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| Sollten wir ein bGe mal statt Hartz4 probieren? |
| Nein! |
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| Ja - das könnte man, nach genauster betrachtung überlegen |
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50% |
[ 1 ] |
| Was sollte das bringen, außer den Reichen mehr Geld? |
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| Grundeinkommen JA! Aber bedingungslos? Eher nicht... |
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| Stimmen insgesamt : 2 |
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| Zitat: |
| rf nur ein gerade noch akzeptables Minimum ausmachen, also vielleicht 300 bis 500 Euro. Wer nicht arbeiten will, wohnt in einem Wohnheim in einem Raum mit fünf Betten. Warum auch nicht? |
Das mit dem Wohnheim und 300€ zum Leben gefällt mir
Doch für mich wäre eine es eine bestrafung, wenn das bGe durch die Mwst finanziert würde.
Jetzt mal ehrlich.Wenn wir heute schon viele Arbeitslose haben, die einen Job ablehnen, da sie nicht besonders viel mehr Geld bekommen würden,
wäre die Zahl nicht noch größer, wenn wir von jedem verdienten Euro die hälfte wieder an den Staat zahlen müssten?
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Wenn ich die Sache mit dem BGe richtig verstanden habe, finanziert es sich hauptsächlich durch die Einsparung an den ungeheuerlichen Verwaltungsausgaben für Kindergeld, Arbeitslosenunterstützung, Rentenverwaltung und Finanzamt.
Allerdings können wir die Millionen dann überflüssigen Beamten und öffentlichen Angestellten nicht einfach so mit 300 Euro monatlich abservieren. Sie haben ihre vertraglich gesicherten mehreren 1000 Euro sicher. Und schon wird's problematisch.
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Hallo an alle Mitschreiber.
Ich muss erstmal Euer Menschenbild verarbeiten bevor ich ne gescheite Antwort zusammenbringe.
Aber eines vorweg.
bGe wird durch Steuern finanziert.
Alle weiteren Vergünstigungen werden abgeschafft!
Alles kommt in eine Kasse und wird daraus auch wieder ausbezahlt.
Bank experten haben ausgerechnet das es finanzierbar ist!
Die Arbeitsplätze in Großstädten sind hauptsächlich im Dienstleistungsektor und der ist bekanntlich unterbezahlt.
Man sollte sich fragen, von welchem Menschenbild Ihr ausgeht?
Das die Masse klein gehalten werden soll oder die Mächtigen "etwas" von Ihrem Geld (anschließend haben Sie immer noch Millionen mehr als der REST) abgeben.
Ich frage warum es überhaupt nötig ist, Menschen mit nem Lohn knapp über Hartz4 nach Hause zu schicken!
Diese Jobs sind nicht Sinn stiftend und machen die Menschen eher depressiv als glücklich.
Über diese und weitere folge kosten denkt Ihr wohl nicht nach.
Der Reiz der Arbeit sollte nicht im Geld liegen, sondern in der ERFÜLLUNG!
Aber das hat uns die Gesellschaft anders beigebracht und die meisten Menschen haben es - ohne selbst zu denken - übernommen.
In diesem Sinne
muss ich erstmal wieder so viel Verachtung den Menschen gegenüber verdauen.
a-o-/ri
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Hm. Ich bin dafür.
Das Problem mit den 'unbeliebten Jobs' liesse sich relativ einfach lösen: mehr Geld dafür. Ein hoher Stundenlohn wäre ein Anreiz. Stellt euch vor, man könnte mit Klo-Putzen reich werden! Handschuhe an und ab geht die Post.
Ich frage mich ohnehin, was so ein Manager den ganzen Tag macht, dass er so dermassen gut dafür bezahlt werden muss...
Wir müssen unser Wirtschaftssystem über kurz oder lang ohnehin überdenken. Ob das schöne Geld nun bei einigen wenigen auf dem Sparbuch versauert oder für irgendwelchen Mist ausgegeben wird (Diamanthalsband für's Hündchen - Hallo, geht's noch?) oder ob es auf die vielen verteilt nicht letztendlich mehr ausrichten kann - ? Mehr ausrichten in dem Sinne, dass wir als Menschen dem näher kommen, was uns als Menschen ausmacht.
