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An Gott vorbeigeflogen












So, jetzt möchte ich mal meinen Traum aufschreiben.

Bei den meisten weiß ich in etwa, was sie zu bedeuten haben,
bei dem hier bin ich mir aber ziemlich unsicher.

Es ist Abend. Ich befinde mich mit vertrauten Personen auf einem großen Schiff.
Das Schiff bekommt Schlagseite.
Alle Leute lehnen sich aus den Fenstern und schreien. Und fallen raus.
Die Szenerie betrifft mich nicht, ich schwebe außerhalb/neben dem Schiff.
Der Abendhimmel dahinter sieht wunderschön und blutrot aus, mit einem silbernen Streifen.
Ich kann fliegen und mich dadurch retten.
Ich entferne mich vom Ort des Geschehens. Lasse mich treiben. Genieße es.
Dann bekomme ich Panik.
Ich merke, daß ich keinen Einfluß auf die Richtung oder Geschwindigkeit habe, oder nur minimal.
Ich fühle mich wie ein Astronaut im Weltall, nur ohne Anzug.
Einmal aus Spaß ein Impuls gesetzt, überschlage ich mich so lange bis mir schlecht ist ohne dass ich es stoppen kann.
Ich treibe immer höher, über mir wird es schon schwarz, ich nähere mich dem Weltraum.
Mir ist die ganze Zeit (seit ich fliegen kann) bewußt, daß ich träume.
Ich sehe in der Ferne eine spitze Felsnadel, die bis in den Himmel reicht. Meine Rettung.
Ich versuche, mich in die Nähe zu manövrieren und steige dabei immer höher.
Auf der Spitze sitzt Gott. Er sieht klein und einsam und hilflos aus.
Aber er ist Gott, er könnte mich retten.
Ich rufe ihm zu, er streckt seine Arme aus, aber ich treibe haarscharf an ihm vorbei, er lässt die Arme wieder sinken und bleibt hinter mir, unter mir zurück. Und ich verschwinde in die Unendlichkeit...
(soviel zu der Annahme, Klarträume könne man manipulieren.. *grummel*)

Astrella
Astrella hat folgendes geschrieben:
(soviel zu der Annahme, Klarträume könne man manipulieren.. *grummel*)
Ich nehme an, für Klarträume gilt nicht ganz die Symbolik wie für Träume die wir als Wirklichkeit erleben, aber ich interpretiere mal einigermaßen frei:

Astrella hat folgendes geschrieben:
Es ist Abend. Ich befinde mich mit vertrauten Personen auf einem großen Schiff.
Das Schiff bekommt Schlagseite.
Alle Leute lehnen sich aus den Fenstern und schreien. Und fallen raus.
Die Szenerie betrifft mich nicht, ich schwebe außerhalb/neben dem Schiff.
Du lässt die allgemeine Menschheit hinter Dir zurück, denn Du bist a die einzige die fliegen kann und nicht von den irdischen Katastrophen bedroht wird.

Astrella hat folgendes geschrieben:
Der Abendhimmel dahinter sieht wunderschön und blutrot aus, mit einem silbernen Streifen.
Ja wenn der Rest der Menschheit ersäuft oder untergeht, muss wohl der Horizont wunderschön aussehen.

Astrella hat folgendes geschrieben:
Ich kann fliegen und mich dadurch retten.
Ich entferne mich vom Ort des Geschehens. Lasse mich treiben. Genieße es.
und genießt Deine Freiheit.

Astrella hat folgendes geschrieben:
Dann bekomme ich Panik.
Ich merke, daß ich keinen Einfluß auf die Richtung oder Geschwindigkeit habe, oder nur minimal.
Und gleich wieder hast Du Angst vor den eigenen Allmachtsfantesien: Du könntest die Kontrolle verlieren: Ohnmachtsfantasie.

