Foren-Übersicht
Login | Registrieren | Forum | Suche

Glaube an einen Gott - ein menschlicher Trugschluß?












Ach herrje .... jetzt sind wir auf Seite 11 .. und irgendwie auch nicht weiter. Was macht man da bloß?

Also meine Deutschlehrerin sagte mal einen Weisen Satz ... nach einer Diskussion ist es gut ein Ergebnis zu haben. Dieser Satz hat mich bis heute nicht enttäuscht und man kann leider sagen, dass in Foren es sehr schwierig ist zu einem Ergebnis zu kommen.

So auch hier ... es ist und bliebt angesichts der Unbeweisbarkeit ...

tja den Rest könnt ihr euch denken ...

Ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende

Liebe Grüsse
Unien
@ Alwin
Zitat:
wenn jemand glaubt, an einen Gott glauben zu wollen/müssen, warum denn nicht? So war mein Thema nicht gemeint. Bitte nicht eskalieren!

Alwin, das war nicht als ein Angriff auch Dich, oder sonst jemanden bestimmtes hier, gedacht. Ich denke, es steht grundsätzlich niemandem zu, Gauben an Gott als Trugschluss zu sehen. Gott kann weder klar bewiesen, noch klar widerlegt werden. Die Behauptung, dies sei ein Trugschluss kann selbst wiederum ein Trugschluss sein. Wichtiger als zu zeigen, warum der andere mit seinem Glauben oder Nichtglauben im Unrecht sein soll, ist der Respekt vor dessen Überzeugung.
Hallo zusammen!

@ Unien: Leider hast du recht, dass wir auch kaum zu einem Punkt gekommen sind und ich befürchte, wir werden es auch nicht.

WIe Martn so schön sagt lässt sich Gott einfach nicht beweisen, aber es gibt auch keinen Beweise dafür, dass es ihn nicht gibt..so drehen wir uns immer im Kreis.

Zitat:
Wichtiger als zu zeigen, warum der andere mit seinem Glauben oder Nichtglauben im Unrecht sein soll, ist der Respekt vor dessen Überzeugung.


Hi,
@Martin:
Ich habe es nicht ala einen Angriff auf mich verstanden! Ich wollte nur verhindern, dass dieses Thema hochschaukelt.

@ubien
es geht nicht darum, ob man an Gott glaubt oder nicht!

Ich habe diese Frage in den Raum gestellt, wieweit der Glaube selber an einen Gott nicht den Menschen selber betrügt. Wieweit ist die Versuchung nahe, wenn man als Mensch in einer gewissen Situation nicht weiter wei, Gott als einen Notanker zu begreifen? Das wäre sicherlich auch nicht weiter tragisch, aber wann beginnt die Entfernung aus der Selbstverantwortung?

Sicherlich muß das jeder selber für sich entscheiden, keine Frage, - meine Frage war eher darauf gerichtet, wieweit verläßt sich der Mensch darauf, wenn er mit seinem Leben nicht zurecht kommt, sich dann auf gott zu berufen, als erlösende Antwort auf verlorene Selbstverantwortung! Dessen bedarf es keinerle Beweis ob es Gott gibt oder nicht!

Liebe Grüße
Alwin
Forum -> Gott

Zurück  
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12
Ähnliche Themen
Gott - Der BibelCode ...
Vorherbestimmung von Gott
was ist ein gott?
Gott zwischen uns
Kann Gott einen verzeihen?
Ist Gott notwendig für ein eventuelles Leben nach dem Tod?
Vollkommenses Durcheinander..Verliebt, ja!Aber nur in Einen?
Wieso kommt Gott nicht selbst auf die Erde?
Ist jesus gott schon wieder^^
An welchen Gott soll man den glauben?