Ständig wiederholende Katzenträume


Nach langer Zeit entdeckte ich endlich so eine Seite, ständig mach ich mir Gedanken über die Bedeutung meiner Träume weil Sie sehr oft sind und es sich immer um das Gleiche handelt!Meine Träume handeln ständig von Katzen jedoch immer böse es gab noch nie eine liebe Katze in meinen Träumen, ständig verfolgen, kratzen, beißen Sie mich, machmal wollen SIe mir was sagen weil ich Sie frage wieso Sie mir immer weh tun, Sie verbeißen sich meist in mir und ohne Sie zu schlagen entfernen Sie sich nicht von mir, ich habe wenn ich aufwache panische Angst es sind solche Albträume,ich fürchte mich seitdem auch so vor Katzen, ich versteh SIe einfach nicht es ist eben wunderlich dass SIe nie ein ENde habe sicher schon seit 6 Jahren oder länger.
Ich wär froh das mal zu vertehen kann mir jemand weiterhelfen ich weis nicht o dies eine Bedeutung hat.
Hallo Tinchen,
ich versuche mal ein wenig Ordnung in Deinen bericht zu bringen, es ist ja nicht die Erzählung eines Traums und einer Handlung, sondern eines Phänomens in vielen Träumen, das übereinstimmt.
Deutungstexte sind aus: http://www.traumdeuter.ch/ jeweils in BLAU gehalten
Tinchen hat folgendes geschrieben:
Neuer Beitrag Datum: 02.07.07, 17:43 Titel: Ständig wiederholende Katzenträume
Nach langer Zeit entdeckte ich endlich so eine Seite, ständig mach ich mir Gedanken über die Bedeutung meiner Träume weil Sie sehr oft sind und es sich immer um das Gleiche handelt!


Tinchen hat folgendes geschrieben:
Meine Träume handeln ständig von Katzen jedoch immer böse es gab noch nie eine liebe Katze in meinen Träumen, ständig verfolgen,
Katzen
Assoziation: - ein weiblicher Aspekt,- anschmiegsam und weich,- auch unabhängig und selbstständig. Fragestellung: - Wie integriere ich die nachgiebigen und unabhängigen Teile meiner Persönlichkeit? Was empfinde ich in Bezug auf die Kombination dieser beiden Eigenschaften?
Psychologisch: Katzen werden meistens als Symbole für Weisheit, Klugheit und Glück angesehen. Einige glauben auch, daß sie das Geheimnis von Leben, Tod und Wiedergeburt wahren.
Wie in der Mythologie werden Katzen in Träumen mit Fruchtbarkeit und der Aussicht auf einen Neubeginn assoziiert.
Die Bedeutung von Katzenträumen kann je nach der Beziehung des Träumenden zu ihnen variieren.
Fürchtet der Träumende Katzen, kann eine Katze im Traum Ängste vor bestimmten Aspekten der Persönlichkeit symbolisieren.
Ist der Träumende jedoch ein Katzenliebhaber, kann die Katze seine persönlichen Stärken widerspiegeln. Katzen sollen auch die weibliche Seite der menschlichen Natur darstellen.
Im Allgemeinen ist die Katze ein sehr selbständiges, unabhängiges Tier, das zwar die Freundschaft des Menschen sucht, sich ihm aber nicht unterwirft.
Im Traum kann sie daher auf Individualität aber auch Egozentrik hinweisen. Sie ist aber auch ein sehr sensibles Tier und steht deshalb auch für die Gefühlsseite des Träumenden.
Ihre Verspieltheit kann sich auf die Sexualität des Träumenden beziehen, die aber weniger leidenschaftlich zu verstehen ist, mehr den Wunsch nach Zärtlichkeit versinnbildlicht und symbolisiert, daß er sich sexuell noch auf der animalischen, spielerischen Stufe befindet.
Allgemein kann das Tier auch vor Hinterlist und Falschheit warnen oder auffordern, mehr der Intuition zu vertrauen.
Sie umreißt auch das katzenhaft Ungebundene, das zwar mit Samtpfötchen das Ziel - meist sexueller - Wünsche zu erreichen sucht, aber dann mit scharfen Krallen zupackt und nicht mehr losläßt.
Übersetzt auch die 'wilde' Katze im Wesen einer Frau, das Triebhafte, das im Wachbewußtsein oft scheu überdeckt und nur im Traum in Gestalt dieses Tieres offenbart wird.
In Frauenträumen steht dieses Traumbild auch für charakterliche Eigenschaften wie ausgeprägte Individualität, Egozentrik und ein unstetes Wesen. ...
* Eine kratzende Katze symbolisiert den Wunsch, das Territorium zu verteidigen, besonders wenn sie sich von jemand bedroht fühlt.
* War die Katze wütend oder feindselig, kann sie eine negative Seite der Persönlichkeit darstellen.
* Hatte die Traumkatze neun Leben, ist dies mit dem Überwinden vielfältiger Hindernisse verbunden. Die Zähigkeit dieser Katze kann die eigene innere Stärke und Beharrlichkeit in einer Notsituation darstellen.
...
Spirituell: Die Ägypter verehrten in der Katze symbolisch die Göttin Bastet, doch eine Beziehung zum Dämonischen wird ihr nachgesagt.
....
* wilde sehen: Zank und Streit in der Nachbarschaft,-
* schlagen oder töten: du wirst dich gegen alle Nachstellungen zu verteidigen wissen,-
... * von einer gebissen oder gekratzt werden: hüte dich, in die Hände böser Menschen zu geraten,-
* hören: in Zank und Streit mit tückischen Menschen geraten,-
* sich gegen die Angriffe einer Katze verteidigen: laß dich nicht von listigen Gaunern umgarnen,-
...
* schlagen oder töten: du wirst dich gegen alle Nachstellungen zu verteidigen wissen,-
....
* sich gegen die Angriffe einer Katze verteidigen: laß dich nicht von listigen Gaunern umgarnen,-
Volkstümlich:
(persisch ) :
    * Mißgunst, Neid, Undank und Hinterhältigkeit verkörpert dieses Tier als Traumgestalt. Ihrer im Traum ansichtig zu werden führt daher zu dem Schluß, den genannten negativen Eigenschaften ausgesetzt zu sein. Eine Katze im Traum zu verjagen oder zu töten bedeutet, dem Unglück verdientermaßen zu entkommen.

