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Bequemer












Hallo zusammen!

Also ich finde, man kann nicht sagen, ob es "bequemer" ist gläubig zu sein oder ob es "bequemer" ist, es nicht zu sein.
Ich habe einige Jahre hinter mir, in denen ich alles andere als gläubig war, aber ich kann dennoch nicht von mir behaupten, dass mein Leben durch das Erkennen von Gott einfacher wurde.
Es wurde reicher, aber nicht einfacher- wir müssen hier ja unterscheiden zwischen den Leuten, die Dogmen einfach hinnehmen, ohne dass sie darüber nachdenken und zwischen denen, die sich sehr wohl Gedanken darüber machen.
Die zweite Gruppe hat es eigentlich nicht leichter, als jene Menschen, die sich nicht an Dogmen halten. Weil sie jedes mal überlegen müssen, ob das für sie nun richtig ist oder nicht und ob sie überhaupt das "Recht" haben, darüber nachzudenken, wenn die Vorschriften von Gott kommen...
Aber ich kann dennoch nicht einfach meinen Verstand abschalten und alles hinnehmen!

Glaube beinhaltet ja nicht bedingungslosen Gehorsam und Abschalten des Denkens!

LG
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