Hölle zu folgen.
Er trifft nach geraumer Zeit an eine Türe, die nicht verschlossen ist. Der Atheist betritt die Hölle und traute seinen Augen nicht.
Heller Sonnenschein, angenehme Temperaturen, Palmen, Meeresstrand, alle 100 Meter eine Strandbar, fröhliche Menschen tummeln sich, kurzum paradiesische Verhältnisse.
Der gerade verstorbene Atheist geht am Strand entlang, bis er plötzlich eine Gestalt mit einem Pferdefuß und einem Schwanz in einem Strandkorb sitzen sieht.
Er geht auf die Gestalt zu und fragte diese, ob er denn der Teufel sei. Dieser bejaht dies und begrüßt den Neuankömmling in der Hölle äußerst herzlich.
Er schickt den Atheisten nach dem Geplauder
an eine der Strandbars, um sich dort einen Drink zu besorgen.
Der Atheist holte sich einen Drink und schlendert am Strand entlang um die Hölle weiter zu erkunden.
Zwischen Dünen entdeckt er ein großes, tiefes Loch. Neugierig blickte er in die Tiefe und erschrickt sich fürchterlich.
Er sieht am tiefen Grund von diesem Loch wimmernde, unbekleidete Menschen.
Es lodert ein heißes Feuer und wilde Bestien schlagen auf die Körper der Menschen ein.
Sogleich rennt der Atheist verwirrt zum Teufel und fragte aufgelöst, was denn das für ein Loch sei.
Der Teufel versteht die Frage nicht und so fragt der Atheist nochmals nach dem tiefen Loch mit dem Feuer, den Bestien und den Menschen dort hinten bei den Dünen.
"Ach," meint der Teufel, „das is für die Christen, die wollen das so.. " |
Meinungen von Theologen zum Thema Hölle:
| Zitat: |
Nach Meinung mancher Theologen sei das Bild der Hölle heidnisch geprägt und komme in der Bibel genau genommen gar nicht vor. Der Begriff „Hölle“ sei aufgrund falscher Bibelübersetzungen entwickelt worden, wodurch sich die eigentlich heidnische Lehre der Hölle hätte weiter verbreiten können und mit dem Christentum in Verbindung gebracht worden sei. Es sei an keiner Stelle in der Bibel davon die Rede, dass alle Ungläubigen endlos gequält würden.
Einige katholische Theologen wie Hans Urs von Balthasar oder Gisbert Greshake versuchten einen theologischen Spagat zwischen Allerlösungstheorie und Höllendogma: Demnach gibt es zwar die Hölle, aber sie könnte am Ende leer sein, denn niemals wurde die ewige Verdammung eines bestimmten Menschen verbindlich gelehrt.
Nach ihren Vorstellungen von Barmherzigkeit und einem gütigen Gott lässt sich die Lehre von der Hölle nicht mehr mit diesen Vorstellungen vereinbaren |
Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6lle
Man kann sich mit der Angst vor der Hölle das Leben auch schon zur Hölle machen.
Gott soll doch genau das Gegenteil von Angst sein. Er soll Liebe, Hoffnung, Zuversicht bringen.
Angst ist das Werkzeug von Menschen, die Macht gewinnen/verteidigen wollen.
Wenn man das Prinzip der Moral verstanden hat, in etwa versteht was gut und böse ist und auch ein Gewissen mitbringt - dann braucht man niemanden, der hinter einem steht und mit der Peitsche droht und einem immer das Gefühl gibt, klein, unzulänglich und schlecht zu sein.
DAS, diese Angstmacherei, ist nicht göttlich. Sowas ist menschlich.
Und sie ist nicht nur menschlich, ich persönlich halte sie für destruktiv und berechnend.
Ein Mensch braucht keinen Glaube, um eine Moral zu entwickeln.
Auch Atheisten haben auch einen moralischen Anspruch und der leitet sich nicht von Gott ab.
Einen schlechten, bösen Menschen wird auch die Hölle nicht abschrecken.
Astrella
[/quote]
|
|
|