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| Wann sollte es einer Frau erlaubt sein abzutreiben? |
| Nie |
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25% |
[ 9 ] |
| Innerhalb einer bestimmten Zeit (Fristenlösung, z.zt Gesetz) |
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14% |
[ 5 ] |
| Wenn die Gesundheit der Mutter bedroht ist (medizinische Indikation) |
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34% |
[ 12 ] |
| Wenn das Kind behindert ist (eugenische Indikation) |
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0% |
[ 0 ] |
| Bei einer sozialen Notlage |
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5% |
[ 2 ] |
| Vergewaltigung |
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20% |
[ 7 ] |
| Die Mutter ist minderjährig |
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0% |
[ 0 ] |
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| Stimmen insgesamt : 35 |
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Meine Großmutter war immer der Ansicht, "die Ungewollten kommen auch". Die Familienplanung die heute abläuft finde ich wieder der Natur.
Ich denke das jeder Mensch das Recht auf Leben hat, es sei denn es ist absehbar das ein Embryo mit schwersten Mi8bildungen geboren wird.
Das würde für den neu geborenen Mensch und seine Familie eine lebenslange Belastung bedeuten. Aber auch dazu kann man sich entscheiden oder aber auch nicht.
Interessant wäre was die Ärzte im Fall von vorgeburtlicher Missbildung anraten.
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meine Großmutter hat lange zeit als hebamme gearbeitet!
eies tages kam eine frau im 6. monat mit einer fehlgeburt! natürlich waren alle sehr betroffen außer der arzt! als meine oma ihn darauf ansprach warum er den kein mitgefühl zeige sagte er nur:
"ich kenne diese frau zugut! 2mal abgetrieben, weil der zeitpunkt noch nicht gepasst hat, dann würde haus gebaut, auto gekauft, pool gebaut und dann ein geplantes kind! doch wie man sieht lassen sich kinder nicht planen wie ein kühlschrank kauf!
der mensch bekommt kinder wenn gott es will, wenn es die nutur will aber nich wenn der mensch will!"
man kann sagen oder denken was man will, aber ich glaube nachwievor dass nichts ohne grund und ohne gottes willen passiert und daher seh ich ein kind als gottes geschenk an und zwar als das größte und wunderbarste was einen passiernen kann!
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Hm, waren dann meine Fehlgeburten auch ein "Geschenk Gottes"?
Oder die Strafe für irgendwelche Sünden?
Meine Frauenärztin versuchte mich nach der Fehlgeburt zu trösten, in dem sie mir von einer älteren Frau berichtete, die trotz aller sozialen, familiären und körperlichen Probleme das Kind austragen konnte, weil sie sich so sehr darauf gefreut hat.
Ich weiß nicht, ob du verstehst, was sie mir damit im Umkehrschluß gesagt hat: Nämlich das meine Liebe zu meinem Kind eben nicht ausreichend war.
Ich denke nicht, daß ihr bewußt war, wie sehr sie mich verletzt hat mit ihrer Aussage.
Dieses "das ist Gottes Wille und deswegen ist es gut so" ist ein verdammt schlechtes Argument.
Ich will Dir nicht zu nah treten, Hana, dafür habe ich dich zu gerne, aber wenn Du irgendwann einmal einen sinnlosen Schicksalschlag in deinem Leben haben wirst und jemand kommt mit dem Trostversuch "Gottes Wille" an, dann wirst du vielleich sehen, was ich meine.
Schicksalsschläge an denen Menschen zerbrechen können (und auch zerbrechen) als Gottes Wille anzunehmen... wenn Gott so wäre, dann bräuchte man wirklich keine Hölle und keinen Satan mehr.
Astrella
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mhh, ich kann dich schon verstehn und ich denk acuh dass man da mit trost bei einem menschen nihcts erreichen kann weil da alle worte nichts bringen!
ich hab um den tod meines bruders besser zu verarbeiten schon daran festgehalten dass es so sein sollte dass nichts ohne grund geschied und acuh dieser verlust nicht grunglos war, auch wenn man den sinn nicht sieht was verständlich ist aber irgendwo ist sicher einer!
aber ich denk das ist einfach glaubenssache!
ich versteh natürlich dass es für eine mutter nichts schlimmeres gibt als ein kind zu verlieren und natürlich sieht man auch keinen sinn dahinter dass ist ganz klar!
jeder mensch verarbeitet seine schicksalsschläge anders!
sich war auch der tod meines bruders, meines onkels die beide sehr jung gestirben sind völlig sinnlos, aber ich bin halt so dass ich mir denke es wird schon eien grund haben warum es so passiert ist!
vielleicht ist ihnen dadurch was schreckliches erspar1rt geblieben!
aber wie gesagt dass ist glaubens sache!
und ich erwarte nicht dass man so glaubt oder denkt wie ich!
es hat bei mir einige jahre gedauert bis ich so gedacht habe aber mir geht es seit dem viel besser und ich verarbeite so viel erlebtes einfach leichter!
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Hm, was gibt es denn Schrecklicheres als den Tod? Langes Leiden? Dann hat Gott diejenigen nicht so lieb, die eines Tages an einem schrecklichen Tod sterben? Wieso hat er diese Menschen nicht auch "früher" - und damit uns vielleicht unverständlich, aber aus seiner Sicht sinnvoll- aus dem Leben genommen?
Oder hat das Leiden dieser armen Menschen vielleicht auch einen Sinn?
Ich weiß nicht, ob Du es verstehen kannst, aber ich trauere um diese Baby noch heute, es sind fast auf den Tag genau 7 Jahre her, und obwohl ich danach 4 gesunde und süße Kinder bekommen habe, sitzt der Schmerz über diese Kind, was ich nie im Arm halten durfte, was nie die Sonne erblicken konnte, noch so tief, daß ich jetzt weine, da ich darüber schreibe.
Gott (damals war ich noch gläubig) war mir kein Trost. Für mich war es ein Ereignis, daß mich unüberwindbar von ihm entfernt hat. Das und der Tsunami. Ich habe nie wieder zu ihm zurückgefunden.
Astrella
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