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Glaube an einen Gott - ein menschlicher Trugschluß?












Naja, du kannst ja sagen, du weiß nicht, ob es Gott gibt oder nicht, aber auch wenn du ihn nicht kennst denkst du, dass es ihn gibt und glaubst an ihn...
Das tue ich nicht .... ich würde mich eher bei den Agnostikern zugehörig fühlen. Wieso sollte ich an etwas glauben, für das es keinerlei Beleg gibt.

Da tue ich lieber weiter mit den Schultern zucken. Auch wenn das nicht immer einfach ist.

Liebe Grüsse
Unien
Also ich habe mal gehört falls es Gott nicht gibt trotzdem nichts an seine Existenz ändern würde. Also dass heißt falls wir Menschen also einen Trugbild nachgehen nichts an seiner Existenz ändern würde. Trotzdem das wir an einen Gott glauben.
Die Existenz eines Gottes beruht nur auf glauben wissen tut es keiner von uns ob es ihn Gibt.
Aber ich als Christ glaube natürlich an einen Gott und zweifele nicht an seiner Existenz.

Zitat:
Das tue ich nicht .... ich würde mich eher bei den Agnostikern zugehörig fühlen. Wieso sollte ich an etwas glauben, für das es keinerlei Beleg gibt.

Da tue ich lieber weiter mit den Schultern zucken. Auch wenn das nicht immer einfach ist.

Ich brauche keine Belege ob es einen Gott gibt. Jede Religion besteht nur daraus das wir an etwas glauben und es keine Beweiße gibt. Aber ich brauche keine Beweiße sonst müssten wir nicht mehr glauben. Wenn jetzt einer auf die Idee kommt ich suche jetzt mal ein paar Beweiße für Gottes Existenz. Und wie heißt es; Mache dir kein Bild von deinen Gott.
Hallo Pharao,

das sieht der Islam aber anders! Und da gehst es auch ins weltliche hinein...

Gruß alwin
Hallo Nori,

ich gebe zu, ich tue mich etwas schwer mit einer weiteren differenzierten Antwort (der selbsternannte Nachfolger Muhammeds, seine Lehre, ist mir nicht so ganz schlüssig). Aber einer Bitte Deinerseits möchte ich dennoch nachkommen, was meine Erfahrung mit Muslimen angeht. Ich arbeite als sog. EDV Betreuer bei einem Träter im Bildungswesen. Ein Eckpfeiler hier ist die Unterstützung von Migranten in unsere Gesellschaft. Unter anderem gibt es Kurse, in denen sehr viele Türken (m/w) muslimischen Glaubens, die es mit der deutschen Sprache schwer haben.

Dabei haben viele der männl. Teilnehmer keine Probleme damit, während und innerhalb der Kurse erotische und weitergehende Seiten im Internet aufzurufen und sind empört, wenn sie dabei "erwischt" werden. Das war dann ein Zufall, dass sie dort gelandet sind. Bei Darlegung des Protokolls ihres Arbeitsplatzes verstehen sie plötzlich gar nichts mehr und angeblich war dann jemand anderes an ihrem Platz....

Ist man zu einer Muslime freundlich und unterstützt sie, können diese Herren der Schöpfung sehr pampig werden, - nicht gegen mich, gegen die Frauen. Nämlich, dass sie sich von einem Mann "bedienen" lassen. Unabhängig von meiner Dienstvorschrift, die nichts mit dem Geschlecht und der Religion unserer Teilnehmer zu tun hat, wenn Hilfe benötigt wird, dann wird sie gegeben. Aber gewisse Herren machen solchen Frauen Vorwürfe, dass sie diese Dienste in Anspruch nehmen, wie im Mittelalter!

Die Angst vor einer Frau drückt sich in Aggressivität aus. Das zur friedliebenden Religion des Islam, für dieses Phänomen brauche ich keine Beispiele von Terrorismus hernzuziehen, auch nicht die Erkenntnisse von Ulm, ich erlebe die Ansätze an meiner Arbeitsstelle leibhaftig, und leider keine Einzelfälle! Auf die Verlogenheit habe ich zugegebenerweise schon eine gewisse Wut, weil sie den Betrieb im Hause punktuell sehr stark behindern.

Das erst einmal für heute!

Liebe Grüße
Alwin
Forum -> Gott

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