Astrella hat folgendes geschrieben:
Ich fühle mich wie ein Astronaut im Weltall, nur ohne Anzug.
Einmal aus Spaß ein Impuls gesetzt, überschlage ich mich so lange bis mir schlecht ist ohne dass ich es stoppen kann.
Da ist sie schon die Ohnmacht gegen die Gesetze der Physik.

Astrella hat folgendes geschrieben:
Ich treibe immer höher, über mir wird es schon schwarz, ich nähere mich dem Weltraum.
http://www.traumdeuter.ch/texte/7284.htm Assoziation: - Überwindung der persönlichen Realität. Fragestellung: - Welches höhere Sein will ich erfahren?
Allgemein: Wenn sie allein und verängstigt waren, dann sind Sie im Moment einsam und haben die Orientierung im Leben verloren.
Psychologisch: Ein Symbol für das geistige Umfeld des Träumenden.

Astrella hat folgendes geschrieben:
Mir ist die ganze Zeit (seit ich fliegen kann) bewußt, daß ich Träume.
Warum kommt dieser Satz an dieser Stelle, als Du eben die Realität verlassen hast?

Astrella hat folgendes geschrieben:
Ich sehe in der Ferne eine spitze Felsnadel, die bis in den Himmel reicht. Meine Rettung.
Ich versuche, mich in die Nähe zu manövrieren und steige dabei immer höher.
Auf der Spitze sitzt Gott. Er sieht klein und einsam und hilflos aus.
Aber er ist Gott, er kann mich retten.
und eben da begegnest Du erst Gott!
Musst Du die Welt verlassen, um Gott zu begegnen?
Und der kann Dir dann doch nicht die Hand reichen?
Er sieht hilflos aus, kann Dich nicht retten, weil Du dank Deiner persönlichen Freiheit und dank der Tatsache dass Du über alle die da im Schiff der Erde untergehen erhaben bist seine Hand gar nicht erreichen kannst.
Du siehst sie zwar, aber Du bist bereits weiter.
Bodenkontakt war längst verloren, nun verlierst Du auch noch den Kontakt zum Spirituellen, ist Gott Dein höheres Selbst?
Und wer bist dann DU?

Astrella hat folgendes geschrieben:
Ich rufe ihm zu, er streckt seine Arme aus, aber ich treibe haarscharf an ihm vorbei, er lässt die Arme wieder sinken und bleibt hinter mir, unter mir zurück. Und ich verschwinde in die Unendlichkeit...
Ich würde Dir praktische Arbeiten empfehlen: Grabe einen Garten um und bekomme wieder Kontakt zur Erde.
Versuche mit Menschen ins Gespräch zu kommen, in ganz alltägliche Gespräche, nicht um Gott und Geist, sondern um Brot und Brüder oder Aktien oder weiß ich was.
Es scheint Du fürchtest den Kontakt zu verlieren, also unternimm was dagegen und trau den anderen Menschen auch zu, fliegen zu können, auch wenn sie vielleicht eine andere Route fliegen.

Fliegen ist etwas schönes, finden alle echten Vögel
http://www.specker.li/voegel/html/voegel01.html
http://www.specker.li/voegel/html/voegel02.html
http://www.specker.li/voegel/html/voegel03.html
http://www.specker.li/voegel/html/voegel04.html
http://www.specker.li/voegel/html/voegel05.html
http://www.specker.li/voegel/html/voegel06.html
http://www.specker.li/voegel/html/voegel07.html
http://www.specker.li/voegel/html/voegel08.html
http://www.specker.li/voegel/html/voegel09.html
http://www.specker.li/voegel/html/voegel10.html
http://www.specker.li/voegel/html/voegel11.html
http://www.specker.li/voegel/html/voegel12.html

Aber es reicht wenn Du nur die erste eingibst und da nach den Bildern weiterklickst, ich hatte gedacht sie würden hier erscheinen.


Guten Morgen! *zwitscher*

Danke daß Du dich gestern noch zu nachtschlafender Zeit geopfert hast.
Die Bilder kann ich leider nicht aufrufen (Seite kann nicht angeszeigt werden...)
Ja, diese Deutung mit der Verlorenen Bodenhaftung hatte ich für mich auch.
Allerdings fühle ich mich im Alltagsleben ziemlich bodenverhaftet, pragmatisch und realistisch. Manchmal eher zu sehr.

