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Werden wir nur arme Sünder in unseren Leben bleiben?












So wahr ich lebe, spricht Gott der HERR: Ich habe kein Gefallen am Tode des Gottlosen, sondern dass der Gottlose umkehre von seinem Wege und lebe.
Hesekiel 33,11a
Jesus: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.
Joh. 6,37b

@ Pharao
Mit Tod ist nicht unbedingt der weltliche Tod gemeint, sondern das Getrenntsein von Gott, und das wird als Hölle bezeichnet.
Heute spricht man aber auch nicht mehr von Hölle, sondern vom Purgatorium, etwas dem Fegefeuer zu vergleichen.
Und da werden die Menschen auch nicht gebraten, sondern die "Qual" besteht darin, dass man zwar schon die Liebe Gottes spüren kann, aber man sich aufgrund seiner Sünden dieser Liebe nicht würdig fühlt.

Ich finde es schön, dass es Dir gegeben ist zu glauben.
Mir leider nicht.
Wie sagte einst ein Mönch zu mir: "Glauben ist eine Gnade. Gott gewährt diese Gnade denjenigen, die ihm mit einem offenem Herzen begegnen."

Astrella
Zitat:

@ Pharao
Mit Tod ist nicht unbedingt der weltliche Tod gemeint, sondern das Getrenntsein von Gott, und das wird als Hölle bezeichnet.
Heute spricht man aber auch nicht mehr von Hölle, sondern vom Purgatorium, etwas dem Fegefeuer zu vergleichen.
Und da werden die Menschen auch nicht gebraten, sondern die "Qual" besteht darin, dass man zwar schon die Liebe Gottes spüren kann, aber man sich aufgrund seiner Sünden dieser Liebe nicht würdig fühlt.

Es gibt verschiedene Formen des totes. 1.Der Körperliche Tot. 2.Der Seelische Tot.
Und ich glaube nicht zu zweifeln dass der geistige Tot zutrieft wer jetzt von Gott getrennt ist.
Du hat gerade ein wichtiges Thema angesprochen. Ja weil du hast mir gesagt. Aufgrund wegen unseren Sünden da fühlen wir uns nicht Gott würdig. So ging es mir auch einmal deshalb schrieb ich dieses Thema.
Ich habe soviel Selbstzweifel gehabt ob ich/wir Gott würdig sind wegen unseren Sünden.
Ich denke noch einmal gründlich über dieses Thema nach. Aber ihr könnt mir gern weiter noch damit helfen.

Ich muss noch etwas wissen als Christ muss ich mit der Bibel auskennen.
Und ich möchte gefasst sein was mich erwartet wenn ich jetzt in der nächsten Zeit mal zu einem Pfarrer/in gehe. Was fragt mich diese/r Pfarrer/in? Ich bekam schon eine E-Mail von einer Pfarrerin.
Aber ich könnte mir nichts zusammen reimen was mich nun erwatet.
@ Pharao
Leider weiß ich nicht, wieviel Vorkenntnisse Du hast.
Was man als Christ kennen sollte, ist die Schöpfungsgeschichte, Noah, Moses, Jesus.
Das neue Testament mit seinen Aussagen ist wichtig, weil es das Christentum ausmacht.
Glaubensbekenntnis ist dir bestimmt geläufig, ebenso die 10 Gebote. Die Gleichnisse finde ich persönlich am Schwierigsten...
In Deutschland werden viele Inhalte der Bibel tradiert weitergegeben, d.h. Eltern erzählen es ihren Kindern. Man hat dadurch natürlich einen anderen Zugang als wenn man sich selbst durchbeissen muss, denn die Bibel ist mitunter schwer zu lesen und nicht leicht zu verstehen, weil viele Worte darin vorkommen, die wir so gar nicht mehr kennen.
Der Pfarrer wird Dich nicht prüfen und du musst einen Test bestehen. Sondern er ist für deine Fragen da, hilft dir beim interpretieren, erzählt dir, welche Stellen wörtlich gemeint sind und welche nur Symbole darstellen.
Der Pfarrer hilft dir, und wenn er dich was fragt, dann um sich ein Bild zu machen, wie gross deine Kenntnisse sind und wo du vielleicht noch "Lücken" hast. Und die füllt ihr dann zusammen aus. Betrachte ihn/sie als Lehrer.
Normalerweise läuft die Konvertierung zum Christentum über einen Zeitraum von mehreren Monaten, an derem Ende dann die Taufe steht.

