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erschreckender Traum...deutung?












hallo, guten morgen.
durch google bin ich hier her gekommen, da ich gezielt nach Hilfe gesucht haben für einen Traum, den ich heute nacht hatte..

Vielleicht erst mal etwas zu meiner Person, da das ja durchaus wichtig sein kann beim Deuten.

Ich bin männlich, 24 Jahre alt, Azubi zum Fachinformatiker Fachrichtung Anwendungsentwicklung. Die letzten Monate waren nicht besonders die tollsten, gab einige Vorkommnisse wie z.B. ich hab mich nach 10 Monaten von meiner Freundin getrennt, da sie mich 7 Monate lang vernachlässigte. Die Ausbildung macht mir keinen Spaß weil die Schule (schulische Ausbildung) unproduktiv ist oder ich es so empfinde. Vor einer Woche ist ein Freund von mir tödlich verunglückt und ich hab gestern mit seinen Eltern telefoniert.
Generell bin ich zur Zeit einfach sehr unzufrieden mit mir. Ich weiß, dass ich Gefühle hab die nicht unbedingt moralisch gut geheißen werden könnten, da ich z.B. im Moment etwas neidisch auf meinen Vater bin, weil er sich etwas tolles gekauft hat - was vorher noch nie bei mir der Fall war (also Neid in dieser Form).

Naja mein Traum...
Es muss etwas wie ein Stadion gewesen sein, ich war mit meiner Klasse dort. Irgendwer hat uns fotografiert, sowas wie ein Klassenfoto. Danach sind wir irgendwie rumgelaufen und ich hab plötzlich nichts mehr gehört. Witziger Weise mischte sich im Traum Realität mit VR - als ich mit meinen Armen rumgestikulierte ob das Problem auch andere haben (total bekloppt oder? ). Jedenfalls...
In irgendeinem Raum brach ich zusammen, ich hatte ein Pfeifen und Schmerzen in den Ohren, Blut kam heraus. Ich ging auf die Toilette und sah in den Spiegel.

Mein Spiegelbild hatte kein bzw. nicht mein Gesicht. Es war eher ein erschreckendes Monster. Zweifarbiges Gesicht (rot und weiß), spitze Ohren, spitze Zähne und der Mund war aufgerissen als würde er mich Fressen wollen. Das Gesicht hatte irgendwie keine Augen und sah mich bedrohlich an. Ich bekam Angst, ging kurz weg vom Spiegel, wusch mir die Augen aus und sah wieder hin - aber es änderte sich nicht.

Danach wachte ich auf...
Ziemlich Krank oder?

naja ich muss mich mal fertig machen...
Danke erst mal für die Möglichkeit, darüber überhaupt reden zu können.

Grüße
B.
Hallo, cleriker,
erst mal willkommen hier
cleriker hat folgendes geschrieben:
Es muss etwas wie ein Stadion gewesen sein, ich war mit meiner Klasse dort.
http://www.traumdeuter.ch/texte/8746.htm
Stadion Assoziation: - Arena,- Darstellung. Fragestellung: - Welche Leistungen bin ich zu zeigen bereit?

Die Kulisse zu Deinem Traum zeigt, dass vielleicht ein Missverhältnis Deines Gefühls von Aufwand und Ertrag bestehen könnte.
Du sagst, Deine Freundin habe Dich vernachlässigt, vielleicht hat sie auch noch einen eruf und eine Ausbildung oder Interessen, welche Du nicht mit ihr teilen magst?
Vielleicht magst Du nicht mit ihr da hin gehen, wo es ihr gefällt und sie muss immer mit Dir kommen und als Deine Dekoration dienen?

cleriker hat folgendes geschrieben:
Irgendwer hat uns fotografiert, sowas wie ein Klassenfoto.
http://www.traumdeuter.ch/texte/1186.htm
Foto / Fotografie
Assoziation: - Bild,- Vision,- Erinnerung. Fragestellung: - Woran erinnere ich mich? Wie sehe ich die Welt?

Psychologisch: ....Fotos im Traum sind Symbole für idealisierte Erinnerungen, aber auch für den Wunsch, sich von erlebten Situationen 'sein eigenes Bild zu machen' und nur das schönste davon zukünftig zu betrachten. Ein Hinweistraum, daß man manches nicht so sehen möchte, wie es wirklich ist. Schärfer hinsehen wäre gefragt!


cleriker hat folgendes geschrieben:
Danach sind wir irgendwie rumgelaufen und ich hab plötzlich nichts mehr gehört.
http://www.traumdeuter.ch/texte/1989.htm
Gehör
Psychologisch: Gehör (Hören) steht für die Erfahrungen des Lebens und für die Wahrnehmung der Mitwelt. Das Symbol kann zu mehr Rücksicht und Beachtung der Umwelt ermahnen oder auffordern, aus Erfahrungen zu lernen.
Weist alles langsam klar in eine Richtung.

cleriker hat folgendes geschrieben:
Witziger Weise mischte sich im Traum Realität mit VR - als ich mit meinen Armen rumgestikulierte ob das Problem auch andere haben (total bekloppt oder? ). Jedenfalls...
Nein, im Gegenteil, es wird langsam Zeit, dass Du Dich von Deiner VR löst und einmal der Realität zuwendest.
bekloppt ist es eher, die Realität zu fliehen und sich in eine Scheinwelt zu begeben, sei es eine Welt der Illusionen wir VR oder eine Welt des Rausches, es kann auch der Liebesrausch gemeint sein.
Anscheinend ist der ja nun nicht mehr so einfach mit Deiner gewohnten Partnerin erreichbar, wenn sie kaum Zeit für Dich hat.

cleriker hat folgendes geschrieben:
In irgendeinem Raum brach ich zusammen, ich hatte ein Pfeifen und Schmerzen in den Ohren,
http://www.traumdeuter.ch/texte/2743.htm
Kollaps (Kräfteverfall)
Volkstümlich: (arabisch ) : Du sollst dir Ruhe gönnen.

http://www.traumdeuter.ch/texte/3284.htm: .pfeifen
Allgemein: Hört der Träumende in seinem Traum einen Pfiff, so kann dieser das Ende eines bestimmten Zeitabschnittes markieren. Er kann außerdem eine Warnung sein und den Träumenden auf ein bestimmtes Ereignis aufmerksam machen,- worauf sich das bezieht, ergibt sich aus den weiteren Symbolen im Traum. Wer im Traum aber selber pfeift, möchte auf sich aufmerksam machen.

Psychologisch: Der im Traum gehörte Pfiff kann im Zusammenhang mit einer Mannschaftssportart stehen. Eine Pfeife ist im Training und zur Regulierung des Spielablaufs ein wichtiges Hilfsmittel. Daher ist vielleicht die Qualität des Pfeiftons von Bedeutung. Ist er schrill und hart, weist er den Träumenden vielleicht darauf hin, daß er eine Verhaltensregel übertreten hat.

Spirituell: Auf dieser Ebene steht Pfeifen im Traum für eine spirituelle Aufforderung.

http://www.traumdeuter.ch/texte/8113.htm Schmerzen
Assoziation: - Konflikt, Problem, Leid. Fragestellung: - Was tut mir weh? Welche Teile meines Selbst verleugne ich?

