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Diese Parallelen kommen nicht von ungefähr.
In den Jahren nach Jesus Tod warteten die frühen Christen auf den unmittelbar bevorstehenden Weltuntergang.
Doch der Weltuntergang ließ auf sich warten.
So wurde Jesus Leben nach und nach ausgeschmückt.
Es entstanden viele Legenden, die meist anderen Religionen entliehen sind.
Der Geburtsort von Jesus wurde von Nazareth nach Betlehem verlegt um alte Schriften zu erfüllen.
Der Kindesmord von Herodes ist wohl dem Hinduimus entliehen (Krishna-Kamsa), er hat in Wirklichkeit nicht stattgefunden, dies belegen keine Zeugnisse.
Jesus wurde zum Nachkommen direkter männlicher Ahnenreihe von König David ernannt, was wiederum mit der jungfräulichen Geburt kollidieren würde.
Auch steht nirgens in der Bibel, wann der Geburtstag Jesus sein soll, er wurde an das Wintersonnwendfest gelegt, um diese Feier zu verdrängen.
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Wenn man zum Suchwort Horus + Jesus noch Osiris dazu nimmt, eröffnen sich noch mehr Seiten -
Bedeutung in Griechenland
Im Hellenismus setzte man den lebenden König, den man mit Horus gleichsetzte, mit dem Osiris als dem verstorbenen König in Verbindung, so wurde Isis auch mit dem Osirismythos in Beziehung gebracht, und dadurch Teil des so genannten Isis- und Osiriskultes.[1] Der griechische Historiker Plutarch beschrieb sie im 2. Jahrhundert als das weibliche Prinzip in der Natur. Bei Apuleius, einem eklektischen Platoniker, wird sie zur universellen Allgöttin, die in die Mysterienkulte einweiht.
Bedeutung im Römischen Reich
Über die Ptolemäer und den hellenistischen Kulturkreis kam dann auch der römische Kulturkreis in Kontakt mit dem Isis-Kult. In der römischen Republik und zu Anfang des Kaiserreiches, zuletzt unter Tiberius, teilweise verboten, etablierte sich der Isis-Kult endgültig unter Kaiser Caligula im römischen Imperium.
Der einzige vollständig erhaltene Roman der Antike, der „Goldene Esel” des Apuleius handelt von den Isis-Mysterien. Der Kult hat sich sogar in den Alpen und nördlich davon ausgebreitet, es gab z.B. Isis-Tempel in Maria Saal, Köln, Mainz und London.
Die Isis-Ikonografie, vor allem „Isis mit dem Horusknaben”, erinnert z.T. (Handstellung) stark an spätere Bilder der „Maria mit dem Jesusknaben”. Forscher halten es für möglich, dass der Marienkult teilweise seinen Ursprung aus dem bis in christliche Zeiten populären Isis-Glauben hat.
quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Isis_(%C3%84gyptische_Mythologie)
Woher wohl alles kommt, was uns heute wieder unerklärlich erscheint ? Und wie hängt alles zusammen - welche Vorbilder hatten die Chronisten und auf wessen Anweisung schrieben sie ? Wer schrieb überhaupt und wann ? Alles Fragen, die immer noch nicht beantwortet sind.
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Hallo Leer,
@Leer
| Zitat: |
| Die Zehn Gebote waren nie wirklich für die ganze Menschheit bestimmt. So einfach wie es da steht ist es nicht. Genauer 'übersetzt' müsste es heißen: 'Du sollst keinen Juden töten', und so haben sie es auch gemacht laut Bibel - andere Völker hat man niedergemetzelt. Auf das Töten eines Juden steht paradoxer weise nach jüdischem Recht die Todesstrafe, das Töten eines Heiden, kann sogar straffrei ausgehen. |
Da muss ich dir widersprechen.
Der Urtext des „du sollst nicht töten“ in Hebräisch lautet, „lo tirtzach“, und damit wird laut hebräischem Wörterbuch das töten eines jeglichen Lebewesens gemeint – angefangen vom kleinsten Insekt."lo" bedeutet "nicht" und "tirzach" bedeutet "töten", für "morden" wird im hebräischen ein anderes Wort verwendet. Das wäre die Wort für Wort Übersetzung. Es wäre also ein Gebot des ahimsha, der Gewaltlosigkeit. Dieses Gesetz ist ein Universales Gesetz und nicht nur im Ägyptischen Totenbuch enthalten.
Gemacht daraus haben sie freilich ihr „eigenes Gesetz“.
Gruss
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Hi jivatma,
| Zitat: |
| Gemacht daraus haben sie freilich ihr „eigenes Gesetz“. |
Und was fällt mir spontan dazu ein? - Neiiiin nicht schon wiiiiiieder! -
Paulus ist mit dir einer Meinung: Röm 10,3
Da sie die Gerechtigkeit Gottes verkannten und ihre eigene aufrichten wollten, haben sie sich der Gerechtigkeit Gottes nicht unterworfen.
Irgendwie war das schon einer, der Paulus.
Bernhard
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