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Obwohl ich Gopi Krishna „Kundalini“ las, bei dem das ganze ziemlich schief ging, hatte ich keine Angst. Ich hatte Kundalini erst zwei Mal. Beides Mal 1993. Das war für mich ein Jahr voller Gottesvisionen und Erkenntnissen. Ich sehe das, wie auch vieles anderes damals, als ein Gottes-Bonbon an, so wie eine Vorschau auf das Ziel der inneren Entwicklung.
Stelle Dir vor, Du hältst einen Feuerwehrschlauch in der Hand. Stelle Dir vor, er wird voll aufgedreht. Und nun hält Dir jemand diesen Feuerwehrschlauch unten an die Wirbelsäule. Die Energie scheißt hoch, durch alle Chakren (Voraussetzung dass diese offen sind). Dann stößt die Energie an das Kronenchakra und bildet eine Aura um Deinen Kopf herum. Dein Bewusstsein wird dabei auf einer höhere Ebene angehoben. Du befindest Dich im Astralreich. Du hörst die Sphärenklänge, die deine Energie zustande bringt. So wie tausend sanfte Glockentöne, aber das ist kein Chaos, sondern eine Harmonie. Es kann sein, dass dabei die sieben Chakren zu kreisen beginnen. Sie wachsen wie Kelchblüten aus Deinen Körper heraus und drehen sich jeweils gegenläufig. Vielleicht siehst Du auch astrale Farben, diese sind viel brillanter, als irdische Farben. Dieses Erlebnis wirst Du auf jeden Fall nie wieder vergessen.
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