Allgemein: Hier gehen die Meinungen der Fachleute auseinander. Es ist aber angezeigt, hier von einem Hindernistraum zu sprechen. Einerseits wird behauptet, daß Schmerzgefühle im Traum ein sehr günstiges Zeichen für geschäftliche Angelegenheiten sind.
Andere sprechen von häuslichen Schwierigkeiten.
Manchmal erweisen sich beide Versionen als zutreffend, wenn ein verheirateter Mann oder Verlobter zu viel Zeit für seine Geschäfte verwendet und seine Frau und Familie vernachlässigt.
.... Ist der Schmerz jedoch stärker und offensichtlich imaginär, dann weist er auf ein wichtiges Ereignis hin, das sich für einen als sehr günstig erweisen wird.
Für den Geschäftsmann ein günstiger Abschluß, ein gutes Geschäftsjahr.
Dem Liebenden zeigt er eine günstige Zeit an, seine Angelegenheiten vorwärts zu treiben.
Dem Landmann verheißt er eine gute Ernte mit hohem Gewinn.
Dem Seemann eine gute, erfolgreiche Reise.
Nach altindischer Traumdeutung soll der Schmerz aber ein freudiges Ereignis in der Familie ankündigen.

Psychologisch: Schmerz steht für eine seelische Verletzung (zum Beispiel Enttäuschung, Zurückweisung, Trennung),- zur individuellen Deutung muß man oft beachten, wo der Schmerz besteht, und dieses Symbol zusätzlich deuten.

http://www.traumdeuter.ch/texte/5544.htm
Ohren
Assoziation: - Empfänglichkeit. Fragestellung: - Wofür bin ich offen? Was bin ich bereit zu hören?

Allgemein: Der Träumende schenkt seinen Gefühlen eine große Aufmerksamkeit, er ist sehr sensibel für sie. Ohr steht manchmal für erotische Bedürfnisse. Je nach den Begleitumständen in den Träumen kann man noch folgende Bedeutung darin erkennen:
    * Ohr sehen warnt manchmal vor übler Nachrede.
    * Großes Ohr ermahnt, mehr auf andere zu hören, oder kündigt an, daß man mit einem Anliegen auf offene Ohren stoßen wird.
    * Ohr reinigen kann zur Vorsicht und Hellhörigkeit in einer bestimmten Angelegenheit auffordern.
    * Verstopftes Ohr kündigt an, daß man ein Unrecht erleiden wird.
    * Am Ohr gezogen werden kann an ein Versprechen erinnern, das man einhalten muß.


Psychologisch: Weibliches Symbol, ... Der Träumende kann aber auch sehr empfänglich für Einflüsterungen durch andere Menschen sein. Oder ist es etwa das Gegenteil, sind Sie verschlossen, so daß der Traum ermahnt, manchen Problemen und Menschen mehr 'Ohr' zu schenken?
Wenn man sich im Traum am Ohrläppchen gezogen fühlt, will das Unbewußte wohl auf eine Person oder eine Angelegenheit im Alltagsleben aufmerksam machen, die man mehr beachten sollte.
Wer seine Ohren im Traum reinigt, sollte sich im Wachleben von gewissen Vorurteilen frei machen.

Spirituell: In der Antike galt das Ohr als Sitz des Gedächtnisses.

Volkstümlich:
    (arab. ) :
      * Träumt einer, seine Ohren seien schöner und größer geworden, wird er an seinem Freund, der sein Vertrauen besitzt, großen Gefallen finden.
      * Schmückt er sich gegen seine Gewohnheit mit einem Ohrgehänge, wird er einen Angehörigen oder intimen Freund auf anderer Leute Kosten reich ausstatten,- schmückt er sich aber gewöhnlich mit dergleichen, wird er es aus eigener Tasche tun.
      * Wähnt einer, sein Ohr sei aufgeschlitzt, verwundet oder von einem Leiden befallen, wird er von einem Angehörigen oder intimen Freund tief gekränkt werden.
      * Ist ihm ein Ohr völlig abgeschlagen worden, werden die Betreffenden ihn aus ihrer Freundschaft ausschließen.
      * Träumt der Kaiser, seine Ohren seien verstopft, wird er die Bittgesuche seiner Untertanen schroff zurückweisen und ihre Wünsche nicht erhören. Ein gemeiner Mann wird seine Zusage nicht halten und seine Mitmenschen betrügen, eine Frau Unzucht treiben, sich nicht fügen und frech auftreten.
      * an einer Person besonders auffallend sehen: man wird bald das Opfer einer bösen Nachrede werden,- auch: man hüte sich vor der Beteiligung an Klatschereien,-
      * schön geformte besitzen: Zufriedenheit erlangen,-
      * große: Dummheiten begehen und hierdurch zum Gespött der Leute werden,-
      * überdimensional große: man sollte sich vor Neugierde bzw. schlechte Ratschläge fremder Personen hüten,-
      * im Traum besonders hervorgehobene: es droht Verlust durch üble Nachrede,-
      * kleine: sich durch Anspruchslosigkeit auszeichnen,-
      * waschen: deine Zuvorkommendheit wird gut aufgenommen werden,-
      * verwundete: eine schmerzliche Erfahrung machen,-
      * Ohrenschmerzen haben: man sollte sich vor Konkurrenten und Gegnern in acht nehmen,-
    (europ.) :
      * fällt unter die erotischen Zonen,-
      * eines sehen: Ermahnung, auf das zu achten, was über einen selbst erzählt wird, da man dann etwas Wichtiges erfahren wird,-
      * sehen: ein böser und intriganter Mensch verfolgt die Unternehmungen, um einem zu schaden,-
      * viele sehen: man sollte sich nicht an dem Gerede anderer Leute beteiligen,-
      * jemanden mit großen Ohren sehen: eine Bitte wird Erfolg haben,-
      * schöne oder große haben: zeigt an, daß du viele gute Freunde finden wirst,- verspricht viel Freude,-
      * Schwierigkeiten mit ihnen haben: schlechtes Zeichen,- Schwierigkeiten von unerwarteter Seite,-
      * schlecht hören: Streitigkeiten mit der Familie stehen bevor,-
      * verstopfte oder verbundene haben oder taub sein: das in einen Menschen gesetzte Vertrauen wird mißbraucht,-
      * waschen, reinigen: in einer Sache wird man berechtigtes Mißtrauen haben,-
      * daran gezogen werden: man wird an ein gegebenes Versprechen erinnert,-
      * selbst jemanden daran ziehen: man wird Kummer durch den Fehltritt eines lieben Menschen leiden,-
      * auf taube Ohren einreden: bedeutet Nichterfüllung eines Wunsches oder einer Bitte, oder Mißlingen eines Planes oder einer Absicht,-
      * Eselsohren sehen: eine Warnung vor einer Dummheit, die man gerade begehen möchte.
    (ind. ) :
      * lange: falsche üble Nachrede,-
      * waschen: deine Heirat wird dir Vorteile bringen,- du machst dich beliebt,-
      * verstopft: du wirst Unrecht erleiden müssen,-
      * viele: Unruhe in deiner Umgebung,-
      * daran gezogen werden: du wirst in Abhängigkeit kommen,-
      * verstümmelte: Leid,-
      * Eselsohren haben: du wirst unkluge Handlungen begehen,-
      * selbst danach greifen: du hast eine Pflicht vergessen,-
      * hineinsprechen: du wirst Ohrenbläser kennenlernen,-
      * verwundete: ein Freund hintergeht dich,-
      * schöne und große: einer deiner Freunde wird großes Glück haben.
      * Die Ohren bedeuten die Frauen, Schwestern oder Töchter, das Hören aber ist Sinnbild des Glaubens.
      * Träumt einer, seine Ohren seien wunderschön und groß geworden, wird er an seinen Schwestern oder Töchtern Freude erleben.
      * Der Verlust eines Ohres zeigt den Tod von Tochter, Frau oder Schwester an.
      * Ohren, die aufgeschlitzt, kleiner geworden oder geschrumpft sind, prophezeien der Frau, Schwester oder Tochter eine langwierige Krankheit.
      * Träumt einer, er habe sein Gehör verloren, wird er schwer sündigen und seelisch erkranken.
      * Ist er nur auf einem Ohr taub geworden, wird die Krankheit gelinder sein.