Der Punkt über Gott: Ich habe vor nicht allzulanger Zeit eine "Glaubenskrise" gehabt und habe mich hilfesuchend an ein Kloster gewandt (ich bin eigentlich protestantisch) und dort ziemlich viel Zeit mit Gesprächen verbracht.
Und mehr und mehr hat sich dabei herauskristallisiert, daß wir keine Linie reinkriegten.
In meinen Augen entpuppten sich diese Mönche, sobald man an der Oberfläche kratzte, als Hardliner, liebenswert zwar, aber trotzdem ohne Bereitschaft, meine Zweifel auch nur mal anzusehen, in Betracht zu ziehen.
Nach dem Motto: Friss oder stirb...
Vielleicht war es auch zu viel verlangt.
Jedenfalls habe ich mich seit diesem Zeitpunkt von dem Gedanken an einer Religion entfernt. Nicht unbedingt von Spiritualität, nur denke ich, daß es jedem Menschen gegeben sein kann, einen eigenen Weg zu Gott zu finden ohne das "Korsett" einer Religion.
Kann sein, daß ich mir verloren vorkomme ohne jeden "sicheren" Bezugspunkt, der einem von einer Religion geliefert wird.

Was mich stark irritiert hat und warum ich ihn Dir geschrieben habe, war, daß ich unsicher war, ob ich im Traum vielleicht gestorben war (fliegen können, schönes Licht, Menschen zurücklassen nach einer Katastrophe).
Solche Beschreibungen findet man ja häufig in Nahtoderzählungen.
Wobei dort immer Wert darauf gelegt wird, zu betonen, wie toll alles war, und toll war es in meinem Fall nur sehr begrenzt....

Vielen Dank nochmal.



Astrella
Hallo Astrella *
Astrella hat folgendes geschrieben:
Guten Morgen! *zwitscher*
Danke daß Du dich gestern noch zu nachtschlafender Zeit geopfert hast.
Die Bilder kann ich leider nicht aufrufen (Seite kann nicht angeszeigt werden...)
Sonderbar, bei mir geht diese URL auf allen Browsern, (Firefox, Safari, Netscape, internetexplorer) das ist wirklich schade, das ist so eine lustige Bildergeschichte.
Versuch doch mal, was kommt wenn Du in Google eingibst:
"echte Vögel" und dann auf Bildersuche. Oder auch "echte Vögel kotzen nicht". Das Thema: Ente mit Flugangst unter der Beratung einer Mitente als Fluglehrer.

Astrella hat folgendes geschrieben:
Ja, diese Deutung mit der Verlorenen Bodenhaftung hatte ich für mich auch.
Allerdings fühle ich mich im Alltagsleben ziemlich bodenverhaftet, pragmatisch und realistisch. Manchmal eher zu sehr.
Das scheint mir nur logisch, dass, wenn Du im Alltag pragmatisch und sachlich orientiert bist, Dir die andere Seite fehlt. Ich denke Du bist ein intuitiver Mensch, der sich weniger nach Plan und Regeln verhält sondern eher darauf vertraut, dass ihm im richtigen Moment schon das richtige einfalle.
Wahrscheinlich denkst Du sehr selbständig und eher unabhängig von staatlichen, religiösen oder philosophischen "Vorschriften".