(europäisch) :
    * sehen und nicht vertreiben oder umbringen können: in jedem Zusammenhang ein schlechtes Zeichen,- in erster Linie Falschheit von Freunden und Bekannten oder Enttäuschungen in der Liebe,-
    * wilde Katzen sehen: kündigen Streitigkeiten mit den Nachbarn an,-
    * von einer angegriffen werden: man wird es mit Gegner zu tun bekommen, die vor nichts zurückschrecken, um Ihren Namen durch den Schmutz zu ziehen und Sie Ihres Vermögens zu berauben,-
    * von einer gebissen oder gekratzt werden: bedeutet, daß du durch falsche Freunde oder andere Leute Schaden nehmen wirst,- für einen Ledigen bedeutet dies einen unbeständigen Liebhaber,- man hat gefährliche Feinde,-
    * verjagen können: man meistert selbst schwierigste Probleme und gewinnt Ansehen und Reichtum,-
    * schlagen: ein Gauner wird unschädlich gemacht werden,-
    * töten: bedeutet, daß du über deine Feinde Herr wirst,-
    * Träumt eine junge Frau, sie halte eine Katze oder Kätzchen im Arm, besteht Gefahr, daß sie sich zu ungehörigem Verhalten verleiten läßt.

(indisch) :
    * hüte dich vor böser Gesellschaft,-
    * gekratzt werden: Diebstahl in deinem Haus wird dich sehr verärgern.
    (Siehe auch 'Haustier', 'Tiere' und andere Katzentiere)
    ich habe vieles weggekürzt. den ganzen Text findest Du hier:
http://www.traumdeuter.ch/texte/2435.htm

Tinchen hat folgendes geschrieben:
kratzen,
Kratzer / kratzen
Psychologisch:
Kratzen kann auf Eigenschaften der Persönlichkeit hinweisen, die nicht miteinander zu vereinbaren sind und deshalb zur Disharmonie führen.
Volkstümlich:
(arab. ) : * kratzen: Geld kommt ins Haus,-
* haben: man will dich aufhetzen, bleibe ruhig.
(europ.) : * gekratzt werden: es sind Verletzungen angezeigt.
(Siehe auch 'Krallen')