(Siehe auch 'Körper')


Schmerzenhttp://www.traumdeuter.ch/texte/8113.htm
Deuten im allgemeinen auf Überempfindlichkeit hin. Hat man sie in der Zwerchfell- oder Lendengegend, stehen Probleme in der Liebe an, die aus der Welt geschafft werden sollten,- möglicherweise gibt das Traumbild den Rat zur Amputation, das heißt zum Partnerwechsel. Schmerzen im Traum weisen meist nicht auf körperliche Beschwerden im Wachleben hin.
Volkstümlich:
    (arab. ) :
      * starken empfinden: schwere und unangenehme Zeiten stehen bevor,- deine Standhaftigkeit wird dir über alles Unliebsame hinweghelfen,-
      * leichten empfinden: man sollte seinem Körper nicht zu viel zumuten,- Krankheitsgefahr,-
      * Kopfschmerzen: man versucht seine Verantwortung auf andere abzuwälzen.

    (pers. ) :
      * Leichter Schmerz mahnt, dem Körper nicht zuviel abzuverlangen. Starker Schmerz kündigt zunächst schwere, danach aber sehr angenehme Zeiten an. Kopfschmerzen warnen davor, seine Verantwortung auf andere Personen abschieben zu wollen. In jedem Fall beinhaltet das Zeichen den Aufruf, die Bedürfnisse des Körpers mehr zu berücksichtigen.

    (europ.) :
      * Kummer wird bald vom Glück abgelöst werden. Je größer der Schmerz, desto größeres Glück kündigt sich an. Dies gilt vor allem für Liebe und Partnerschaft.
      * empfinden: in einer Angelegenheit sieht man zu schwarz.
      (ind. ) : * empfinden: Freude in der Familie und mit den Kindern.


cleriker hat folgendes geschrieben:
Blut kam heraus.
http://www.traumdeuter.ch/texte/1269.htm
ist etwas viel Text dazu, ich gebe eine fallbezogene Auswahl:
Blut
Assoziation: - Essenz,- Lebensenergie,- Lebensbedrohung. Fragestellung: - Wo in meinem Leben lasse ich meine Vitalität zur Ader?

Psychologisch: Von alters her ist Blut ein Symbol für Leben und Lebensenergie. Blut steht im allgemeinen für Vitalität, körperliche Kraft und Bewußtheit, die ein aktives Leben ermöglichen, manchmal auch noch für Sexualität.
Außerdem können damit zwischenmenschliche Beziehungen, Ängste und Hemmungen symbolisiert werden....
...Wer sich im Traum bluten sieht, hat seelische Wunden, die er sich nicht eingestehen will, weil sie ihn vor anderen demütigen könnten.....

Spirituell: Sinnbild des Lebens und der Seele. Blut steht für Lebenskraft und Bewußtsein. Im Körper zirkulierendes Blut kann eine verjüngende Kraft symbolisieren.


viel weiterer Text, verliere Dich besser nicht darin, sonst hebt sich am Ende alles auf.

Toilette
cleriker hat folgendes geschrieben:
Ich ging auf die Toilette
http://www.traumdeuter.ch/texte/6305.htm
Allgemein: Für viele Menschen ist die Toilette ein Symbol für Schmutz und mangelnder Anerkennung. Darüber hinaus besteht ein Bezug zur Sexualität. Die Toilette im Traum kann jedoch auch das Bedürfnis des Träumenden nach Intimität und den Wunsch ausdrücken, seinen Gefühlen in den eigenen vier Wänden freien Lauf zu lassen.

Psychologisch: Toilettenträume sind sehr häufig.
Im übertragenen Sinn ist dies ein Zeichen dafür, daß der Träumende seelischen Ballast loswerden will.
Die Toilette im Traum weist meist auf einen seelischen Reinigungsprozeß hin. Von einem WC oder Abort zu träumen hat nichts Unanständiges an sich: Man will sich entlasten, etwas abstreifen, das einem bedrückt.
Der Traum, man befinde sich in einer Toilette, schafft also Ordnung in unserem Seelenhaushalt. ....

Spirituell: Auf der spirituellen Ebene verkörpert eine Toilette im Traum Mittel und Wege, um alles Negative loszuwerden und zu entsorgen.
Volkstümlich:
    (arab. ) :
      * Du bist verliebt.

    (europ.) :
      * eine sehen: man sollte seine Gefühle ehrlich analysieren,-
      * sich sitzen sehen: man wird endlich eine innere oder äußere Belastung los,-
      * menschliche Ausscheidungen im WC sehen oder gerade selbst produzieren: man kann mit Gewinn oder zusätzlichen Einnahmen rechnen,-
      * ein leeres Örtchen sehen: kündigt Unheil an,-
      * machen (schminken): bedeutet, daß man unbeliebt sein und in den Schein der Lächerlichkeit geraten wird.

    (ind. ) :
      * machen: du wirst verehrt.


cleriker hat folgendes geschrieben:
und sah in den Spiegel.
http://www.traumdeuter.ch/texte/8660.htmSpiegel
Assoziation: - Bild,- Identität. Fragestellung: - Welcher Teil von mir wird reflektiert? Was bin ich zu sehen bereit?
Allgemein:
Wenn ein Traum von einem Spiegel handelt, zeigt dies, daß der Träumende um sein Selbstbild besorgt ist. Er macht sich Sorgen darüber, was andere über ihn denken könnten, und muß sich selbst daraufhin überprüfen, ob er nach außen hin ein authentisches Bild spiegelt. Sieht man sich selbst darin, sollte man sich genauer erforschen, um zur Selbsterkenntnis zu gelangen, während der blinde oder der gesprungene Spiegel vor einem falschen Selbstbildnis warnt. Möglicherweise steht hinter dem Traumsymbol auch eine Angst vor dem Älterwerden oder um die Gesundheit.

