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Mein Mathelehrer












hey..


also, ich finde es ist eine behauptung wenn man sagt es guibt gott (nicht), wenn man das in der form einfach so auf den Tisch haut, soll man vbeweise bringen, etwas anderes ist es wenn an sagt ich denke/ich glaube nicht an Gott oder sowas, weil das drückt perönliche Meinung aus, ein einfaches es gubt keinen Gott, ist eine Bezhauptung und Behauptungen müssen bewiesen werden (Zitat: Mein mathelehrer^^)

Ich glaube ebenfalls nicht an den Gott schlecht hin, aber ich behaupte nicht, dass es keinen gibt, ich glaube nur nicht an ihn, und für mich ist es ein himmelweiter unterschied, ob man sagt man glaubt/denkt/ist der Meinung, dass... oder "es ist so!"

Eine Popgruppe ist nicht scheiße, man findet sie scheiße, ein Schauspieler sieht nicht besch... aus, sondenr man findet dass er besch.. aussieht, denn es gibt andere die es anders sehen.

Und diesen Punkt finde ich sehr wichtig, solange es andersdenkende gibt bei einer schwammigen sache, sollte man keine Behauptungen aufstellen sondern seine Meinung sagen.

Haltet mich für pingelig, aber ich finde es ist ein wichtiger Punkt im Sprachgebrauch, wie schnell kann sich der oberste Herr des was weiß ich was glaubens überrant oder nicht ernstgenommen fühlen und nen zB Krieg anzetteln weil unsere Kanzlerin gesagt hat "Es gibt keinen *was auch immer Gott*"

Das sind kleine aber feine unterschiede.


LG

Anna
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum I


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