Tinchen hat folgendes geschrieben:
beißen Sie mich,
beißen
Volkstümlich: (arab. ) : * Es kommen schwere Tage, aber du wirst durchhalten und bald alles zum Guten wenden.
(europ.) : * oder gebissen werden: zeigt Zwistigkeiten unter Verwandten an, man halte sich daher reserviert und sei auf der Hut,- bedeutet heftige Feindschaft.


Tinchen hat folgendes geschrieben:
machmal wollen SIe mir was sagen weil ich Sie frage wieso Sie mir immer weh tun,
sprechen
Assoziation: - Kommunikation,- Mitteilung. Fragestellung: - Was sage ich mir selbst? Was bin ich auszudrücken bereit? Mit wem oder was will ich in Kommunikation treten?
Allgemein:
Wenn im Traum Menschen sprechen, verweist dies auf die Fähigkeit des Träumenden, zu kommunizieren. Er kann klar ausdrücken, was er fühlt und denkt. Im Wachzustand mangelt es dem Träumenden hierzu vielleicht zu sehr an Selbstsicherheit.
Sprache (Sprechen) deutet das Bedürfnis nach sozialen Kontakten an, insbesondere nach dem Wunsch, von anderen verstanden und anerkannt zu werden.
Psychologisch: Vielleicht hat der Träumende die Befürchtung, daß man ihm nicht richtig zuhört,- diese Angst kann zum Ausdruck kommen, wenn er im Traum eine andere Traumfigur sprechen hört. Es sind weniger die Worte selbst von Bedeutung als vielmehr der Sinn des Gesagten.
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene bedeutet Sprechen im Traum möglicherweise übersinnliche Kommunikation.
Volkstümlich:
(arab. ) :
    * mit jemandem: du erfährst eine Neuigkeit,-
    * hören: du solltest mehr schweigen.

(europ.) :
    * bedeutet: daß das, worüber du sprichst, eintreffen wird, wenn es nicht im Rahmen deines Berufes oder Geschäftes liegt. Teilst du einem anderen etwas über deinen eigenen Beruf mit, dann betrifft der Traum die Personen, zu der du sprichst,- auch: bedeutet, daß man bald von der Erkrankung eines Verwandten erfahren wird,- berufliche Probleme stehen an,-
    * jemanden laut sprechen hören: man wird beschuldigt, sich in die Affäre anderer einzumischen,-
    * glauben, daß über einem gesprochen wird: es droht einem Krankheit und die Mißgunst anderer.

(ind. ) :
    * wollen: Aufregung,-
    * laut: du bist bescheiden,-
    * hören: du wirst eine Gesellschaft besuchen.


Tinchen hat folgendes geschrieben:
Sie verbeißen sich meist in mir und ohne Sie zu schlagen
schlagen / Schlag
Assoziation: - Arbeit an kindlicher Wut. Fragestellung: - Welcher Teil von mir will erwachsen werden?
Allgemein: Wenn der Träumende in seinem Traum einen anderen Menschen oder auf einen Gegenstand schlägt, stellt dies sein Bedürfnis dar, durch Aggression und rohe Gewalt Einfluß zu erzwingen. Schlagen (Schläge), die man im Traum erhält, sind nach altindischer Deutung ein Zeichen dafür, daß man gefördert und begünstigt wird.
Psychologisch: Bekommen wir im Traum Schläge, ist das häufig der Nachschlag, den wir im Wachleben erwarten dürfen, die Extrazuteilungen an (geschäftlichem?) Erfolg. Teilen wir selbst Schläge aus, umschreibt das den unbedingten Willen zum Durchsetzen der eigenen Meinung. Wenn der Träumende körperlich verprügelt oder im Spiel geschlagen wird, zeigt dies auch, daß er sich einer größeren Gewalt unterwirft.
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene symbolisiert Schlagen im Traum, besonders wenn jemand Schläge einstecken muß, Demut, Qual und Schmerz.
...