Astrella
Zitat:
Was man als Christ kennen sollte, ist die Schöpfungsgeschichte, Noah, Moses, Jesus.
Das Neue Testament mit seinen Aussagen ist wichtig, weil es das Christentum ausmacht.
Glaubensbekenntnis ist dir bestimmt geläufig, ebenso die 10 Gebote. Die Gleichnisse finde ich persönlich am Schwierigsten...

Wie ich das so sehe wird es nicht so schwer sein. Das zu lernen was ein Christ können muss…
Aber man sollte so etwas nie sich zu einfach verstellen. Ich kenne mich mit Moses aus. Jesus sehr gut ich beschäftige mich ja gerade mit Jesus. Das Neue Testament da muss ich noch ein wenig pauken. Ja mir ist das Glaubensbekenntnis geläufig und genauso wie die 10 Gebote.
Was sind die Gleichnisse? Das muss ja scher sein wie sich das bei dir anhört.

Zitat:
weil viele Worte darin vorkommen, die wir so gar nicht mehr kennen.
Der Pfarrer wird Dich nicht prüfen und du musst einen Test bestehen. Sondern er ist für deine Fragen da, hilft dir beim interpretieren, erzählt dir, welche Stellen wörtlich gemeint sind und welche nur Symbole darstellen.
Der Pfarrer hilft dir, und wenn er dich was fragt, dann um sich ein Bild zu machen, wie gross deine Kenntnisse sind und wo du vielleicht noch "Lücken" hast. Und die füllt ihr dann zusammen aus. Betrachte ihn/sie als Lehrer.

Wie ich das jetzt gerade gelesen habe da kommt viel auf mir zu. Aber ich schaffe da schon mit viel lernen. Eins finde ich jetzt Interessant also was jetzt was für eine Bedeutung hat. Also was man wörtlich oder Symbolisch sehen muss. Es gibt auch sehr viele Bibelstellen und Zitate die sich wieder sprechen. Könnte es da sein das ich mansche Bibelstelen und Zitate auch Symbolisch oder Wörtlich sehen muss? Es könnte ja auch sein, das mansche Zitate und Bibelstellen überhaupt keinen Sinn mehr machen weil sie sich immer widersprechen?
Die Sünde wird als "Mangel an Liebe" definiert (T-1.IV.3:1).

Da die Liebe das Einzige ist, was es gibt, ist Sünde aus der Sicht des HEILIGEN GEISTES ein Fehler, der zu berichtigen ist, und nicht etwas Böses, das bestraft werden soll.
Unser Gefühl der Unzulänglichkeit, der Schwäche und der Unvollständigkeit kommt von der starken Investition in das "Mangelprinzip",
das die ganze Welt der Illusionen beherrscht.
Von diesem Standpunkt aus suchen wir in anderen,
was uns unserem Gefühl nach fehlt.
Wir "lieben" einen anderen, um selber etwas zu bekommen.
Das ist es in der Tat, was in der Traumwelt als Liebe gilt.
Es kann gar keinen größeren Fehler als diesen geben,
denn die Liebe ist unfähig, irgendetwas zu verlangen.

Darum sage ich,
NEIN wir sind keine armen Sünder.
Wir sind reiche Schöpfer!
Dazu bedarf es ein wenig Mut und Erkenntnis,
sich aus den alten Denkmustern heraus zu lösen.

In diesem Sinn
Glück und Liebe multiplizieren sich,
Angst und Pech sind Mangelerscheinungen .

a-o-/ri
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