Psychologisch: Im Märchen hat der Spiegel eine magische Bedeutung, ähnlich ist dies auch im Traum.
Erscheint er in der Traumhandlung, ist er auf jeden Fall ein Achtungssignal, auf das genau eingegangen werden sollte.
Wie der Spiegel in der Realität das Gesicht des Träumenden zeigt, ist er im Traum der Spiegel für die Seele.
Er zeigt oft unbewußte Seiten des Träumenden, vor denen dieser auch eventuell erschrecken kann. Es kann aber auch notwendig sein, daß der Träumende diese Schattenseiten erkennt.
Spiegelträume sollten deshalb immer eingehend beachtet und analysiert werden. Er kommt nicht allzu häufig im Traumbild vor, weil dieses selbst ja oft ein Spiegelbild des bewußten Lebens und Erlebens ist.
...Der in den Spiegel schauende Träumer sieht sich seitenverkehrt und findet damit zu sich selbst zurück,- aber er bringt wie bei der Fotografie Retuschen an, die notwendig sind, um sein inneres und äußeres Erscheinungsbild für die Umwelt zum Besseres zu korrigieren.
Wenn der Träumende in seinem Traum in den Spiegel schaut, kann dies auch bedeuten, daß er versucht, zu erkennen, was sich hinter seinem Rücken abspielt, ohne das anwesende Personen dies bemerken.
Vielleicht macht sich der Träumende auch Sorgen wegen seines Verhaltens in der Vergangenheit und muß darüber nachdenken, was er gesagt oder getan hat.
Ist das Spiegelbild verzerrt, fällt es ihm schwer, sich selbst zu begreifen. ...

Spirituell: Auf der spirituellen Ebene verweist der Spiegel im Traum auf jene Selbsterkenntnis, deren Grundlage Weisheit ist.

Volkstümlich:
    (arab. ) :
      * sehen: deutet auf zerbrechliche Dinge, die man vor Beschädigung zu bewahren hat,-
      * groß: es ist wichtig, über sich selbst klar zu werden,- auch: Ruhm und Erfolg,-
      * klein: man beobachtet dich im Geheimen,-
      * mit Goldrahmen: dein Vermögen wächst,-
      * sich darin ansehen: deutet bei einem gesunden Menschen auf frohe Hoffnung,- bei Kranken auf Tod,- auch: die Umgebung sieht ein anders, als man sich selbst sieht,-
      * zerbrechen: du mußt viele Hoffnungen begraben,-
      * zerbrochen: großer Ärger und Verdruß,-
      * mit goldenem Rahmen: Wohlstand.

    (perser) :
      * Findet jemand einen Spiegel und betrachtet sich darin, wird sein Bruder wegen der Ähnlichkeit des Spiegelbildes genauso schön und trefflich sein wie der Spiegel.
      * Ist der Spiegel voller Grünspan, wird der Bruder des Träumenden Schande auf sich laden oder, hat letzterer keinen, sein bester Freund.
      * Dünkt es ihn, er reinige den Spiegel, wird er sie zurechtweisen und Bruder oder Freund von dem Makel befreien.
      * Zerbricht der Spiegel, wird er gestohlen oder geht er verloren, wird er Bruder oder Freund durch den Tod verlieren.
      * Findet er einen anderen Spiegel, werden die Betreffenden am Leben bleiben oder er wird andere Freunde oder Genossen finden.

    (europ.) :
      * gilt als Symbol der Selbsterkenntnis, wodurch Ermahnungen versinnbildlicht werden,- der Versuch, mit sich selbst ins reine zu kommen, scheitert oder führt zu Erkenntnissen,- eine Warnung, daß nicht alles in Ordnung ist,- Vorsicht in geschäftlichen Transaktionen,- auf Mitarbeiter ist kein Verlaß, Veränderungen sind anzuraten,- der Liebespartner ist nicht wirklich treu,-
      * sehen: mahnt zur Selbsterkenntnis,-
      * einen großen sehen: Zeichen für baldigen Ruhm oder Erfolg,-
      * für Gesunde: Freude und Ehre,-
      * für Kranke: ein Rückfall,-
      * reinigen: du sollst anderen helfen und beistehen,-
      * einen blinden sehen: man hält sich für einen Engel,-
      * jemand einen zerbrechen sehen: ein untreuer Freund wird versuchen dich zu schädigen,-
      * zerbrochener Spiegel: verheißt einem den plötzlichen oder gewaltsamen Tod eines nahestehenden Menschen,- mancher Ärger wird einem bald zu schaffen machen,-
      * einen zerbrechen: in einer Sache wird man eines Besseren belehrt,-
      * anfertigen sehen: bedeutet Verrat,-
      * sich selbst in einem sehen: ein Fehler an sich erkennen oder auf einen solchen hingewiesen werden,- die Mitmenschen haben einen ganz anderen Eindruck von einem, als man von sich selbst,- auch: es kommen Enttäuschung und Krankheit auf einem zu,-
      * das eigene Bild im Spiegel: verkündet Untreue und Vernachlässigung in der Ehe sowie erfolglose Spekulationen,-
      * sich und ein anderes Gesicht im Spiegel sehen: man wird ein Doppelleben führen und seine Freunde betrügen,-
      * andere in einem Spiegel betrachten: man wird rücksichtslos behandelt,-
      * Tiere in einem Spiegel sehen: bedeutet Enttäuschung und Vermögensverlust,-
      * Sieht eine Frau ihren Ehemann im Spiegel, ist das eine Warnung, daß sie Grund zur Sorge um ihr Glück und ihre Ehre haben wird.
      * Erblickt sie ihren Liebhaber sorgenvoll in einem Spiegel, stehen Tod oder eine aufgelöste Verlobung ins Haus. Scheint er glücklich, kommt es zu einer vorübergehenden Entfremdung.
      * Erblickt eine Frau andere Männer als ihren Mann oder Partner im Spiegel, wird man ihre unüberlegte und indiskrete Affäre, die für sie beschämend ist und ihren Verwandten Kummer bereitet, entdecken.
      * Sieht ein Mann fremde Frauen im Spiegel, dann wird er seine Gesundheit und seine Geschäfte durch unkluge Beziehungen ruinieren,-
      * Zerbricht eine junge Frau einen Spiegel, werden ihr unselige Freundschaften und eine unglückliche Ehe vorausgesagt.

    (ind. ) :
      * sich darin sehen: du wirst deine Geschäfte vergrößern.

cleriker hat folgendes geschrieben:
Mein Spiegelbild hatte kein bzw. nicht mein Gesicht.
http://www.traumdeuter.ch/texte/2123.htm
Gesichthttp://www.traumdeuter.ch/texte/2123.htm
Assoziation: - Identität,- Ego,- Selbstbild. Fragestellung: - Wie erscheine ich?

Allgemein: Gesicht repräsentiert meist die Art, wie man sich selbst nach außen darstellt, und wird dann wie Fassade gedeutet. Ältere Traumforscher glaubten auch an folgende Interpretationsmöglichkeit:
    * Ein blasses Gesicht kündigt schlechte Nachrichten an, ein frisches gebe freie Fahrt für die Liebe,-
    * ein schönes verspreche Freuden, Glück und Erfolg, ein häßliches Leiden, Sorgen und Mißerfolg.
    * Wer das Gesicht im Traum schminkt, will möglicherweise eine Charakterschwäche überdecken oder hat die Absicht zu betrügen und zu täuschen.
    * Maskenhaft erstarrte Gesichter bedeuten oft blockierte bzw. verleugnete Gefühle und das man sich anders gibt, als man eigentlich ist. Man maskiert sich für andere und zeigt ihnen nur das, was für sie bestimmt ist - eben nicht das wahre Gesicht.
    * Wer es wäscht, will sich möglicherweise von einer Schuld reinwaschen.
    * Wenn sich der Träumende in seinem Traum auf das Gesicht eines Menschen konzentriert, dann versucht er, diese Person zu verstehen.
    * Von verschiedenen, undeutlich verschwommenen Gesichtern zu träumen, kann als Hinweis verstanden werden, daß man auf der Suche nach der eigenen Identität ist.
    * Betrachtet der Träumende sein eigenes Gesicht, so bemüht er sich vielleicht, mit der Art ins reine zu kommen, wie er sich im normalen Alltag zum Ausdruck bringt.
    * Ist das Gesicht im Traum verhüllt, steht es für verborgene Kräfte oder für die Weigerung, die eigenen Fähigkeiten anzuerkennen.
    * Ein geschwollenes Gesicht steht für Wichtigtuerei und ein verunstaltetes für ein Charakterfehler, von dem wir befürchten, daß andere ihn bemerken.