Zur Zeit schuften die meisten sich ihr Leben kaputt. Wir arbeiten wie Maschinen, degradiert zum blossen 'Humankapital' (bei dem Wort läuft's mir eiskalt den Rücken runter) - das ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts.
Die Demokratie ist im A***, weil nicht diejenigen wirklich regieren, die wir gewählt haben (der Idee nach müsste das so sein!), sondern diejenigen, die das Geld haben. Minister werden entlassen, selbst wenn sie gute Arbeit leisten, weil der Vorgesetzte dem ein oder anderen 'Freund' noch einen Gefallen schuldet.
Und die Auswirkungen? Depressionen und ADS sind Volkskrankheiten - Leute, die psychisch zusammenbrechen kosten den Staat auch ein Vermögen. Müssen wir uns das antun? Leben um zu Arbeiten? Mehr, mehr, mehr, höher, weiter, schneller und wohin? Ins Grab. Sonst nichts. Wir leben, als müssten wir niemals sterben, nämlich gar nicht und verschieben das Leben auf später... bis es zu spät ist.
Naja... vielleicht gehört das auch zur Evolution - survival of the fittest usw. Aber das andere, das was möglich wäre, ist ein schönerer Gedanke, ein Traum, auf den wir uns zubewegen (sollten). Und es lohnt sich, etwas dafür zu riskieren.
LG
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| Zitat: |
| Ich muss erstmal Euer Menschenbild verarbeiten bevor ich ne gescheite Antwort zusammenbringe. |
Ich bin mal gespannt, wie mein Bild aussieht^^
| Zitat: |
bGe wird durch Steuern finanziert.
Alle weiteren Vergünstigungen werden abgeschafft! |
Klar Vergünstigungen sind zwar immer mit Bürokratie verbunden, doch sie sind individueller als das bGe.
Behinderte oder ehemals Langzeitarbeitslose werden subventioniert, damit sie einen Job bekommen,
Eltern müssen weniger Steuern zahlen, die verschiedenen Lohnsteuergruppen usw. werden angeglichen. und viele Dinge mehr...
Alles kommt in einen Topf und alles wird daraus als bGe verteilt,
unabhängig davon ob der einzelne überhaupt das Geld braucht oder nicht.
| Zitat: |
| Das die Masse klein gehalten werden soll oder die Mächtigen "etwas" von Ihrem Geld (anschließend haben Sie immer noch Millionen mehr als der REST) abgeben. |
Gibt die Masse etwas von ihrem Kapital den großen?
Nö...
Warum sollten dann die Mächtigen etwas von ihrem Kapital der Masse geben?
Warum ist es ungerecht wenn sie einfach ihr Geld für sich behalten?
Weil wir alle vielleicht einfach nur neidig sind, besonders wenn wir mal wieder etwas zu wenig Geld in den Taschen haben
| Zitat: |
Ich frage warum es überhaupt nötig ist, Menschen mit nem Lohn knapp über Hartz4 nach Hause zu schicken!
Diese Jobs sind nicht Sinn stiftend und machen die Menschen eher depressiv als glücklich.
Über diese und weitere folge kosten denkt Ihr wohl nicht nach. |
Nein es ist einfach nur ungerecht.Jeder der arbeitet sollte mehr bekommen, als wer der weniger arbeitet.
Sinn stiftend sind diese Jobs nicht, und glücklich machen sie langfristig auch nicht.
Doch wir sollten viel eher in die Schaffung neuer Arbeitsplätze investieren, Niedrigverdiener noch weiter steuerlich entlasten, damit man von der Arbeit wieder eigenständig leben kann.
Anstatt die Masse unabhängig davon ob sie arbeitet oder nicht, mit ausreichendem Geld zu versorgen.[/i]
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