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Wichtigste Träume












Hi Remo, ich habe bereits meine wichtigsten Träume schon mal hier im Forum beschrieben, aber ich kann sie natürlich gerne auch nochmals für dich hier niederschreiben.
Zuerst nochmals zu meiner Person:
Ich bin 30 Jahre alt, bin verheiratet(Glücklich), habe eine 8 Jährige Tochter.
Ich beschäftige mich ausschließlich mit Mystischen Dingen, Religionen, Wissenschaftlichen Dingen, Hellseherei und Traumdeutung. Ich bin nicht in dem Sinne gläubig, beschäftige mich aber zur Zeit mit den Apokryhen, und lese das Buch von Dr. Joseph Murphy(Die Macht ihres eigenen Unterbewusstseins).
Ich schreibe selbst Bücher, lese sehr viel, und habe noch sonst sehr viele Hobbys.
Meine Mutter starb als ich 14 Jahre alt war, musste in meinem Leben ziemlich viel alleine machen, da mein Vater lange Arbeiten musste.
Ich bin ein sehr fröhlicher Mensch, lache sehr viel, kann aber auch manchmal sehr ernst sein.
Als Kind hatte ich viele Freunde, und auch jetzt haben wir einen sehr guten Bekannten und Freundeskreis.
Ich habe mich als Kind nie benachteiligt gefühlt, habe eigentlich fast immer das bekommen, was ich haben wollte, bin ein Einzelkind. Aber trotzdem war ich nie überheblich, da ich sehr früh gelernt habe, selbstständigt zu sein. In der Schule war ich die Mittelklasse, nach der Schule machte ich eine Ausbildung zur Einzelhandelskausffrau.
Ich bilde mir immer meine eigene meinung egal bei was für einem Thema, bin aber trotzdem anderen sehr aufgeschlossen, und näme auch mal einen Rad an. Ich bin ein sehr freiheitsliebender Mensch.
Zu dem Thema was meine Träume betrifft, ich bin Transsexuell, und genau da liegt das Problem, ich will gerne Mann sein, aber bin Äußerlich natürlich eine Frau. Mein Mann hat große Probleme damit, so das ich nicht weis, und auch Angst habe, was noch auf mich zukommt.

So nun zu den Träumen:
Ich muss dazu sagen, das der Erste traum bereits im Kindesalter teilweise eingetroffen ist, und sich letztes Jahr weiter ausgebildet hat.

Ich gehe einen Waldweg entlang, neben mir überall Bäume(Grüne Blätter), ich gehe in den Wald hinein, dort sehe ich dann zwei verschiedene Wege, der eine birgt eine große Gefahr für mich, dort lauern Bären die einem nicht gerade liebgesonnen sind. Auf dem anderen Weg Wölfe, doch dieses birgen für mich keine Gefahr da, da sie die Bären vertreiben. Ich entscheide mich für den Weg mit den Wölfen, womal dieser Weg länger andauert. Nach diesem Gang durch den dunklen Wald, komme ich an ein Tal, es ist Vollmond, die Sterne kann man auch sehen. In dem Tal sieht man Lichter aus Häusern, von der Ferne her, erklinkt ein schreien einer Frau. Als sie näher kommt, sehe ich wie sie in meine Richtung läuft, hinter ihr ein merkwürdiges großes Wesen, was aussieht wie der Teufel. Die Frau trägt ein weißes Kleid, um ihren Hals eine Kette, sie hat sehr langes blondes Haar. Als sie näher kommen, bekomme ich große Angst, das dieses Wesen mich auch verfolgen könnte, und renne genauso los. Doch dann komme ich in eine Art Palast, überall sind Marmorsäulen, der Boden ist aus Marmor, und neben den Säulen kann man einpaar Bäume sehen, genauso wie Waldboden. Dann wird auf mich geschossen, einmal mit einer Handfeuerwaffe, und einmal mit einem Pfeil, beide Schüsse gehen in die Schulter. Ich falle zu Boden, die Frau und dieses Wesen laufen an mir vorbei, zuerst denke ich, das das Wesen mich töten wollte, doch es lässt mich einfach liegen. Ich bin für eine kurze zeit Bewusstlos, als ich dann wieder klar werde, liege ich immer noch auf dem Boden, ich schaue an mir herunter, und sehe das ich ein Mann bin. Ich trage schwarze Kleidung, ein goldenes Keltisches Kreuz, die Haare sind zu einem Zopf gebunden wie ich sie auch real trage.Als ich zu meiner Rechten sehe, erblicke ich Weiwasserbehälter, ich richte mich leicht auf, und benetze mit diesem Wasser das keltische Kreuz. Danach, kommen zwei Nonnen auf mich zu, die eine schiebt einen Rollstuhl in den ich mich setzen soll. Sie bringen mich in eine Zelle, geben mir eine Zahnbürste mit der ich meine Zähne putzen soll, lassen mich wieder alleine, und schließen die Zelle ab. Nach einpaar Stunden, kommen die beiden wieder, und sagen zu mir"Er erwartet dich, ich wäre sehr mutig und stark gewesen." Danach bringen die beiden Nonnen mich zu diesem merkwürdigen Wesen. Er nimmt mich in die Arme, und lächelt mich an.