Psychologisch: Am meisten kann man über andere Menschen erfahren, wenn man ihr Gesicht betrachtet. Auf der spirituellen Ebene kann daher ein Gesicht im Traum den Versuch darstellen, Kenntnisse und Informationen zu erlangen, die auf anderem Wege nicht zu bekommen sind.
Auch im Traum kann man sein Gesicht verlieren - ein Warnzeichen für das Wachleben, daß irgend etwas in unserer Psyche in Unordnung geriet, vielleicht jedoch auch ein Hinweis darauf, daß wir uns und unsere Leistung mehr in den Vordergrund rücken und uns profilieren sollten.
Oft hält uns das Traumbild einen Spiegel vors Gesicht, damit wir Schwächen unseres Ich daraus ablesen können.

Spirituell: Auf der spirituellen Ebene steht das Gesicht im Traum für die Elementarkräfte.

Volkstümlich:
    (arab. ):
      ... * ein häßliches sehen: man wird in Zukunft allerlei Ärger haben,-
      * viele abstoßende sehen: man hat sich mit der eigenen Kehrseite und dämonische Einschlägen auseinanderzusetzen,- ...

    (europ.) :
      * man muß versuchen, die Person zu finden, auf die das Gesicht im Traum Bezug nimmt,-
      * eines befreundeten Mannes sehen: verheißt Unannehmlichkeiten,-
      * einer Freundin: Glück und Frauengunst,-
      * ein schönes im Wasser sehen: Symbol für ein langes, harmonisches Leben,-
      ... * seltsames und grausiges sehen: von Feinden und Unglück umgeben sein,-
      ...* das eigene als verhärmt und sorgenvoll empfinden: Frauengeschichten können einem an der vernünftigen Führung der Geschäfte hindern,-
      * sein eigenes sehen: verheißt Unglück,- bei Verheiratete sind Scheidungsdrohungen die Folge,-
      * das eigene im Spiegel erblicken: mit sich selbst unzufrieden sein, weil man seine Aufstiegspläne nicht verwirklichen kann,- die Achtung der Freunde einbüßen, weil man sich zu wichtig nimmt,-...
      ... * ein häßliches haben: viel Kummer und Kämpfe,- bedeutet Sorgen,-
      .. * sich das Gesicht waschen: Reue wegen gewisser Handlungen oder Gedanken,-
      * bei jungen Menschen prophezeit ein häßliches Gesicht Streitigkeiten unter Liebenden,...

(Siehe auch 'Angesicht', 'Fassade', 'Spiegel')

cleriker hat folgendes geschrieben:
Es war eher ein erschreckendes Monster.
http://www.traumdeuter.ch/texte/5153.htm
Monster
Assoziation: - Verleugnetes Selbst,- Bedrohung. Fragestellung: - Was fürchte ich in mir selbst?

Medizinrad: Schlüsselworte: Massig,- beängstigend,- abscheulich,- bösartig,- albern. Beschreibung: Es gibt so viele Arten von Monstern, wie es Menschen gibt, die sie sich vorstellen oder sehen. Die verschiedensten Formen sind seit den frühesten Zeiten überall auf der Welt beschrieben worden.
Viele von ihnen kommen in Legenden über den Planeten Erde vor, andere sind dem Kern nach Ausgeburten der zeitgenössischen Unterhaltungsindustrie.
Allgemeine Bedeutung: Das, wovor du Angst hast, egal ob es real existiert oder nur in deiner Vorstellung,- oft Ängste des Verstandes.
Assoziation: Dinosaurier. Transzendente Bedeutung: Monster bringen oft Gaben für den Träumer. Die beste Art, mit ihnen zu arbeiten, besteht darin, sich ihnen zu stellen und sie zu fragen, was sie dir beibringen oder dir geben wollen. Sie werden dir dann entweder ihre Gabe überreichen oder verschwinden.

Allgemein: Monster wie Frankenstein, Golem und ähnliche Symbole oder tierische Monster zeigen an, daß Ihr Schatten übermächtig geworden ist. Was macht dieses Monster? Woran erinnert es Sie spontan? Vielleicht sind Sie auch zu gutgläubig?

Psychologisch: Wer von Monstern träumt, hat möglicherweise zu viele einschlägige Filme gesehen - das wäre die banalste, aber auch eine naheliegende Erklärung. Wenn nicht: Als Traumsymbole stellen Monster und Fabeltiere den animalischen Instinkt in uns, die 'ungezügelte Triebhaftigkeit' dar. (Siehe auch 'Bestie', 'Fabelwesen', 'Schattengestalten', 'Ungeheuer')


cleriker hat folgendes geschrieben:
Zweifarbiges Gesicht (rot und weiß),
http://www.traumdeuter.ch/texte/6028.htm
Rot (Farbe)
Assoziation: - Energie,- Kraft,- Leidenschaft. Fragestellung: - Aus welcher Quelle schöpfe ich meine Energie oder Kraft?...

Allgemein: Die Farbe des Blutes, Feuers, Leidenschaft, Sinnlichkeit und Vitalität. Sie hat etwas Kämpferisches, Leidenschaftliches, ist aber auch Warn- und Signalfarbe und deutet dann auf Aggressivität und Triebhaftigkeit hin.
Gemildert ist sie die Farbe der Liebe und der Barmherzigkeit.
Als Symbol des Gefühlslebens signalisiert sie Hingabe oder aber Bedrängnis, Tugend oder Laster, was aus weiteren Symbolen eines Traumes zu lesen wäre.

Psychologisch: Ihre Bedeutung im Traum hängt zusätzlich davon ab, in welchem Bezug Sie 'Rot gesehen' haben. In einer hektischen oder beängstigenden Traumhandlung bedeutet Rot häufig Aggression, Wut und Racheabsichten. In jedem Fall symbolisiert Rot einen intensiven, leidenschaftlichen Vorgang oder Zustand - im positiven wie auch im negativen Sinn: Es ist die Farbe des Blutes, des Feuers - der überwältigenden (auch unkontrollierbaren) Empfindungen.
Wer auffallend häufig 'rote Träume' hat, muß mit den Ausbrüchen seines cholerischen Temperaments zurechtkommen und ist vor Affekthandlungen gewarnt: Es würden ihm 'alle Sicherungen durchbrennen', er ist zu Überreaktionen aller Art fähig, die für sein Umfeld Grund genug sein könnten, 'rot zu sehen'....

http://www.traumdeuter.ch/texte/7262.htm
Weiß
Assoziation: - Reinheit,- Klarheit,- Kälte. Fragestellung: - Was will ich läutern?