Astrella hat folgendes geschrieben:
Der Punkt über Gott: Ich habe vor nicht allzulanger Zeit eine "Glaubenskrise" gehabt und habe mich hilfesuchend an ein Kloster gewandt (ich bin eigentlich protestantisch) und dort ziemlich viel Zeit mit Gesprächen verbracht.
Und mehr und mehr hat sich dabei herauskristallisiert, daß wir keine Linie reinkriegten.
In meinen Augen entpuppten sich diese Mönche, sobald man an der Oberfläche kratzte, als Hardliner, liebenswert zwar, aber trotzdem ohne Bereitschaft, meine Zweifel auch nur mal anzusehen, in Betracht zu ziehen.
Das kann ich gut verstehen, denn Deine Zweifel sägen an dem Ast auf dem sie nicht nur bildlich gesehen sitzen:
Diese Leute leben schließlich nicht nur IN sondern auch VON ihrem Glauben und der Arbeit welche sie in diesem verrichten.
Kein Wunder mögen sie nicht, wenn man am Boden zieht auf dem sie stehen, da würdest Du auch kaum darüber mit Dir reden lassen.

Solche Abhängigkeiten haben auch die Inquisition mit bedingt.
So weit ich es erlebt habe ist da keine Religion besser: So bald man an ihren Axiomen kratzt werden sie grantig, sei es dass man die Bardos im Bardo Tödol anzweifelt oder die Wiedergeburtsmodelle der verschiedenen Religionen welche sie kennen.
An Glaubensgrundsätze zu kratzen ist wie zu sagen:"Ich kann nicht denken dass es richtig sein kann, dass jemand gern Knoblauch frisst."
Oder ich mag z.B. keinen Honig, damit kann man mich vertreiben, schon wenn man mir die offene Honigdose unter die Nase stellt, manche finden das abnormal.
Insofern sind Glaubensfragen Geschmacksache und über Geschmack kann man nicht streiten. Man kann nur Völkerweise einander dafür abschlachten... öhm

Astrella hat folgendes geschrieben:
Nach dem Motto: Friss oder stirb...
Vielleicht war es auch zu viel verlangt.
genau, ich denke Du verstehst das schon, warum man nicht von einem Priester, Mönch, Pfarrer oder einer Äbtissin, Priesterin oder Medizinfrau verlangen kann, sich mal zu überlegen was denn wäre, wenn es nicht so wäre.

Irgendwie geht das gar nicht: Wenn ich mir vorstelle, was denn wäre wenn ich nicht wäre, dann wären ein paar Worte weniger im Internet und ein paar Stäubchen hätte jemand anders gemacht und weggewischt, aber insgesamt spielt es weder der Schweiz, noch dem Universum noch Europa oder irgend einem ...tum eine Rolle.
Und hätte ich die Elektrizität entdeckt oder das Rad erfunden, und nicht existiert, dann hätte die Elektrizität jemand anderer entdeckt oder das Rad erfunden. Weil es an der Zeit war.

Astrella hat folgendes geschrieben:
Jedenfalls habe ich mich seit diesem Zeitpunkt von dem Gedanken an einer Religion entfernt. Nicht unbedingt von Spiritualität, nur denke ich, daß es jedem Menschen gegeben sein kann, einen eigenen Weg zu Gott zu finden ohne das "Korsett" einer Religion.
Kann sein, daß ich mir verloren vorkomme ohne jeden "sicheren" Bezugspunkt, der einem von einer Religion geliefert wird.
Uns ewigen Fragern, denen nichts heilig genug ist, es anzuzweifeln, ist es naturgemäß nicht vergönnt, in der Ruhe einer gläubigen Demut einem unbekannten oder bekannten Schicksal zu folgen.
Ich hatte zwar gelegentlich Phasen, in denen war ich wirklich vollkommen überzeugt, z.B. von der Astrologie oder auch von Sonnenenergie oder von Nanotechnologie, Zwei Werkzeuge (Astrologie und Nanotechnologie) und ein Naturschatz an Energie sowie die Technik, diesen für uns zu nutzen.
Heute bin ich nicht mehr so sicher. Manchmal denke ich, die Intelligenz ist etwas, das wenn es sich zu weit entwickelt seinen Träger vernichten kann -- nicht muss.
Das sieht man auch an der Nähe von Genie und Wahnsinn, welche geschichtlich belegt ist.