Tinchen hat folgendes geschrieben:
entfernen Sie sich nicht von mir, ich habe wenn ich aufwache panische Angst es sind solche Albträume,
nur Auszugsweise. aus: http://www.traumdeuter.ch/texte/299.htm
Psychologisch:
Sie spielt in Traumbildern sehr oft eine herausragende Rolle.
Die moderne Psychologie sieht darin einen Fehler, den man gern ungeschehen machen möchte. Der Angstschrei im Traum deutet demnach auf einen besonders schweren Irrtum hin, dessen Wiedergutmachung Eigeninitiative erfordert.
Einer der wichtigsten Faktoren der Vor- 'Sorge' (warum nicht Vor-Bereitung oder sogar Vor-Freude) für Gesundheit und Wohlbefinden besteht in der Auflösung von Ängsten. Die Psychologen der verschiedensten Schulen gehen davon aus, dass Ängste bei jedem Menschen vorhanden sind: Einerseits als notwendige Schutzschalter und Sicherungen, andererseits als historische Erblast.
Wenn es in diesem Sinne 'normal' ist, daß man gewisse Ängste hat, dann ist derjenige besser ausgestattet, der von den eigenen Ängsten auch träumt!
Die anderen, die nicht von ihren Ängsten träumen, haben genauso viel Ängste - nur sie haben es viel schwerer, diese Ängste zu bearbeiten, was wiederum die einzige Methode ist, um sie aufzuheben und loszuwerden.
Die Auseinandersetzung mit der Angst gehört zum Menschsein.
Verständlicherweise wollen wir jedoch nicht von dieser Angst berührt werden und verdrängen sie deswegen.
Was bedeutet Verdrängung? Unter Verdrängung versteht man in der Tiefenpsychologie einen inneren Abwehrmechanismus, der einen das, was man befürchtet oder ablehnt und was einem bedroht, nicht mehr wahrnehmen lässt. Verdrängung ist also ein motiviertes Vergessen.
Die Motivation wird davon geprägt, dass wir Zustände der Angst oder allgemein der Unlust nicht erleben möchten.
Dadurch dass wir dahin tendieren, unsere Ängste zu verdrängen, suchen sie uns im nächtlichen Traum heim. Wenn ich also Angst habe, meine Aggressionen offen auszudrücken, werde ich wahrscheinlich Träume haben, in denen ich mit dieser Aggression konfrontiert werde.
Alles was uns Angst einjagt und was wir im Wachzustand deswegen umgehen, treffen wir im nächtlichen Traum. Ein solcher Angsttraum kann sich bis zum Alptraum steigern, aus dem wir schweißüberströmt oder bisweilen sogar schreiend aufwachen.

Der Begriff 'Alptraum' stammt von 'Albina', der weißen Göttin, von der auch das Wort 'Elfe' abgeleitet ist. Der Alptraum ist auch der mit den Elfen verbundene Traum, in welchem die negativen und gefährlichen Aspekte, die die Elfen symbolisieren, aufsteigen.
Man muss sich mit dieser Angst im Traum konfrontieren und darf sie keinesfalls verdrängen, indem man sich sagt, daß sei nur ein Traum gewesen, den man am besten schnellstens vergisst.
Am besten schaut man sich nach dem Angst- oder Alptraum die Art und Ursache der Angst genau an. Wenn Sie einen solchen Traum deuten möchten - und Sie sollten derartige Träume unbedingt deuten, da sie sonst eine Tendenz aufweisen, immer wiederzukehren -, stellen Sie sich folgende Fragen: Was macht mir in diesem Traum Angst?
Schauen Sie sich die Ihnen angsteinflößende Situation genau an und fragen Sie sich, woher Sie diese Situation aus Ihrem alltäglichen Leben kennen. Wie reagiere ich auf diese Angst im Traum? Zu welchem Ergebnis führt diese Reaktion? Welche anderen Reaktionsmöglichkeiten wären denkbar? Spielen Sie zumindest in Ihrer Phantasie alternative Reaktionsmöglichkeiten durch.
Besser ist es jedoch, sich vorzunehmen, die alternativen Reaktionsmuster im Wachzustand auszuprobieren. Warum träumen Sie gerade jetzt diesen Angst- oder Alptraum?
Meisten treten beängstigende Träume gerade dann auf, wenn kurz vorher das Angsteinflößende bewußt oder unbewußt erlebt wurde. Gehen Sie also noch einmal genau die letzten Tage vor diesem Traum durch und schreiben Sie sich alle angsteinflößenden Momente auf.