Psychologisch: Weiß als Farbe steht für Unschuld, Reinheit und Vervollkommnung, nach der man strebt, die man aber nie ganz erreicht. Da es sich in die Spektralfarben auflöst, ist das Weiß im eigentlichen Sinne farblos.
Es bedeutet Reinheit, weshalb in vielen Ländern die Braut weißgekleidet vor den Altar tritt, aber auch Enthaltsamkeit, Kühle und Unfruchtbarkeit (in manchen Kulturen im Fernen Osten gilt weiß als Farbe der Trauer und des Todes. Das Weiß als Traumfarbe könnte daher auch eine Todesahnung signalisieren.
Volkstümlich:
(arab. ) : * Unschuld, aber auch verborgene Trauer.
(ind. ) : * Farbe: Freude, Unschuld. (Siehe auch 'Farben')

Du haderst mit den Extremen "Gut" und "Böse" und meinst, Du könnest da alles einordnen, aber das ist ein Irrtum, es kommt immer auf den Standpunkt, die Motivation und den Gesichtspunkt an.

cleriker hat folgendes geschrieben:
spitze Ohren,
Ohren sind schon oben gedeutet.
cleriker hat folgendes geschrieben:
spitze Zähne und
http://www.traumdeuter.ch/texte/7510.htm
Etwas viel Text und ob das soooo wichtig ist hier, scheint sich nicht aufzudrängen, aber die Hauptsache: Zähne
Assoziation: - Unabhängigkeit,- Macht,- Fähigkeit zu nähren und zu kommunizieren. Fragestellung: - Wo in meinem Leben fürchte ich mich vor Abhängigkeit? Was möchte ich sagen?
Allgemein:
Zahn deutet auf materielle und sexuelle Bedürfnisse hin. Die genaue Bedeutung ergibt sich vor allem aus folgenden Begleitumständen:
... * Zähne zeigen weist darauf hin, daß man andere einzuschüchtern oder zu verletzen versucht.
in diesem Fall will Dich etwas an diesem Monster das aus Dir selbst guckt einschüchtern: Du bist im Kampf gegen Dich selber.

Psychologisch: Sie zermalmen unsere Speise, die wir als Energiespender zu uns nehmen. Diesem Bild liegt Aggressives zugrunde. Zahnverlust im Traum deutet also auf einen besonderen Energieverlust hin, in einigen Fällen ist sogar die Potenz gefährdet, was Zähne auch sexuell bedeutsam erscheinen läßt. So können Beißgelüste im Traum darauf schließen lassen, daß man den Partner vor Liebe auffressen möchte. ....

cleriker hat folgendes geschrieben:
der Mund war aufgerissen als würde er mich Fressen wollen. Das Gesicht hatte irgendwie keine Augen und sah mich bedrohlich an.
Ich bekam Angst, ging kurz weg vom Spiegel, wusch mir die Augen aus und sah wieder hin - aber es änderte sich nicht.

Waschen: http://www.traumdeuter.ch/texte/7153.htm
waschen

Allgemein: Wäscht der Träumende entweder sich selbst oder zum Beispiel ein Kleidungsstück, so befreit er sich damit symbolisch von negativen Gefühlen. Vielleicht muß er seine Haltung nach innen oder nach außen ändern. Wäscht der Träumende hingegen andere, dann drückt sich darin sein Bedürfnis aus, sich um seine Mitmenschen zu kümmern. Wäsche (Waschen) kann ähnlich wie Wanne gedeutet werden. Oft warnt sie auch vor 'schmutziger' Wäsche, also vor Klatsch und übler Nachrede.

Psychologisch: Da Wasser ein Symbol für Gefühle und das Unbewußte ist, steht Waschen im Traum für das Streben nach einer Beziehung zum emotionalen Selbst und zum erfolgreichen Umgang mit ihm. Wäscht man sich selbst im Traum, muß man sich im Wachleben von irgendeinem Vorwurf reinwaschen.

Spirituell: Möglicherweise ist auf der spirituellen Ebene eine geistige Reinigung erforderlich, damit der Träumende sich seine Ganzheitlichkeit bewahren kann.


Augen: http://www.traumdeuter.ch/texte/482.htm Augen
Assoziation: - Sehvermögen,- Vision,- Bewußtsein,- Klarheit. Fragestellung: - Wessen bin ich mir bewußt? Wie sehe ich die Welt?
Psychologisch: Organ des Lichts, der Bewußtheit, aus der nach einem der ägyptischen Schöpfungsmythen die Welt entstanden ist.
Der Spiegel der Seele, als empfangendes Organ weiblich, als 'Blitze schleuderndes', scharf sehendes phallisch-männlich.
Nach neuerer Erkenntnis sagt das Symbol etwas über den seelischen Gesamtzustand des Träumers und seine Stellung zum zukünftigen Geschehen aus.
Das Gefühl ist von den Augen abzulesen, weshalb eine erotische Deutung durchaus nahe liegt.
Augenträume erfassen das Dasein und unsere innere Einstellung dazu. Das Auge steht für Intelligenz, geistige Interessen, Wachheit, Neugierde und Wissen, aber auch für innere Unruhe.
Ein klares, ausdrucksvolles Auge versinnbildlicht vorurteilsfreies, anteilnehmendes Denken, kritischen, aber nicht gefühlslosen Verstand. Stechende, starre Augen zeigen harte und kalte Intelligenz an, auch Berechnung und Egoismus. Wer sich von Augen oder von einem Auge ständig beobachtet fühlt, hat starke Minderwertigkeitsgefühle und leidet unter innerer Unruhe.
Auch Schuldgefühle sind möglich. Leere Augen weisen auf einen Mangel an Verständnis. Lächelnde Augen zeigen an, das der Träumende gerade eine Zeit der Zufriedenheit - oder steht kurz davor - durchlebt. War der Ausdruck besorgt, kann das die Angst vor emotionaler oder psychologischer Isolation oder vor Verlust enthüllen. Ist die Sehfähigkeit des Träumenden behindert, kann dies bedeuten, daß er ein bestimmtes Problem oder auch die gesamte Problematik seiner Lebensweise nicht richtig sieht oder nicht erkennen will. Trübe oder mit etwas verschleierte Augen können auch eine Warnung sein, einen Augentest machen zu lassen.

Spirituell: Das Auge ist das Sinnbild der sinnlichen und intellektuellen Wahrnehmung.


cleriker hat folgendes geschrieben:
Danach wachte ich auf...
Ziemlich Krank oder?

krank nicht, aber beachtenswert:
Du solltest Deine Ansprüche herunterschrauben:
Du erwartest von allen zu viel und bist zu wenig zu leiste bereit. Deine Freundin meinst Du sollte sich mehr um Dich kümmern, weil sie nicht gerade in den zwei Stunden für Dich Zeit hat, da es Dir passt, keine Arbeit und Aufgaben anliegen und Du auch noch zufälligerweise Lust hast, auch auf sie einzugehen.

