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Ich warte mit meiner Schulklasse auf den Bus (es sind aber nur Mädchen, und ich kenn die eigentlich ned)
Im Bus erwartet uns ein schrecklicher Gestank von ..am besten passt der Begriff Gülle *würg* |
Dein Allgemeinzustand: Du siehst Dich als Mädchen unter Vielen und alle sitzen im selben Boot, das wäre der klassische Ausdruck, heute eben in Bus oder Zug und das stinkt Dir, Du möchtest jemand Besonderes sein. Zu Gestank finde ich:
Der Gestank zeigt an, dass etwas zum Himmel stinkt. Mit diesem Traumsymbol wird in drastischer Weise auf einen Mißstand aufmerksam gemacht.
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| Dann sind wir im Zug, auch nur alles Mädchen. Wir unterhalten uns, dann wird ein Mädchen vermisst, als ich nachschauen wollte sind alle weg, und Wasser hat die Abteile geflutet *kopf kratz* |
Folgerichtig denkst Du: "Wenn alle hinweggespült werden mitsamt dem Gestank bin ich allein und etwas ganz Besonderes. (dass das dann keiner merkt ist schließlich sekundär)
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Dann ändert sich die Szenerie…
Ich bin in einen großen Garten, fast schon Park ähnlich, hinter mir ein wahnsinnig großes Haus, es ist alles sehr schön. |
Das Haus stellt Dich selber dar: Du kommst Dir unbekannt vor und da gibt es viel zu entdecken, riesig groß ist diese Welt und draußen im "Garten" sind für Dich eh alle gestorben.
Schlimmer noch: Garten ist das innere Selbst, Du hast den Eindruck fremdbestimmt zu sein. Zitat aus : http://www.traumdeuter.ch/texte/1887.htm
Der Garten ist ein ähnliches Traumsymbol wie der Wald, nur ist er lieblicher und ein Stück domestizierter Natur. Dem Garten fehlt die wilde Kraft des (ursprünglichen, traditionellen) Waldes, aber ist er der Ort der Liebe und der Verführung.
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| Der Garten ist aber kein Garten, sondern ein Friedhof. Alles sehr hell und mit Bäumen und Blumen bepflanzt. Ich knipse eine kleine Blüte ab, und leg sie auf einen Grabstein. Mir komm die Toten sehr bekannt vor, am ende sag ich mir …Hmm! Wahrscheinlich alles Prominente *lach * |
| Traumdeuter.ch hat folgendes geschrieben: |
| Wer im Traume an ein Grab nach dem Friedhof geht, der sucht eine Welt auf, die für ihn noch geheimes Leben enthält. Der Traumgang nach dem Friedhof wird meist dann getan, wenn der Mensch in echten Lebenskonflikten nicht ein noch aus weiß,- dann sucht er, dem das Leben nicht genügend Antwort gibt, diese Antwort am Grabe derer, die viel Leben mit in die dunkle Erdentiefe nahmen |
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Ich muss dann richtung Haus laufen weil ein Unwetter sich anbahnt.
Im Haus fange ich plötzlich mit einen Mann an zu streiten. Andere kommen dazu und wolln beschwichtigen. Ich kenn sie aber alle nicht. Zumindest nicht vom sehn
Ich warne sie und lach sie bei ihren versuchen des beschwichtigen aus.
Dann reizt mir der Geduldsfaden.. |
| Traumdeuter hat folgendes geschrieben: |
Handelt ein Traum von einem Unwetter, ist dies ein Hinweis auf einen Gefühlsausbruch. Der Träumende hat möglicherweise den Eindruck, mit Ereignissen oder Emotionen bombardiert zu werden. Das Traumsymbol kann auch für unterdrückte Wut stehen.
Psychologisch:
Wenn der Träumende, etwa in einer Beziehung, Schwierigkeiten hat, kann ein Unwetter Befreiung verschaffen. Ist eine Auseinandersetzung im Alltag nicht angemessen, kann ein Unwetter im Traum die 'emotionale Atmosphäre' reinigen. |
Du flüchtest die Auseinandersetzung mit den realen Anforderungen des Lebens und der Beziehungen und ziehst Dich aus Deinem Garten (der blühenden inneren Welt von Dir) zurück. Vielleicht sind es Eltern oder Lehrer welche Dich dazu veranlassen, vielleicht bist aber auch einfach Du selber zu streng mit Dir und erlaubst Dir keine Freiheit.
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| Ich wollt gerade wieder heftig anfangen rum zu schreien, als Wasser wie eine Spirale sich um diese Menschen schlängelt. Sie schauen ganz ängstlich aus, und ich kann nur lachen, und wedle mit meinen Händen vor dem Wasser rum. Als ob ich es lenken könnte *?kräftiger den Kopf kratz?* |
Da in Dir drin triffst Du auf einen Mann, der kommt dann nachher nochmal, und mit dem fängst Du Zoff an und die Leute rundum, welche Dir sagen: "Du, der hat schon recht, dass der Dich zum Lernen anhält, sei nicht so ungeduldig" das ist dieselbe stinkende Maute wir die Kameradinnen welche das Wasser schon so praktisch aus dem Bus gespült hat.
Das Wasser ist Dein Freund, es putzt alles weg was Dir auf den Geist geht.
Weinst Du oft?
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Wieder eine andere Szene…
Ich geh mit dem Mädchen das vermisste wurde in genau diesem Haus rum, schauen uns alles an.
Im Dachstuhl ruhen wir etwas aus, als ein Mann ins Zimmer kommt, wir kennen ihn wahrscheinlich, da wir es nicht wagen zu sprächen. Wie kleine Opferlämmer sitzen wir vor ihm und schauen demütig den Boden an. |
Oh, Du hast ja Deine Seele wieder gefunden, wie schön! Und nun geht Ihr zusammen in Deinem "Haus" rum und schaut alles an. Gut.
