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Vielleicht sollten wir hier mal feststellen, was ein Dogma überhaupt ist:
Ich verstehe das so: es gibt zwei Arten von Dogmen
1. Jene, die wirklich in der Thora,der Bibel, dem Koran und dem Kitáb-i-Áqdas stehen
2. Jene, die die Geistlichkeit uns aufgelegt hat- wie zB die Jungfräuchlichkeit der Maria oder das eben diese in den Himmel aufgefahren ist.
Ok, Gläubige können sich vielleicht nicht aussuchen, ob sie den Dogmen der ersten Gruppe glauben oder nicht- da sie in ihren heiligen Schriften stehen sollte sie es glauben, aber ich werde jetzt kein schlechterer Bahai vor Gott, wenn ich mich nicht mit allem bedingungslos abfinden kann!
Und ich bin ganz sicher der Meinung, dass mir jeder Geistliche den Rücken runter rutschen kann, wenn er von mir will, dass ich von Menschenhand gemachte Dogmen einfach so akzeptiere!
| Zitat: |
| Aber ich meinte das "bequem" eher als ein Zurückgreifen auf vorgefertigte Grundsätze. |
Bis du auf dies Forsätze zurückgreifen kannst, Astrella, hast du einen langen Weg des Nachdenkens und der Selbstfindung hinter dir, was sicher nicht so angenehm und leicht ist..
Und auch bei Gläubigen Menschen- denkst du, wir leben nach dem Motto: " ja ich kann eh machen, was iich will, weil Gott vergibt mir sowieso?"
Das ist nicht der Sinn des Glaubens und auch nicht die Motivation dahinter- genauso wie ihr löffeln wir unsere Suppe selbst aus!
LG
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