"Versuche bescheidener zu sein!" das ist es was Dein Traum Dir mitteilt.
Hi Cleriker
Das ich ja ein unheimlicher Traum. Ich kann mir vorstellen, daß er Dich sehr beschäftigt.
Ich muß noch hinzufügen, daß ich über keinerlei Ausbildung in der Hinsicht verfüge, ich bediene mich eigentlich nur Assoziationen, wobei Deine Assoziationen sind in dem Fall natürlich ausschlaggebender aus meine, ich kann Dir vielleicht ein bißchen "auf die Sprünge" helfen.
Ich stelle Dir ein paar Fragen, es ist nicht wichtig, daß Du sie MIR beantwortest, du mußt in erster Linie dich fragen, was Du damit verbindest.
Also, versetz Dich noch einmal in den Traum.

Zitat:
Es muss etwas wie ein Stadion gewesen sein, ich war mit meiner Klasse dort. Irgendwer hat uns fotografiert, sowas wie ein Klassenfoto. .

Wie sah das Stadion aus? Wo ward ihr in dem Stadion? Spielfläche?
War das Stadion leer?
Was verbindest Du mit dem Begriff Stadion? Ist der Begriff bei dir positiv/negativ besetzt (Fußballfan?)
Bist Du gerne mit deiner Klasse zusammen?
Sind die anderen aus deiner Klasse dein hauptsächliches soziales Umfeld, oder spielen sie in deinem Leben eher eine nebensächliche/gar keine Rolle?
War ein Lehrer dabei?
Für ein Fotostellt man sich normalerweise auf.
War es bei euch auch so? Hattest du einen "festen Platz", oder war es ein Durcheinander und du wusstest nicht, wo du hin sollst?
Ein Foto soll normalerweise die Gegenwart festhalten als Erinnerung für später.
Wird sich etwas verändern? Willst du etwas "festhalten"?
Zitat:
Danach sind wir irgendwie rumgelaufen und ich hab plötzlich nichts mehr gehört. Witziger Weise mischte sich im Traum Realität mit VR - als ich mit meinen Armen rumgestikulierte ob das Problem auch andere haben (total bekloppt oder? ). Jedenfalls...
In irgendeinem Raum brach ich zusammen, ich hatte ein Pfeifen und Schmerzen in den Ohren, Blut kam heraus.

Taubheit, hm...
In erster Linie "bekommst du nichts mehr mit". Du weiß nicht mehr, was deine Umwelt redet/denkt/fühlt.
Du schreibst, daß du mit den Armen rumgestikulierst....die anderen sind auch taub, oder können sie noch untereinander sprechen/hören?
Du willst Dich noch mitteilen. Wie reagieren die Anderen?
Oder fühlst du dich alleinig "abgeschnitten"?
Was ist VR?
Du schreibst, du brachst zusammen. Vor Schmerzen? Vor Angst?
Warst du dabei alleine?
Pfeifen, Schmerzen, Blut aus den Ohren...
Schmerzen und Blut deuten auf eine schwere Verletzung hin, entweder durch einen Unfall (dein Freund? Blut aus den Ohren ist typisch für das sehr gefährliche Schädelhirntrauma) oder eine Krankheit?
Fühlst Du dich vielleicht seelisch verletzt und krank?
Zitat:
Ich ging auf die Toilette und sah in den Spiegel.
Mein Spiegelbild hatte kein bzw. nicht mein Gesicht. Es war eher ein erschreckendes Monster. Zweifarbiges Gesicht (rot und weiß), spitze Ohren, spitze Zähne und der Mund war aufgerissen als würde er mich Fressen wollen.

In den Spiegel gucken... Du willst kontrollieren, was mit dir los ist, ob du noch ok bist.
Spiegelt sich dort deine "Seele"? Sehen dich die Anderen so?
Ein Monster ist eindeutig Negativ.
Hat diese Monster, dein Spiegelbild, ein Eigenleben?
Oder macht es das, was du gerade machst?
Du fühlst dich bedroht? Macht es Geräusche?
Es will dich fressen? Kann es dich "verschlingen"?
Zitat:
Das Gesicht hatte irgendwie keine Augen und sah mich bedrohlich an. Ich bekam Angst, ging kurz weg vom Spiegel, wusch mir die Augen aus und sah wieder hin - aber es änderte sich nicht.

Hm, keine Augen, trotzdem sieht es dich bedrohlich an.
Es ist immernoch DEIN Spiegelbild, erst bist du taub, jetzt auch noch ohne Augen...
Deine...Aggression? Unterbewusst? Blind? Bedrohlich?
Du wäscht dir die Augen, du reinigst dich.
Ist das Waschen etwas, um wieder "klar" zu werden?
Um Dich "von einem bösen Traum zu befreien?"
Du bist unsicher darüber, wie "real" dieses Monster ist?
Und danach ist das Monster immer noch da. Dein Waschen hat also nichts genützt.
Wie hört der Traum auf. Einfach so?
Welche Gefühl ist zurückgeblieben? Unsicherheit? Angst? Irgendetwas bedroht Dich?

So, mal jetzt frei weg von der Leber, du hast ja auch schon einiges zu deiner "Geschichte" geschrieben...
Du befindest dich augenblicklich in einer heftigen seelischen Krise.
Du hast den Kontakt mit deiner Umwelt verloren, und fühlst dich verletzt und isoliert.
Deine negativen Gefühle ängstigen/erschrecken Dich, du hast Angst, daß sie Kontrolle über dich gewinnen, dich überwältigen.
Du fühlst dich ausgeliefert, hast keine Optionen, wie du die Situation meistern sollst.
Eigentlich spiegelt der Traum mehr oder weniger deine jetzige Situation wider.
Findest Du dich in der Deutung wieder?
Ich hoffe, ich konnte Dir ein bißchen weiterhelfen.

Falls Du mir antworten willst kannst mir auch eine PN schicken, wenn Dir das Forum zu öffentlich ist....

Astrella
wahnsinn, da habt ihr euch ja richtig viel mühe gemacht - hätt ich nicht gedacht, vielen dank erst mal dafür!

zu meinen ansprüchen bzw meiner ex-freundin kann ich allerdings folgendes sagen:
sie hatte eine ausbildung natürlich und dadurch auch weniger zeit, natürlich das hab ich auch verstanden und akzeptiert. es ging darum, dass ich monatelang versetzt und immer weiter vertröstet wurde - was ich auch verstanden hab. wo das verständnis dann aber aufhöre, war in situationen in denen sie wirklich unwichtigere dinge über mich stellte. wenn zum beispiel das lang ersehnte wochenende bevorstand, wir eigentlich zeit füreinander hätten haben können und ihr dann plötzlich einfiel, sie muss jetz ihr auto waschen gehen (bzw waschen lassen vom papa...). es gab aber auch andere differenzen..allgemein unterschiedliche auffassungen von dem was in einer beziehung wichtig ist.

meine ansprüche.. ja ich denke ich hab schon hohe ansprüche, stell mich selbst aber zumeist in den hintergrund. was mich am meisten wurmt, dass ich seit meiner ausbildung meinen eltern stark auf der kasse liege, da ich hier kein geld verdien (schulische ausbildung eben). das heißt im klartext dass ich mir mit meinen 24 jahren von meinen eltern aktuell das auto oder etwa essen usw finanzieren lassen muss. das problem dabei ist, dass ich das nicht will - es aber sein muss. wenn mich meine eltern nun zum beispiel zum essen einladen möchten, lehne ich dankend ab weil ich einfach nicht noch mehr zur last fallen möchte.

