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@sappy
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Allerdings sehe ich es als feige an, wenn man (wie schon erwähnt) einfach nur eine "Flchtweg" sucht.
Ist es nicht unfair seinen Mitmenschen oder Eltern/Freunden gegenüber wenn eine 14 jährige sich die Pulsadern aufschneidet weil ihr Freund sie verlassen hat? Weil sie schlecvht in der Schule ist und sie angeblich keine Freunde hat? |
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Trotzdem finde ich noch immer, dass Selbstmord keine Lösung der probleme ist, im grunde laufen (wie besagte 14 jährige, unsd das sind ja die Meisten Selbstmorde, vernachlässigte Kinder, auch in Spätfolge) diese Menschen vor ihren problemen davon anstatt sich ihnen zu stellen.
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Das Alter um die 14, die Pubertät, ist ein gefährliches Alter, die körperliche Reife geht nicht mit der geistigen Reife, und die wiederum nicht mit der seelischen Reife konform.
Für ein 14- jähriges Mädchen, das zum ersten Mal Liebeskummer hat, geht die Welt unter. Wenn man älter wird, weiß man, dass auch nach solchen "Schicksalsschlägen" die Sonne irgendwann wieder scheint, aber woher soll man das beim ersten Mal wissen?
Liebeskummer tut so verdammt weh, und wenn dann noch die Schule hinzukommt, Eltern, die einem fremd geworden sind, nur oberflächliche oder keine Freunde...
Und vor allem: Keinen Sinn! Ich kann es mir gut vorstellen, dass manche mit ihrem Leben hadern, sich ungeliebt und ungewünscht fühlen und sich dann auch selbst nicht mehr lieben können.
Ich habe mit 14 auch so eine Phase gemacht, und da war alles drin: Liebeskummer, schlechte Noten, affektierte Freundinnen, die keine echten waren, Eltern mit ihren eigenen Eheproblemen und das Gefühl, nur noch im Tretrad zu hängen.
Ich habe mir meinen Tod so vorgestellt: Wie einschlafen und nie wieder aufwachen müssen.
Aus heutiger Sicht würde ich sagen, ich hatte eine ausgewachsene Depression, aber eine 14jährige nimmt man nicht ernst mit solchen Symptomen.
Bis sie dann da liegen mit offenen Pulsadern.
Feige? Es ist kein Wort, das für diese Mädchen/Jungen passt. Traurig.
Astrella
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