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Astrella
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ch habe eigentlich mehr an der Form zu nöckeln, mit der hier dieses Thema präsentiert wird.
Ich habe Schwierigkeiten mit Deiner Version von Empirie. Empirie ist eine wissenschaftlich gewonnene Erfahrung durch Beobachen, Befragen, Experimentieren, um eine relative objektive Sicherheit für zukünftige Vorraussagen zu machen. Meinungsumfragen zum Beispiel. Oder Doppelblindversuche mit Medikamenten. |
Was Du hier als Empirie bezeichnest, ist die empirische Methode der materialistischen Wissenschaft. Allgemeiner ist Empirie einfach das Beobachten. Träume kann man nicht mit Doppelblindversuchen testen, da sie völlig spontan auftreten. Ganz allgemein kann man spontane Ereignisse eben nicht mit der Empirie der Wissenschaft untersuchen. Es braucht also eine andere Art der Empirie. C.G. Jung's Traumdeutungsmethode entspricht eben dieser anderen, erweiterten Empirie.
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Was Du allerdings darunter verstehst sind Deine, und zwar nur Deine ureigensten Erwartungen, Wünsche, Erkenntnisse, rein subjektiv, alles andere als wissenschaftlich.
Dein Verweis auf deine Homepage statt deine Hypothesen hier zu verkünden: Für mich - rein empirisch - sieht das ein bißchen nach Eigenvermarktung aus.. |
Das entspricht einfach Deinem Vorurteil, was Wissenschaftlichkeit heissen sollte. Tiefenpsychologie ist immer subjektiv. Man kann sie nicht mit den Methoden der materialistischen Wissenschaft angehen.
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| Zu dem Thema Traumdeutung an sich kann ich nur so viel beisteuern, als das ich meine, dass Träume uns in sofern nicht mehr oder weniger sagen als das, was wir sowieso schon wissen. Also keine "geheimen" Botschaften, die man entschlüsseln muss. |
Wieder ein Vorurteil. Die empirische Erfahrung zeigt, dass Träume sehr viel mehr wissen, als unser Bewusstsein. Da gibt es tausende von Beispielen, von hunderten von Therapeuten.
Remo
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