zu den fragen von astrella könnt ich auch was schreiben.
- das stadion war eher grau, nur beton. wir waren in diesen räumen unter dem spielfeld, im prinzip sah es aus wie in einer ubahn ein wenig.
- wir waren bis auf einige arbeiter die einzigen.
- eigentlich verbring ich die meiste zeit in der schule, 42 stunden die woche. ich denke doch dass die dann die meiste zeit um mich sind
- ich weiß nicht was ich mit dem stadion verbinde, es wirkte eher wie ein auswegloser irrgarten, so groß und mächtig, verzweigt.
- nein, ich mag meine klasse nicht. einige schon, aber es haben sich grüppchen gebildet und die klasse arbeitet teilweise untereinander gegeneinander, beleidigen sich stark.
- an einen lehrer kann ich mich nicht erinnern, wir hatten uns aber aufgestellt.
- danach rannten alle irgendwo rum..es war also ein durcheinander, bis ich zusammenbrach. ich war dann auch allein
- das pfeifen im ohr war eher wie bei meinem tinnitus den ich habe, also nicht etwa eine trillerpfeife
- die anderen können sich nach wie vor unterhalten. es ist, wie als wäre ich einfach auf MUTE gesetzt.
- VR = virtuelle realität
- ich brach zusammen vor schmerzen
- eine schwere verletzung..ich weiß nicht, ich hab rückenprobleme
- zur zeit fühl ich mich oft deprimiert, allein seit ich mich von ihr getrennt habe. ich bin meist bis nachmittags in der schule, komme erst nach 17 uhr heim. meine freunde arbeiten da noch oder machen unter der woche nix. durch das lernen und so bleibt mir kaum eine andere möglichkeit als den abend vorm rechner zu sitzen - der fluch des programmierers...ich hass den job...
- das monster im spiegelbild hat nicht gemacht was es wollte. prinzipiell folgte es meinen bewegungen, hatte aber ein starres, wie versteinertes gesicht. ständig der selbe gesichtsausdruck...das aufgerissene maul.
- geräusche machte es nicht. bedroht gefühlt habe ich mich allerdings
- ob es mich fressen oder verschlingen kann weiß ich nicht
- ich habe mir die augen gewaschen, so wie wenn man sich die augen reibt weil man denkt sie spielen einem einen streich
- der traum endet einfach - bricht ab, ich wache auf. es ist 3 uhr morgens, der gerade angefangene regen hat mich geweckt. den hör ich sehr deutlich auf dem plexiglasdach der terasse.
- welches gefühl ist zurückgeblieben...kein besonderes. nur das erste mal, dass ich mir gedanken gemacht habe diesen traum mal jemandem mitzuteilen. letzte woche bin ich in drei nächten hintereinander gestorben. 2 mal davon durch krankheit, einmal wurde ich niedergestreckt.


ich denke ich hab die wesentlichen punkte beantwortet.
angst hab ich nicht es hier offen zu sagen, eher ein kleines schamgefühl.

vielleicht noch ein paar worte zu mir.
ich war vor einigen jahren ziemlich "fresh".. ich hab 4 jahre an bars in clubs gearbeitet, hatte immer tolle mädchen. ich halte mich auch nicht für einen typischen fachinformatiker von wegen kellerkind (gut, ich wohn im keller.. ) oder fastfood und was es alles gibt.

ich hab wenig, aber verdammt gute freunde - kennen tu ich allerdings gott und die welt. ich hab mich in den jahren aber verändert, ich geh am wochenende nicht mehr party machen. dieses wochenende mal wieder seit monaten...es hat mir nicht gefallen. ich geh lieber was essen, in ne gemütliche bar, ins kino, grillen, an den see - ich mags eher ruhig. ich denke nicht, dass ich meiner ex-freundin gegenüber zu hohe ansprüche hatte. ja aber es hat mich belastet, weil ich sie doch sehr gemocht habe sonst hätt ich mir das nicht so lang angetan. ich kannte sie 6 jahre schon, wollte das alles nicht wegwerfen aber letztenendes musste es sein. und sie hat sich nicht mal gerechtfertigt, ich war ihr einfach nicht wichtig. sie hat mich auch oft angemault, war sehr launisch. ich bin jemand, der andere gerne lachen sieht und zum lachen bringen kann. vielleicht war sie mit 19 einfach zu jung..

ja ich fühl mich seit einigen wochen sehr schlecht.
ich hab keine agressionen in der hinsicht, ich weiß nur oft nichts mit mir anzufangen. ich gebe mich in letzter zeit immer mehr auf, weil keiner zum reden da ist. vor meinen freunden, so eng diese freundschaft ist, ist mir das unangenehm. mit meinen eltern is das auch nich so gut denke ich. die sind zwar da für mich, aber ich weiß nich..ich kanns einfach nicht.

vor 1 1/2 jahren bekam ich schluckbeschwerden, mir wurden die mandeln rausgenommen. die beschwerden habe ich heute noch. seit einem jahr hab ich tinnitus, obwohl ich zu der zeit nicht beschallt wurde. als ich mit dem rauchen aufhörte, nahm ich 6 kilo zu - hab jetz etwas speck vorn dran seit 6 monaten rauch ich wieder, hat sich ja gelohnt.. in 3 wochen versuch ichs wieder, dann sind ferien.

gerade kam mein dad, fragte mich wie´s in der schule aussieht. es war aber keine frage von der tonart... ich meinte "ich weiß nicht" - dabei weiß ichs.. und er sagte "das schaffst du schon sohn". was ist wenn ich morgen die arbeit verhau? dann darf ich nochmal.. noch ein jahr in dem job, den ich nicht machen mag.

hoffe ich strapazier euch nicht zu sehr, würds auch okay finden wenn ich mich nich für total bekloppt halten würdet ich bin so eigentlich echt nett.

machts gut
B.
Mir wird klar:
Du willst etwas verändern an Dir, an Deinem Leben.

Als Du mit Deiner Freundin angefangen hast warst Du 18 und sie 13!
klar minderjährig ist das.
Schon möglich, dass Ihr gewartet habt mit Sex, bis sie das Alter hatte, aber das ist nicht so sehr wichtig, sondern dass Du in Ihr eine gehorsame bis störrische kleine Begleiterin hattest, keineswegs eine ebenbürtige Partnerin.

Klar, wenn man älter ist, spielen 6 oder sogar 10 Jahre Unterschied nicht mehr so sehr eine Rolle, aber für den Einstieg schon, und der Einstieg, der Anfang einer Beziehung oder irgend eines Unternehmens prägt eben den Rest, auch wenn es sich noch wandeln mag, die Rollen werden da schon einmal vorgegeben.
Ein Rollenwechsel ist dann schlecht möglich, vermutlich hast Du ihr sogar einen großen Gefallen getan, die Beziehung zu beenden. Oder sie hätte es demnächst selbst gemacht.

Für mich spielt es keine Rolle ob Du nett bist, was ich nicht als Gegensatz zu bekloppt ansehe, Bekloppte gibt es auch ganz Nette. Ich wünsche Dir, dass Du den Kontakt findest, den Du brauchst und viel Glück und ruhig Blut bei Deiner Arbeit morgen.
Forum -> Träume und Traumdeutung


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