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Hey,
meine Schlussfolgerungen haben mich eben zu meinem Ergebnis gebracht, eben dass wir uns zwar nicht erinnern, jedenfalls nicht bewusst und nach belieben, allerdingst hat einfach alles auswirkungen, auch etwas, was vorher passiert ist.
Es erscheint für mich völlig sinnlos wenn es nicht so wäre, denn dann würden wir die gleichen fehler und Erfahrungen immer wieder amchen, und das hätte einfach keinen Sinn, so würde man doch nicht weiter kommen, klar hat man immer wieder neue situationen, doch man erlebt sie anders.
Bei einer Freundin von mir würde beispielsweise behaupten sie seie ine sehr junge seele, eine andere jedoch eine recht erfahrene, und ich bin nicht die einzige die so denkt (ich weiß, das ist kein beweiß^^)
Naja, aber wie kann eine seele, bzw ein mensch geistig reifer wirken als ein anderer wenn er es im grunde nicht sein kann, da dann ja jedes Leben wie das erste sein müsste.
Jo, also die erste Terastunde war ne schnupperstunde, wir machen erstmal weiter, er meinte es könnte durchaus eine intensive und lange terapie werden und dass er mit mir gut arbeiten könnte.
Meine Ma ist wegen einer anderen Sache (die hier nix zum thema tut) auch bei ihm), er kennt also schon die verhältnisse recht gut, allerdings will ers auch von meiner Seite her hören, er hat mich nach meinem verhältnis zu meinen Eltern gefragt, was ja gut ist.
Später werden wir in meine Kindheit gehen, hat er gesagt, ich denke dann wird das thema auch aufkommen mit habe ich genug liebe bekommen.
Ich weiß, dass ein Minderwertigkeitskomplex alleine dadurch ausgelöst werden kann, dass ein Säuglichn zu früh entwöhnt wird, allerdings trate diese distanziertheit und das Alleine Sein schon im Säuglinsalter auf, auch die Angst vot Kontrollverlust bemerkte meine Mutter sehr Früh bei mir.
Naja mal gucken was draus wird.
LG
Anna
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