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| Minarette in Europa? |
| Ja, ich bin dafür |
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50% |
[ 7 ] |
| Nein, ich bin dagegen |
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50% |
[ 7 ] |
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| Stimmen insgesamt : 14 |
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Hallo zusammen!
Nun mal Edvin, nicht soo grantig- also echt!
Geht doch auch alles nett, oder nicht?
Sputnik, find ich voll super, dass du in eine Moschee gehen willst- kann dir das nur empfehlen. Ich war einmal in der Moschee in Wien, war sehr nett und auch sehr viele meiner Studienkollegen sind Muslime (ich studiere Arabistik, also wen wunderts?) und ich habe mit ihnen keine schlechten Erfahrungen gemacht und das, obwohl ich angehender Bahai bin!
Ich denke nicht, dass wir hier in Europa von Muslimen überrannt werden, eher dass die Einwanderung schon seit langem stetig vor sich geht, es jetzt nur in den Medien mehr vorkommt und es uns deswegen mehr auffällt- dennoch: die Chance, international und interreligiös zu leben sollten wir nützen!
Also, in dem Sinne: LG!
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Hallo Nori02,
| Zitat: |
| Ich denke nicht, dass wir hier in Europa von Muslimen überrannt werden, eher dass die Einwanderung schon seit langem stetig vor sich geht, es jetzt nur in den Medien mehr vorkommt und es uns deswegen mehr auffällt |
Ich teile diese Meinung nur bedingt.
Tatsaechlich handelt es sich um einen stetigen Prozess, aber augenfaellig ist doch, das zunehmend eine Anpassung deutscher Bevoelkerung an Bevoelkerung aus primaer muslimischen Laendern stattfindet.
Prinzipiell nix Neues, denn Anpassungen haben in der Vergangenheit bereits im Rahmen der Besatzung Deutschlands durch die Siegermaechte stattgefunden. Seinerzeit waren es vor allem die Amerikaner.
Ich mache das einmal an der Sprache fest:
Heute ist es normal Worte wie Speaker, Box, High tech, Rack oder auch Email und Memory zu gebrauchen. Viele sind sogar in den Deutschen Wortschatz uebergegangen und finden sich inzwischen im Duden wieder.
Jetzt aber sehen wir vermehrt bei Kindern, dass sich die gesprochene deutsche Grammatik auf absolut rudimentaere Strukturen zurueckbildet. Es findet eine Anpassung an ein Deutsch statt, das auf einer Grammatik beruht, die sich oft urspruenglich in muslimischen Laendern findet. So wird aus dem Satz : "Gib mir bitte das Buch!" nun "Gib Buch".
Eine Veraenderung, die ich bei Jugendlichen schon seit ueber 10 Jahren beobachte.
Also, auch wenn es sich um einen langsamen Prozess handelt, so ist er doch wahrnehmbar und er veraendert unsere Kultur, so wie wir sie aus dem letzten Jahrhundert kennen nachhaltig.
Wir werden Abschied nehmen muessen von Mustern, Traditionen, Normen und Werten die wir noch als gueltig empfinden.
Nachtrag:
Eine Anpassung der etablierten Kultur findet immer in die Richtung der Gruppe statt, die sich nicht freiwillig dieser bestehenden Kultur anpasst.
Die Siegermaechte hatten das nicht noetig und viele Immigrannten moechten dies (oft aus religioesen Gruenden) nicht.
Deshalb erleben wir nun eine Anpassung in muslimische Richtung, nicht aber in russische, chinesische oder japanische Richtung.
LG
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Da sich hier nun Verletzungen und Verletztsein gegenseitig den Ball zuzuspielen scheinen, möchte ich mal etwas Grundsätzliches zu diesem Thema loswerden:
Was ist Verletzungen (im Sinne von Kränkung)?
Je leichter ein Mensch zu kränken ist, desto schwächer ist dieser Mensch, denn es fehlt ihm an Selbstwertgefühl. Denn wer sein Selbstwertgefühl durch die Anerkennung anderer bezieht, der ist schwach.
Fühle ich mich persönlich verletzt, wenn jemand meine Meinung nicht akzeptieret, so kann die Überzeugung von meiner Meinung nicht sehr groß sein, denn ich mache mich ja abhängig von der Meinung des anderen.
Fühle ich mich persönlich verletzt, wenn jemand meinen Glauben nicht akzeptieret, so kann mein Glauben nicht sehr stark sein, denn ich mache mich ja abhängig von der Akzeptanz des andern.
Wer Glaubt, Gott könne durch Verunglimpfungen beleidigt sein, der unterstellt Gott Schwäche.
Gott hat keine Schwäche, Gott ist über alles erhaben.
Dennoch ist Gott nicht so hoch oben, dass Er/Sie uns nicht mehr sieht. Gott ist unser nächstes unser eigenstes, ja unser intimstes.