So das war traum eins, dazu muss ich eben kurz noch etwas schreiben, bevor ich den zweiten beschreibe.
Ich habe bereits schon des öfteren geschrieben, das bestimmte Dinge aus diesem Traum geschehen sind. Als erstes das mit der zelle, ich war letzes Jahr durch einpaar na ja sagen wir mal, nicht gerade netten Dingen für eine Nacht bei der Polizei, und musste so die Nacht in einer zelle verbringen. Da ich ein sehr freiheitsliebender mensch bin, hat mich das sehr verendert, ich habe aus meinen Fehlern gelernt. Zum zweiten teil, Anfang dieses Jahres, war ich in einer Kneipe, trank einpaar Gläser, und habe nicht mitbekommen wie mir jemand etwas ins Glas gemischt hat. Als ich nach Hause gehen wollte, wurde mir auf einmal schwarz vor Augen, alles drehte sich, so das ich zu Boden fallen sollte. Es war führ mich sehr schwer wieder auf zu stehen, nur mit meiner Inneren Kraft, konnte ich es dann schaffen. Dieses zu Boden fallen, beziehe ich jetzt auf die zwei Schüsse die im traum abgegeben worden sind. ich muss dazu sagen, ich habe diesen traum ein halbes Jahr vor dem ersten Erlebten geträumt, den anderen den ich noch beschrieben werde, träumte ich nach einem weiteren halben Jahr. Die Ereignisse waren ebensfalls in einem Abstand von einem halben Jahr.
Das mit dem Mann, ist mein innerer Wunsch ein Mann zu sein, so sehe ich das. Ich habe bereits im Internet bei traumsymbolen geschaut, und musste feststellen, das viele Dinge sich auf den Mann in mir beziehen, das ich Angst habe vor der Zukunft, und das ich nicht weiter weis.
So nun zum zweiten traum:
Ich bin immer noch als Mann zu sehen, die Keltische Kette um den Hals, alles wie vorher auch. Ich sitze an einem runden Tisch, mit zwei Zigeunerinnen, um uns Felder, Berge, Wiesen. Sie reichen mir einen goldenen Kelch aus dem ich ein merkwürdiges Getränkt trinken muss. Dann schwängt der traum um, ich schaue aus einem Fenster zu einpaar Mülltonnen, auf diesen sitzen Ratten. Dann gehe ich zusammen mit meinem Mann in den Keller, suche den Hausmeister, der uns dann einen Besen und einen Handbesen reicht, mit diesem soll ich die Ratten verhscheuchen. Dann komme ich zu einer Tür, öffene sie, und sehe dort sechs seltsahm aussehende Maschienen, die Arme, jedenfalls sehen sie aus wie Arme, sind aus Maschienengewähren. Der Strom ist ausgeschaltet, weil die Ratten auf den Stromleitungen herumlaufen. Ich muss diese merkwürdigen Maschienen wieder anstellen, weil sie den Strom durch die Leitungen fließen lassen, gleichzeigt muss ich aber aufpassen, das ich keiner dieser Maschinen berühre, da sie sonst feuern würden. Ich darf jediglich einen Knopf drücken. Ich muss auf dem Boden robben, um um die Maschinen zu kommen, als ich sie dann angeschaltet habe, erscheint auf einmal eine Gestallt die einem Alien gleicht, aber gleichzeitg auch wie ein Mensch aussieht. In den Händen hällt er einen Königsblauen Mantel, den ich unter meinem schwarzen Mantel tragen soll. Der Mantel ist im traum als Auszeichnung zu sehen, die seltsame Gestallt, lobt mich, und sagt zu mir, das ich es geschäfft hätte, der Strom würde wieder fließen.
Auch dieser Traum hat irgendetwas wares, siehe das seltsame Getränk, was ich als dieses ansehe, was ich in dieser Kneipe getrunken habe. Auch aus diesem Fehler habe ich gelernt, ich werde nie wieder mein Glas unbeaufsichtigt irgendwo stehen lassen.

