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@Martin
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Ja, für das einzelne Wesen geht es um Leben und Tod, aber nur scheinbar, denn Leben ist ewig.
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War das nicht dein Zitat?
Eine Mücke darf ich totmachen, ein Huhn, dass ich essen will, aber nicht?
Ich würde mal so sagen, das Sterben der Mücke entbehrt mehr Sinn als das Sterben des Huhns. Für mich.
Astrella
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Ja, das war mein Zitat.
Aber Deine Unterscheidung, die sich dann heraus ergeben sollte, verstehe ich nicht!
| Zitat: |
| Eine Mücke darf ich totmachen, ein Huhn, dass ich essen will, aber nicht? |
Wenn ich dagem, dass das Leben ewig ist, so ist das im generellen Sinne zu verstehen.
Das gilt sowohl für die Stechmücke, als auch für das Huhn oder für einem Menschen.
Mit dem was wir als Töten ansehen beenden wir eine Individuation einer Seele.
Nur kann das nicht als Rechtfertigung herhalten, und ich habe es auch in keinerlei Weise als Rechtfertigung angewandt, oder?
Zugegeben: Wenn ich auf z.B. eine Steckmücke haue, dann sage ich manchmal:
„Good luck for next inkarnation. Become something more useful!“
Warum gerade auf englisch? Nicht weil diese das besser verstünden, sondern damals als ich das anfing lebte ich im englischsprachigen Raum.
Übrigens von „darf ich nicht“ wie Du das oben schriebst war auch nie von meinerseits aus die Rede! Wer sagt mir denn, dass ich nicht darf? Es ist eine eigene Entscheidung und eben kein starres Dogma, wie ich Dir immer wieder (leider vergeblich) zu erklären versuche.
Je höher entwickelt das Bewusstsein eines Tieres, desto mehr Respekt habe ich vor dessen Leben.
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@Martin
Ich habe es auch nicht als Dogma verstanden, sondern als deine persönliche Entscheidung.
Ich koppel meinen Respekt vor einem Lebewesen auch an dessen - potenzielles Bewusstsein, aber auch an seine Größe, seine Häufigkeit, ob ich eine persönliche Beziehung zu ihm aufgebaut habe... es gibt viele Aspekte dabei.
Letztendlich ist es sehr persönlich, mein Ranking.
Nichts desto trotz ist es aber - anmaßend von mir, über den Wert und dessen Leben zu entscheiden. Trotzdem werde ich und muss ich entscheiden.
Mir bleibt aber bewusst, dass ich in das Lebensrecht eines Lebewesens eingreife. Egal ob es ein ausgeprägtes Bewusstsein hat oder nicht.
Also versuche ich es von einem anderen Ansatz:
Über den Nutzen, den der Tod des Tieres hat.
Wenn ich die Alternative habe, für meine Ernährung ein Schwein mit einem höheren Bewusstsein oder ein Huhn zu töten, würde ich ein Schwein vorziehen, weil es einfach grösser ist und sein Fleisch über einen langen Zeitraum reichen würde.
Ich will hier auch kein Dogma aufstellen von wegen: bis hierhin ist es erlaubt und ab da ist das Töten verachtenswert. Jeder Mensch hat seine eigenen Grenzen.
Astrella
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brrr .... bei dem Gedanken, dass man ewig Leben könnte, bekomm ich Angst und es läuft mir Kalt den Rücken runter.! Irgendwann tut man sich nämlich unendlich Langweilen! Das ist eben nicht unglaublich viel + unglaublich viel sondern halt die Unendlichkeit. Da gibt es keine Ende ..... Wenn man zum billionsten mal den selben Gedanken gehabt hat ... dann verflucht man die Ewigkeit!
Liebe Grüsse
Unien
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| Unien, Deine Gedanken stimmen. Jedoch stimmen sie nur innerhalb der Raum-Zeit.
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