Hund-Problem


hadithe sind bindend an die religion und jeder der etwas anderes sagt hat null ahnung und sollte villeicht mal über seine religion nachlesen...
Zitat:
hadithe sind bindend an die religion und jeder der etwas anderes sagt hat null ahnung und sollte villeicht mal über seine religion nachlesen...


Wie begründest du das, wenn doch etwas anderes im Koran steht?


Nicht einfach sagen die Gehören dazu und basta..
du des hab ich dir schon am telefon erzählt und mehr sag ich dazu nicht
Frieden Schadi,

Ich gehe von einer hohen Wahrscheinlichkeit aus, dass du dieselbe Reaktion erhalten wirst, wie von einszweidreivierfünf.

2:170 Und wenn ihnen gesagt wird: "Folgt dem, was Gott hinabsandte", sagen sie: "Nein! Wir folgen nur dem Weg unserer Väter." Wenn nun aber ihre Väter nichts verstanden haben und nicht rechtgeleitet waren?

Wir verstehen vom obigen Vers, dass die Leute von der Ahnenerbschaft der Traditionen besessen waren, die sie trotz den klaren Verfügungen des Korans nicht aufgeben konnten. Der Koran sprach den Menschen an, seine Vernunft zu gebrauchen und nicht dem zu folgen, was er von seinen Vorvätern erhalten hat.



PROPHETEN SIND REFORMISTEN

Die Geschichte der Religionen ist der Zusammenstoß zwischen dem Intellekt und den Traditionen. Jeder Prophet hat die Mission, radikale Veränderungen in seiner Gesellschaft zu bewirken. Er überbringt die Botschaften, die er von Gott erhält, und die Gläubigen befolgen Gottes Gebote im Lichte der Eingebung der Vernunft. Dadurch beseitigt er die Bräuche und Traditionen, die sich mit der offenbarten Botschaft widersprechen. Die Ableugner beschuldigen den Propheten des Verrats und der Untreue gegenüber den Ahnentraditionen, jegliches rationales Denken und jegliche Logik abweisend. Um eine Neuheit zu widerlegen, brauchen sie nichts außer Zerwürfnis zwischen dem, was offenbart ist, und ihren jeweiligen Praktiken. Verblendete Nachahmung der Wege der Vorväter ist das Motto dieser Leute. Noah wurde auf die folgende Weise angesprochen:

23:24 ... Wir haben von unseren Vorfahren noch nie etwas derartiges gehört.

Der Prophet Hud wurde wie folgt abgefragt:

7:70 Sie sprachen: "Bist du zu uns gekommen, damit wir Gott allein verehren und den Kult unserer Väter verlassen?"

Und dem Propheten Salih wurde die folgende Frage gestellt:

11:62 Verbietest du uns denn, zu verehren, was unsere Väter verehrt haben?

Das folgende wurde dem Propheten Schuaib vorgetragen:

11:87 Sie sagten: "Schu'aib! Befiehlt dir dein Gebet, dass wir die Verehrung dessen verlassen, was unsere Väter verehrten?"

Und sie sagten zu Abraham:

26:74 Sie sagten: "Nein, aber wir fanden unsere Väter das tun (was wir tun).

Moses erhielt die folgende Antwort:

28:36 Wir haben von unseren Vorfahren nie dergleichen gehört.

Der Prophet Mohammed erhielt die folgende Bezeichnung:

34:43 "Dieser ist doch nichts anderes als ein Mann, der euch vom Weg abbringen will, wie eure Vorfahren zu verehren pflegten."
34:43 hab ich grad nachgelesen und gemerkt das du wenn du liest anscheinend des nicht verstehst.. der prophet wurde nicht so bezeichnet, dort wird beschrieben was die "frevler" sprich ungläubigen über die botschaft des islams gesagt haben.... also wenn man liest und solche sachen hinschreibt dann bitte erst vorher verstehn
Zitat:
Ich gehe von einer hohen Wahrscheinlichkeit aus, dass du dieselbe Reaktion erhalten wirst, wie von einszweidreivierfünf


Ich denke du hast recht.12345 ist meine Schwester, die im gegensatz zu uns nach dem Koran erzogen wurde und daher auch eine andere sichtweise hat.

Ich für meine Person glaube an Gott, dennoch nicht an eine Relligion. Wir Menschen haben feien Willen von Ihm bekommen um selber zu entscheiden was und wie wir etwas tun

Wenn ich eines Tages vor ihm stehe muß ich mich für meine Taten selber verantworten und niemand sonst.
tja das mit dem Hund wird ein Problem, hast du keinen Garten?. Wie du sicherlich weisst legt der Islam sehr viel wert auf sauberkeit gelegt. Das man die Schuhe vor der Haustür auszieht sagt ja schon alles . Das hat nichts damit zu tun das man keine Tiere mag, im gegenteil der islam sagt sogar das man die Tiere lieben und wenn es nötig ist helfen soll.
@sakon

wenn du kein muslim bist warum schreibst du dann überhaupt irgend etwas. junge manchmal nervst du!
Sakina für alle.

Kann es sein daß Mohammed oder einer seiner Haushalts-mitbenutzer eine Tierhaarallergie hatte?
Gibt es vieleicht Hadithe die darauf hindeuten.
Auserdem kann ich mir vorstellen daß Mohammed zu seiner Zeit keine schön geputzten Schoßhündchen, sondern eher verwilderte und verschmutzte Staßenköter gekannt hat.
Welche Hunderassen werden in der Geschichtsschreibung aus dieser Zeit erwähnt.?
Ist dein Hund Männchen oder Weibchen.?
und beschreibe ein paar Erfahrungen die du ihm Umgang mit deinem Hund gemacht hast.

mfffgggg gnostik
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glaube mir was ich sage, weil ich sage, was ich nicht weiß!
Zitat:
@sakon

wenn du kein muslim bist warum schreibst du dann überhaupt irgend etwas. junge manchmal nervst du!


Weil hier das Recht auf freie Meinungsäußerung besteht und auch Nichtmuslime ihre Meinung schreiben dürfen.