Astrella hat folgendes geschrieben:
Was mich stark irritiert hat und warum ich ihn Dir geschrieben habe, war, daß ich unsicher war, ob ich im Traum vielleicht gestorben war (fliegen können, schönes Licht, Menschen zurücklassen nach einer Katastrophe).
Solche Beschreibungen findet man ja häufig in Nahtoderzählungen.
Da sind meine Informationen leicht verschieden dazu:
Ich kenne Darstellungen von OP, bei denen Menschen über sich schwebend sich erlebten und nach der OP dem Operateur sagen konnten, welche Assistentin er zusammengeschimpft hat weil sie irgendwas falsch machte und welche er in den Po gezwickt...
Auch andere Details und medizinische Sachverhalte, welche den Operierten nach Bildungsstand sehr wahrscheinlich unbekannt waren zuvor haben die Mediziner erstaunt.
Die Sterbebegleitung und Berichte von Nahtoderfahrungen, welche ich gelesen habe kennzeichnen sich vor allem durch das Erlebnis, durch eine Tunnelartige Röhre in ein Reich aus Licht zu kommen, wo sie in Empfang genommen worden wären, aber sich dann entschlossen haben wieder zurück zu gehen und doch noch nicht zu sterben, oder sie wurden auch durch die physischen Maßnahmen der Umgebung am Sterben gehindert und haben manchmal ziemlich unwillig erlebt, dass sie doch nicht gestorben seien.

Astrella hat folgendes geschrieben:
Wobei dort immer Wert darauf gelegt wird, zu betonen, wie toll alles war, und toll war es in meinem Fall nur sehr begrenzt....
Vielen Dank nochmal.
Astrella
Gern geschehen.
Auch wenn das hier nicht dafür das Forum ist, möchte ich doch noch zu den Beschreibungen, wie toll das gewesen sein soll, etwas sagen:
Ich denke, fast jeder, der mal eine Droge konsumiert hat und anschließend mit einem riesen Kater und Kopfschmerzen erwachte, hat nicht vergessen wie toll die Nacht davor gewesen ist.
Manche zieht es noch am selben Tag wieder hin, manche merken, dass sie, wenn sie die Droge erneuern, den Kater auch verlieren und die Schmerzen...
Mit der Liebe zu einem Partner ist es ganz ähnlch. Verliebtsein wird durch eine Körpereigene Droge ausgelöst: PEA oder PhenylEthylAlanin, welche etwa 4 Jahre lang bei jeder Begegnung mit dem Partner neu ausgestoßen wird und wirkt als Liebesrausch.
Indieser Zeit sollte ein Paar die Beziehung so gestärkt haben, dass der Liebesrausch der ersten Stunden nicht mehr notwendig ist, um genug zusammen zu halten um Kinder groß zu ziehen.

Ich komme heute auch nicht überall herein wo ich am morgen noch eifrig geschrieben habe, ich denke die basteln da wieder an Servern oder Leitungen herum.

Der Vergleich von Religion und Opium ist schon nicht so sehr weit hergezogen, aber in diesem Sinne wäre Fußball auch eine Religion und alles Mögliche, mit dem man Massen begeistern und vereinigen kann, Rockkonzerte, Olympiaden: Brot und Spiele, dann gehorchen sie schon und sind zufrieden.
Genau was man braucht, wenn man z.B. einen Krieg braucht, weil die Staatskasse unausgeglichen ist.

Meine eigene Haltung ist immer noch unbrauchbar für irgendwelche Missionare, sowohl theistische als auch atheistische: Was nicht schlüssig widerlegt ist noch klar bewiesen ist für mich im Bereich des Möglichen und da gehört sowohl Gott als der Zufall dazu.
Aber damit kann man durchaus auch zufrieden sein, denn die, welche ihre Illusionen für die Wahrheit halten, brauchen einfach einen Halt, weil sie ohne Krücken nicht wissen wie sie sich verhalten sollen.

Ich hoffe das beleidigt niemanden, das liegt nicht in der Absicht. Ich habe auch meine Krücken, vielleicht weniger oder anderswo.
Forum -> Träume und Traumdeutung


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