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Auf symbolisch ist Dein Vater ja der, welcher Dir beigebracht hat was "Recht und was Ordnung" ist, wie Du selbst schreibst, und der ist ja anscheinend auch nicht Dein wirklicher Vater, was dann auf symbolisch bedeutet, dass Du persönlich ein anderes "Recht und Ordnung" für richtig hältst.
Nun frägt Dein angelerntes Recht und Ordnung, welches ja der Auffassung ist, dass Deine Frau nicht die richtige wäre und Dich nur ausnutzt den, der immer noch keine Kinder hat (willst Du denn welche?) wie es ihm gehe.
Und ein eisig kalter Schauer weht durchs Zimmer wenn Ihr seinen Geist spürt.
Hm. Ich würde dem Papa vielleicht mal sagen dass es ihn nichts angeht. Verzeihe ihm und bitte ihn um Verzeihung, egal ob Du Dich ihm schuldig fühlst oder nicht, und bitte darum, Dich in Ruhe zu lassen.
Vielleicht machst Du eine Ablösungsarbeit:
Setze Dich hin und mache in Gedanken eine goldene 8 um Dich, so dass Du im einen der beiden Kreise sitzt die die 8 bildet.
Dann denkst Du Deinen Vater in den anderen Kreis und stellst Dir vor,wo Du Dich noch mit ihm verbunden fühlst, da besteht irgend eine Bindung, gib der ein Material, eine Lichtfarbe oder einfach eine Symbolik für die Art, welche Deine Verbindung zu Deinem Vater klar charakterisiert.
Nun, wenn das da ist, bedankst Du Dich bei Vater und trennst die Verbindung. Dann schickst Du den Kreis in welchem Dein Vater sitzt, mitsamt Deinem Vater ins Universum weg.
Das macht man vielleicht einige Zeit lang, vielleicht jeden Tag oder an drei auf einander folgenden Tagen und dann noch einmal immer im Abstand von einer Woche und falls der Vater wieder auftaucht, kannst Du dieses Ritual jederzeit erneuern.
Literatur dazu gibt es von der Erfinderin dieser Methode namens Phyllis Cristal.
Dieser "Zauber" geht auch mit anderen "geistig aufsässigen Beziehungspersonen", Verwandten, Chefs und Nachbarn sowie Geliebten, von denen man sich besessen fühlt, weil man so verknallt ist dass man nicht mehr recht denken kann.
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