Dann ein wenig ausruhen und dann kommt der Dödel doch wieder und der meint wohl er müsse Dir Vorschriften machen?
Es spräche dafür, mit ihm zu sprechen, denn da besteht ein Konflikt. Zuvor hast Du versucht zu streiten, jetzt fühlst Du Dich als Opferlamm.
Mal sehen was dazu im Symbollexikon steht: sehr wenig, nämlich nur: Du mußt für jemand anderen büßen.
Das bedeutet, dass Du den Eindruck hast, jemandes anderen Schulden zu zahlen oder jemandes Untaten zu büßen.
Überlege Dir mal was Dir dazu einfällt.
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Der Regen peitscht an die Fenster und ich hab auf einmal das starke Gefühl ganz schnell auf die Toilette zu müssen.
Ganz langsam steh ich auf, und frage den Mann ob ich den BITTE dürfte.
Er: „So was erlaube ich nicht mal bei meiner Arbeit“ *?* |
Du hast ein dringendes Bedürfnis nach Privatsphäre und erlaubst Dir das nicht.
Bist Du ein Streber oder musst Du auf Prüfungen hin lernen?
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| Ganz vorsichtig schleiche ich um ihn herum, nicht das er es mir grunzsätzlich verwährt hätte zugehen, ich wollt ihn einfach nicht berühren. O.o |
was bedeutet "O.o" ?
na wenn eine so (ent)sätzlich grunzt täte ich auch niemanden berühren wollen gggg (kleiner Scherz in Orthographisch)
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Als ich gerade das Zimmer verlassen habe, dreh ich mich auf der Türschwelle leicht um. Schaue das Mädchen eindringlich an. Dann ihn. Er war mit etwas in seinen Händen beschäftigt. Es war in weißer Seide mit Gold und etwas rotem eingewickelt.
Er küsste es und bekreuzigte sich danach. Ich machte eine leichte Kopfbewegung zu dem Mädchen, das sie mir folgen sollte. |
Die Autorität hat was Begehrenswertes in Besitz, das sie küsst und heiligt und Du hast Angst um Deine Seele dass sie verdorben werden könnte, nimmst sie also mit in Dein Heiligstes in deinen ganz privaten Privatraum, dargestellt durch das Klo.
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Auf dem Klo war ich sehr erleichtert, ich stand nur da und atmete tief ein, als die Tür zum Klo sich öffnete, dachte ich : „Oh Gott! Lass es nicht der alte sein“
Aber es war sie! Sie sagte etwas, was ich aber nicht mehr weiß, sie war aufgeregt und wollte dass ich mit ihr komme. Ich wollte nicht, aber sie schleifte mich mit. |
Guck, jetzt ist die Autorität weiblich geworden!
Wer ist es, der Dich immer stört, wenn Du in Deinen Privatraum gehst und da allein sein willst?
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Im Zimmer wieder angelangt (der Mann war nicht mehr da!) zeigte sie auf ihre Sachen (Jacke, Tasche usw.) Ab gesehen von der Tatsache dass sie alle nass waren, stimmte etwas nicht mit ihnen (weiß nicht mehr was es war)
Zumindest war sie sehr aufgebracht. Vom Dach tropfte Wasser auf uns, wir fragten uns, wie es in solch einem Haus Wasser eindringen könnte. Wie von der Tarantel gestochen sind wir dann weg aus dem Zimmer, die Flure lang…Nur noch raus, Das wollten wir.
Irgendetwas hatte uns schrecklich Angst gemacht. |
Das Wasser ist das Unbewusste, Du hast es offenbar lange nicht zugelassen und nun lässt es sich nicht mehr einsperren und Du fürchtest, es könnte Dich beschmutzen.
Deine "schmutzigen Gedanken", welche Du lange verdrängt hast, kommen hervor und machen alles nass. Überall trffst Du immer wieder auf alles "Schlechte" das Du an Dir selbst nicht magst und es gefährdet Dich vermeintlich.
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Sie hatte etwas in der Hand, ein Handy vielleicht. Zumindest kam eine Stimme aus dem ding und sagte „Lauft schneller“ Sie schrie und ließ es fallen.
Ich zog sie die Flure endlang, hauptsche schnell weg von hier.
Die stimme kam zurück, sie schien von über all her zu kommen. Sie sagte nur:
„nach links.. Nach rechts…..immer wieder“ |
Du verlangst nach einer Führung, welche Dir sagt, wo Du durch musst, gleichzeitig hast Du Angst davor, Deine Freiheit zu verlieren und magst überhaupt keine Befehle annehmen.
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| Aber ich hörte nicht auf sie, ich schien zu wissen wie es weiter ging. |
genau! Niemand hat Dir ja was zu befehlen, Du weißt schon wo es lang geht....
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| Dann war ihre Hand aus meiner weg. Ich schaute mich um und sah sie vor mir in ein anderes Zimmer rennen. Ich rannte los, und als ich das Zimmer ereichte, wurde sie in ein Strudel von Wasser, stimmen und etwas anderem hinein gesogen. Sie schrie schrecklich vor Angst. Dann war sie weg…. |
Ja, Deine Seele verschwindet im Unterbewusstsein und wird weg gestrudelt. Das ist normal.
Du lebst demnach zu bewusst und gesteuert von Deinem Ego.
finde heraus, wer der/die Alte ist, ich denke es ist Dein Pflichtbewusstsein, welches Dir überallhin folgt und Du hast stets ein schlechtes Gewissen.
Kannst Du damit was anfangen?
Wenn es Dich ärgert, dann ist es vermutlich richtig, wenn es Dich nur verwirrt eher falsch.
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