Hund-Problem


Ich fand diesen Thread, weil ich mir diese Fragen, die hier auftauchen, auch schon so lange stelle.

http://de.wikipedia.org/wiki/Haushund

Zitat:
Im Islam gibt es über die Unreinheit von Hunden unterschiedliche Lehrmeinungen, nach denen entweder Hund gänzlich rein oder unrein oder - dies die weitverbreiteste Position - nur der Speichel des Hundel unrein ist. Allerdings wird von Jagdhunden apportierte Beute als rein angesehen, obwohl der Hund sie in der Schnauze zurückgebracht hat. Im Koran selbst findet der Hund an drei Stellen Erwähnung, nämlich als Beispiel für Jagdtiere in Sure 5, Vers 4, in einem Vergleich eines Ungläubigen mit einem Hund in Sure 7, Vers 176 und der Name Raqīm als Name des Hundes der Siebenschläfer in Sure 18, Verse 18 und 22[45].

In Europa und dort besonders im germanischen Kulturkreis wurden Hunde traditionell als treue Begleiter des Menschen betrachtet und etwa als Wach-, Hüte- oder Jagdhunde hoch geschätzt (vergleiche den Hund Argos in Homers Odyssee). Davon ausgehend haben sie sich in neuerer Zeit in erheblichem Umfang als Haustiere etabliert.


Zitat:
Im Judentum und dem auf ihm aufbauenden Christentum ist der Hund im Allgemeinen nicht besonders angesehen. Zumeist wird von ihm in verächtlicher Weise gesprochen und er muss etwa als Bild für eine niedrige, verachtenswerte Kreatur oder als Schmähung herhalten (zum Beispiel Sprüche 26,11: „Wie ein Hund frisst, was er gespien hat …“; 2. Buch Samuel 3,8: „Bin ich denn ein Hundskopf aus Juda?“; Mt 7,6: „Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben“).

In China steht man dem Hund weitgehend pragmatisch gegenüber. Er wird weder verehrt noch verachtet, in manchen südlichen Provinzen dient er sogar als Speise. In der Symbolik steht er für den Westen, den Herbst sowie mitunter auch für Reichtum. Auch kommt ihm eine gewisse Rolle im Bereich des Exorzismus zu: Dem Volksglauben nach müssen Dämonen, die mit Hundeblut bespritzt werden, ihre wahre Gestalt offenbaren. Der Hund ist das 11. Tier im chinesischen Tierkreis.


Es wäre gut, wenn sich im Bezug des Menschen zum Tier sehr viel ändern könnte. Sie sind Teil der Schöpfung wie auch wir Menschen und es fordert unser Mitgefühl und unser Mitleid heraus, wie wir mit Tieren umgehen, wir lernen durch sie und mit ihnen. Aber man kann keinem Menschen die Liebe einimpfen, sie muß von innen kommen - die Liebe zur gesamten Schöpfung Gottes.

http://www.google.de/search?client=....._de&btnG=Google-Suche
_________________
Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2