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| Sollten wir ein bGe mal statt Hartz4 probieren? |
| Nein! |
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50% |
[ 1 ] |
| Ja - das könnte man, nach genauster betrachtung überlegen |
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50% |
[ 1 ] |
| Was sollte das bringen, außer den Reichen mehr Geld? |
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0% |
[ 0 ] |
| Grundeinkommen JA! Aber bedingungslos? Eher nicht... |
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0% |
[ 0 ] |
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| Stimmen insgesamt : 2 |
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Die Preise werden nicht erhöht. Warum sollten sie denn?
Aus dem Preis werden die Steuern des Unternehmens, die Sozialabgaben sowie die Lohnkosten gerechnet.
Somit werden die Preise für die Produktion der Produkte sinken.
Deutschland könnte Arbeit ohne Ende bekommen,
da wir über die Produktionskosten extrem beliebt werden, da auch noch die besten Infrastrukturen vorhanden sind.
Das gute daran ist, das die Menschen trotz der geringen Produktionskosten, ein würdiges Leben führen.
Frei von Angst die Arbeit zu verliern.
(bewusst nicht den Job)
Frei von Altersarmut.
Wenn das mal geschieht - entwickeln Menschen ungeahnte Talente.
Es werden mit einem bGe einfach die Zwänge abgebaut.
Zurück zu den Preisen.
Da die Produkte günstiger werden können,
werden Sie so hoch besteuert. Daraus wird ja das bGe finanziert. Jeder finanziert es.
Nachmal im Klartext.
Die Unternehmer haben Einsparungen.
Die werden aus den Preisen rauskalkuliert.
Der günstigere Preis, wird durch die Steuer wieder
auf ca. den "alten" Preis heraufgesetzt.
Warum sollte einer den bisherigen Besitz nicht behalten dürfen?
Das ist allerdings in einer Human Gesellschaft nicht das Hauptproblem.
Der Vermieter bezahlt doch auf jeden seiner Einkäufe Steuern.
Die Reichen kaufen mehr ein, somit bezahlen Sie endlich mal reale Steuern.
Man kann allerdings davon ausgehen, das wenn wir kein neues System entwickeln, bald durch Hartz4 noch mehr Zwangsenteignungen stattfinden.
Denn wer keinen Job hat nach einem Jahr Arbeitslosigkeit, der kann sein Haus ggf. verhökern.
Das würde in einem bGe System nicht möglich sein.
Ein bGe System sieht Weise voraus, das die Massen eh nicht mehr zu beschäftigen sein wird, auch nicht durch Mini Jobs oder 1,- € Jobs.
Das sind alles Arbeitsbeschaffungs-Maßnahmen.
Aber nichts worauf ein Mensch eine Zukunft aufbauen kann, und schon gar keine Familie.
Ein kleines politisches Video
http://www.stern.de/politik/deutschland/591266.html
Ich melde mich später zu dem Übergang.
Bin mal auf Eure Meinung zum Video gespannt.
a-o-/ri
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| Ich habe das alles schon gehört und halte die Konzepte für stimmig. Aber ohne eine Begrenzung der Zuwanderung, oder zumindest eine Positive-Bilanz-Regelung würde ein garantiertes Mindesteinkommen für alle ohne Bedingungen zu einem Ausbluten des Systems führen. Diese Begrenzung kann erst dann abgeschafft werden, wenn genügend andere Staaten mitziehen.
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Hi Martin,
sorry ich war leider etwas beschäftigt.
Es gibt von attac Duisburg eine feine GRUNDEINKOMMEN Vorlage, die es zu bedenken gilt.
Ich setz mal den link hier rein, falls es Dich interessieren sollte.
http://www.attac.de/duisburg/cms/media/agbGE/agbGE_07-10-28.pdf
Ist jedenfalls sehr interessant und das WIE wird bei erreichen der kritischen Masse von allein geklärt...
Wenn es genügend Menschen fordern, kann sich die Politik nicht davor verschließen.
In diesem Sinne
Lieben Gruß
a-o-/ri
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Wir sind in erster Linie eine Dienstleistungsgesellschaft.
Wo willst Du Leute herbekommen, die verlässlich arbeiten, wenn sie doch genausogut zuhause bleiben können?
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Ganz abgesehen davon,
dass bereits heute für einen ständig wachsenden Teil unserer Bevölkerung überhaupt keine Arbeit vorhanden ist und dass daher die Frage der Arbeitsmotivation für diese Menschen nicht relevant ist,
sollte man diesen Einwand trotzdem ernst nehmen.
Meines Erachtens kann man zeigen, dass der materielle Anreiz keineswegs das einzige Motiv ist,
um zu arbeiten und sich anzustrengen.
Erstens gibt es auch noch andere Motive -
wie z. B. Stolz, soziale Anerkennung, Freude an der Arbeit selbst usw.
An Beispielen hierfür fehlt es nicht.
Am deutlichsten sieht man es an der Arbeit des Wissenschaftlers,
des Künstlers usw., deren hervorragende Leistungen nicht vom finanziellen Ge-winn, sondern von verschiedenen Faktoren motiviert sind: vor allem vom Interes-se an seiner Arbeit,
vom Stolz auf die eigene Leistung und dem Streben nach Anerkennung.
Aber so augenfällig diese Beispiele auch sein mögen,
so sind sie doch nicht völlig überzeugend, weil man sagen könnte,
diese Ausnahmemenschen seien zu solchen außergewöhnlichen Anstrengungen eben deshalb fähig, weil sie so außergewöhnlich begabt seien, und sie seien deshalb keine typischen Beispiele für die Reaktion des Durchschnittsmenschen.
Mir scheint dieser Einwand jedoch nicht stichhaltig, wenn wir uns die Antriebe zur Aktivität bei Menschen näher ansehen,
welche diese Eigenschaften des außergewöhnlichen, kreativen Menschen nicht besitzen.
Welche Anstrengungen werden im Bereich des Sports und vieler Hobbys aufgeboten, wo keinerlei materielle Anreize gegeben sind.
In welchem Ausmaß das Interesse am Arbeitsprozess selbst ein Antrieb zur Arbeit sein kann,
hat zuerst Professor Mayo in seiner klassischen Untersuchung in den Chicagoer Hawthorne-Werken der „Western Electric Com-pany“ nachgewiesen (E. Mayo, 1933).
Allein die Tatsache, dass man ungelernte Arbeiterinnen bei dem Experiment, das ihre Arbeitsproduktivität betraf,
selbst heranzog und sie durch ihre Beteiligung zu interessierten,
aktiven Teilnehmern wurden, führte zu einer höheren Produktivität,
ja sogar zu einem besseren Gesundheitszustand.
Und zum Thema Dienstleistung...
Ist ja schön wenn ein paar "Auserwählte" alles haben können und
der Rest, Dienst an diesen Damen & Herren leisten darf...
Nein - so stell ich mir keine GESELLSCHAFT vor.
Hier ein schöner Beitrag aus dem der Auszug des Textes stammt.
http://www.archiv-grundeinkommen.de...../Fromm-Grundeinkommen.htm
Viele Dank an Erich Fromm für diesen Beitrag!
In diesem Sinne
Liebe Grüße
und sich einfach mal auf diese Idee einlassen,
denn dann kommen wir der Humanen Menschheit etwas näher...!
a-o-/ri
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