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Mut und Willen












Also

ich bin selbst psychisch krank.
Ich kann nicht nachvolziehen wie es einem peinlich sein kann zu eonen terapeuten zu gehen,e s zeigt Mut un den Willen sich zu ändern, habe selbst 2 terapien hinter mir, mache nun die 3.
Habe eine sehr gute Freundin die garde bei der 4 oder 5 ist, es ist nichts schlimmes, ich weiß ja nicht und will auch keinem etwas unterstellen, aber hat man euch jemans vermittelt dass mana uch mal "schwach" sein darf? Dass man Fehler haben darf und sie zugeben darf? Dass man Hilfe anneheman darf? Auch einfordern darf?

Ich weiß wie schwer es ist Hilfe anzunehmen, ich lasse mir nicht gerne helfen, aber bei diem psychischen Druck unter dme ich grade stehe, bin ich so froh auf die Aussicht dass es besser werden kann.

Es stimmt leider dass man es WOLLEN muss, sonst bringt es wirklich nichts... ich wünschte es wäre anders, dann hätte meine Freundin eben diese 4 oder 5 tera nicht mehr nötig...

Was mich noch etwas aufregt, und deshlab beharre ich wohl auch so auf meiner Meinung, ich bin mir nicht sicher dass er erlöst ist, ich glaube ja dass Erfahrungen in das neue Leben was man dann lebt mit übergehen und ein Selbstmord und die Vorgeschichte gehören sicher zu sehr prägenden Dingen.

Deswegen mache ich mir ein bischen sorgen darum, dass es ihm wirklich besser geht, was wenn seine Seele dadurch einen Scahden genommen hat den er im nächsten Leben ausbügeln muss? Ich will her jetzt nichts heruasfbeschwören, aber ich finde man sollte auch an sowas denken.

ich wünsche echt keinem psychische Probleme, vllt, wenn er eines davon trägt, hat er ja vllt Glück und kommt in eine tolle neue Familie die ihm gut helfen kann und ihn lieben, ich wünsche es ihm und jedem der sowas durchleben musste, aber alleine wegen diesem Gedanken hätte ich Angst sowas zu tun.

Kennt ihr nahtoderlebnisse? Auf diese EWrzählungen habe ich meinen Glauben aufgebaut und ihn für einmalig gehalten, aber dann habe ich gemerkt dass es so viele andere gibt die das gleiche glauben (auch teilweise auf diese Nahetoderlebnisse gestüzt) aber man hat versuche gemacht und jemanden künstlich in den Zustand versetzt, er hatte keinerleich Erfahrungen von volkommener Liebe, im gegensatz zu den Unfall- Nahetoten, auch unterschieden sich die Selbstmord- Nahetoten von den anderen in der Form dass sie nicht so angenehm waren.

Ich meine es gubt immer verschiedene Erlebnisse die alle den gleichen Strukturen folgen, aber diese verschiedenen Arten zu sterben, rufen auch verschiedene reaktionen hervor.

Ich wünsche es echt keinem und würde so gerne jeden vo diesem schicksal "erretten" (Hab son Problem, ich habe öfter mal sau viele "Problemkinder" "Am Hals", einfach weil ich ihnen helfen möchte)

Naja, aber das ist nur mein Glaube.


LG

Anna

PS

ich finde es ist ein Muss über alles nachgedacht zu haben, sich jeden Blickwinkel zueigen gemacht zu haben und dann eine persönliche Entscheidung getroffen zu haben^^
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum I


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