Gott ist tiefste Demut und sich für nichts zu wichtig.
Wer glaubt, Gott könne sich für kleine Dinge zu wichtig sein, der unterstellt Gott, dass Er/Sie auch für Wichtiges zu kein ist. Denn alles Wichtige begann im kleinen.
Wer glaubt, dass Gott verletzbar wäre, der glaubt an etwas geringeres als den Gott der Erhabenheit!
Daraus folgt:
Ein Glaube, der nicht verletzbar ist, ist ein wahrer Glaube.
Gott ist die Demut.
Ein wahrer Glaube führt unweigerlich zur Demut, da er zu Gott führt.
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Hallo miteinander.
Edvin hat geschrieben:
| Zitat: |
| Ja es war ziemlich unverschämt |
Also auf deine Meinung kann ich gerne verzichten und ob ich unverschämt
bin oder nicht und wem gegenüber ich Respekt entgegenbringe kannst du gerne mir überlassen.
Und wenn es dir nicht passt was ich in diesem Forum schreibe, darfst Du
meine Beiträge gerne überspringen.
Edvin hat geschrieben:
| Zitat: |
| Ach so und was tust du hier die ganze Zeit ? |
Lies doch erst mal meine über 700 Beiträge durch bevor Du über mich Urteilst Du *** Automat. Wortzensur - siehe hier ***.
Edvin hat geschrieben:
| Zitat: |
| Es geht doch nur darum ein Zeichen zu setzten... nämlich, dass Muslime unerwünscht sind. |
Nein Muslime sind nicht unerwünscht - nur diejenigen die sich bei uns nicht anpassen können - zum Beispiel unsere Sprache nicht lernen wollen und unsere Gesetze nicht beachten - und vor allem diejenigen die immer wieder negativ auffallen.
Aber ich weiß auch, dass es anständige Moslems gibt. sonst hätte ich in meinen Häuser nicht zwei Mietparteien die Moslems sind. Diese sind
anständig, ruhig, zahlen mir pünktlich die Miete und sind angepasst - fallen
auf keiner weise negativ auf. Es gibt wie bei allem immer wieder gute
Beispiele...
Edvin hat geschrieben:
| Zitat: |
| Es ist mir egal ob man ein Moschee-Bauverbot erlässt oder nicht... Mein Glaube an den Herrn ist unerschütterlich |
Schön, dass endlich mal ein Moslem einsieht,
dass ein Minarett hier in Europa überflüssig ist.
Edvin hat geschrieben:
| Zitat: |
| Die Politiker bedienen sich dieser Sache nur um von ihrer fehlgeschlagenen Asylpolitik abzulenken.... |
Ja, die Asylpolitik ist hier in Europa ist tatsächlich fehlgeschlagen...
Wenn wir Europäer im nahen Osten so negativ auffallen würden wie viele
Moslems hier in Europa würden wir bestimmt verfolgt und geköpft werden.
Aber andere Länder andere Sitten...
Mit freundlichen Grüssen Sputnik...
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@Sputnik
| Zitat: |
Also auf deine Meinung kann ich gerne verzichten und ob ich unverschämt
bin oder nicht und wem gegenüber ich Respekt entgegenbringe kannst du gerne mir überlassen. |
Ein Zeichen von innerer Reife ist es, jedem Menschen Respekt entgegenzubringen, auch wenn wir dessen Meinung nicht teilen.
| Zitat: |
| Nein Muslime sind nicht unerwünscht - nur diejenigen die sich bei uns nicht anpassen können - zum Beispiel unsere Sprache nicht lernen wollen und unsere Gesetze nicht beachten - und vor allem diejenigen die immer wieder negativ auffallen. |
Nun, in jedem Falle können wir von ihnen nur den Respekt erwarten, den wir für sie aufbringen. Und wiederum darf das nicht als Argument herhalten: „Wir bringen euch keinen Respekt auf, wenn ihr uns keinen aufbringt.“ Denn so entstünde ein Teufelskreis.
| Zitat: |
Schön, dass endlich mal ein Moslem einsieht,
dass ein Minarett hier in Europa überflüssig ist. |
Sie sind in den Maße überfüssig, wie auch Kirchen überfüssig sind.
| Zitat: |
| Ja, die Asylpolitik ist hier in Europa ist tatsächlich fehlgeschlagen... |
Inwiefern?
| Zitat: |
Wenn wir Europäer im nahen Osten so negativ auffallen würden wie viele
Moslems hier in Europa würden wir bestimmt verfolgt und geköpft werden. |
Wiederum die Teufelskreisfalle! Wie soll sich so etwas in Richtung Völkerverständigung bewegen?
| Zitat: |
| Aber andere Länder andere Sitten... |
Ja, aber bewerten wir die Sitten alleine anhand der Menschenwürde, die von ihnen ausgeht.
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