So das zu den beiden, aber ich habe noch was:
Ich träume sehr oft von Tornados, doch das seltsame ist, das wenn ich dann den fehrnseher anschalte und Nachrichten schaue, gibt es eine Meldung das irgendwo wieder mal ein Tornado entstanden ist. Ich habe mir in diesem Jahr bereits vier Tornados aufgeschrieben die vorher in meinen träumen vorgekommen sind. Manchmal sehe ich mehrere die ständig ihre Richtungen weckseln, oder nur einen, in einem stand ich sogar mitten im Auge. Ich sehe mich in diesen träumen kaum selber, der Mittelpunkt ist immer der Tornado. Klar weis ich, das ich durch mein ich nenne es Problem, sehr aufgewühlt bin, das erklärt aber nicht, das am nächsten Tag ein Tornado die Gegend unsicher macht. Ich wache bei solchen träumen sofort auf, merke mir alles, und schreibe es dann auf. Ich konnte mich schon immer sehr sehr gut an meine Träume erinnern, schon in der Kindheit.
Dazu muss ich sagen, das ich von vielen freunden als Hellseherin betitelt werde, oder als eine Art Medium, da ich auch an Geister glaube, und selbst in meiner Wohnung wahrscheinlich einer vorhanden ist.
Auch sage ich oft DInge, die geschehen, was mich nun nicht mehr beunruhigt, da ich damit klarkomme, doch am Anfang war es irgendwi unheimlich.
Ich glaube an ein Leben nach dem Tod, und bin auch aus diesem Grund sehr gläubig geworden was dieses betrifft.
Na ja, das zu mir und meinen träumen, die manche sicherlich als Spinnerei ansehen werden. Es wurde hier im Forum schon mal gedeutet, doch ich kann sagen, das dieses Deutung ein Witz war. Es stimmte bei dieser Deutung überhaupt nichts überein, weder mit meinem Inneren noch mit meiner Vergangenheit.
Ach ja, und ich träume auch nicht von irgendwelchen Dingen, die am vorherigen Tag geschehen sind, und wenn, dann kann ich mich an diese nicht erinnern. Die anderen Träume, sind sehr wirsch, manache davon machen überhaupt keinen Sinn.
Auch habe ich von dem Tod meiner Oma bereits geträumt, einpaar Tage später erfuhr ich dann von ihr, das sie in Krankenhaus musste, da sie umgekippt war. Also habe ich wohl gespürt, das es ihr nicht gut ergeht.
Weiteres würde ich dir gerne auf Privater Ebene schreiben. Wo mal dieses geschrieben schon sehr privat war.

liebe Grüße Dracul2
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum I


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