Wie können Sie diese oder einen von ihnen auf Ihren Traum beziehen? Haben Sie einen vergleichbaren Traum schon zuvor gehabt? Versuchen Sie sich speziell daran zu erinnern, ob Sie in Ihrer Kindheit ähnliche angsteinflößende Träume gehabt haben. Ist dies der Fall, versuchen Sie, diese Träume zu verstehen und machen Sie sich klar, daß Ihre Reaktion sozusagen verjährt ist.
Das bedeutet, daß Sie als Erwachsener diese Ängste, die in Ihrer Kindheit verständlich und womöglich funktional waren, heutzutage nicht mehr benötigen. Wenn Sie sich mit diesen fünf Fragen ausführlich beschäftigen, sollte das nicht in einer distanzierten, unemotionalen Weise geschehen, sondern lassen Sie sich von der Angst und der Verunsicherung berühren.
Wenn Sie sich einem Partner oder einem Freund anvertrauen wollen, dann können Sie, durch dessen Beisein gestärkt, diese Ängste untersuchen und in Ihrer Phantasie diese Ängste Stück für Stück 'erinnern, wiederholen und durcharbeiten' (S. Freud).
Danach ist es jedoch unabdingbar, Ihre Phantasien und Gefühle aus der Distanz zu betrachten. Gehen Sie aber sogleich distanziert an Ihre Ängste heran, werden diese Sie nicht zu ihren Ursprünglichen führen. Im Grunde machen Sie sich bei dieser Technik die Ängste zu Ihrem Verbündeten, indem sie Ihnen zeigen, woher sie stammen.
Wenn Sie das verstanden haben, können Sie meistens auch diese Ängste auflösen. Sollte das jedoch wider alles Erwarten nicht möglich sein, sollten Sie einen Psychotherapeuten um Rat fragen, der im Umgang mit Träumen Erfahrung hat.
Träume, die Angst auslösen, sind immer Hinweise auf Zweifel, Unsicherheit, Hemmungen und Schuld- oder Minderwertigkeitsgefühle. Wichtig für die Deutung solcher Träume ist, durch was die Angst ausgelöst wurde. Tritt ein bestimmter Angsttraum häufig auf und beunruhigt den Träumenden sehr, so deutet dies auf eine ernst zu nehmende Störung hin, die einer möglicherweise therapeutischer Behandlung bedarf.
Sobald Sie von diesem Traum erwachen, sollten Sie versuchen diesen Angsttraum im Wachzustand zu analysieren, um den Grund dafür herauszufinden. Die alten Ägypter umschrieben das Angsthaben damit, daß man wohl mit sich selbst nicht ganz zufrieden sei.


Tinchen hat folgendes geschrieben:
ich fürchte mich seitdem auch so vor Katzen, ich versteh SIe einfach nicht es ist eben wunderlich dass SIe nie ein ENde habe sicher schon seit 6 Jahren oder länger.
Ich wär froh das mal zu vertehen kann mir jemand weiterhelfen ich weis nicht o dies eine Bedeutung hat.

Kann es sein, dass Du nicht erwachsen werden möchtest? Du wehrst Dich dagegen eine attraktive Frau zu sein?
Das würde passen, muss aber nicht.
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Zu zweit ist das Singlesein viel schöner
egal ob es etwas außerhalb der Raumzeit gibt.
Also vielen dank für die ausführliche Antwort!ich habe einiges dazu gefunden was passt und mir ein wenig die Augen öffnet!Also vielen dank nochmal hast mir echt geholfen!
Lieben Gruß
freut mich sehr
Wenn du deinen Traum genau erklärt haben möchtest, kannst du ihn auf www.traumdeutung.expert kostenlos deuten lassen. Video Traumdeutung Katze: http://youtu.be/sYJfiDafWp4