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Und ich von so nem blöden Gockel.
Und das mitten in der Stadt...
Ich bin zur Zeit selbst "Ausländerin", ich lebe zur Zeit in einem fremden Kulturkreis.
Es ist einfach Balsam für die Seele, etwas Vertrautes zu haben, und wenn hier einmal Glocken bimmeln würden, hätte ich vor Rührung wahrscheinlich Tränen in den Augen.
Daß man im Ausland dazu neigt, neben der Anpassung, die natürlich auch parallel läuft, die eigene Kultur mehr zu pflegen als wenn man Zuhause wäre, ist nun auch kein neues Phänomen.
Heino und Weißwürstchen und Sauerkraut haben hier in der deutschen Gemeinschaft Hochkonjunktur.
Anpassung und das Pflegen eigener Kultur schließt sich doch nicht zwangsläufig aus. *find*
Astrella
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