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Der heimliche Heilige Krieg der fund. Christen?!












Jede Religion ist eine Minderheit und es spricht eigentlich nichts dagegen, dass das auch in absehbarer Zukunft so bleiben wird.
@Tobias
Zitat:
Das sagten Kritiker in den USA auch über das System in der BRD was ja nach 1945 unter der Führung der USA installiert wurde. Klappt aber an sich ganz gut.

Vergiß eines dabei nicht, dass von den USA vieles aus Westeuropa übernommen wurde. Da ist dann schon eine gewisse Verwandtschaft, auch bei eigener Weiterntwicklung.

Und ob das sooo toll gelaufen ist, sei mal dahingestellt. Immerhin waren die USA lange genug der deutsche Vormund!
Zitat:
@Tobias
Die USA will nicht den Islam zerstören, sie vertritt im Orient zwei Dinge:

* Ihre finanziellen und politischen Ansprüche.
* Ideologische Ziele (Nationalstaaten, Demokratie, Kapitalismus)


Das ist doch nur die Oberfläch, und den Begriff "Demokratie" würde ich sowieso aus der Liste streichen. Die gibt es in den USA schon lange nicht mehr.
Die USA streben die Weltmacht an. Der Gegner ist doch nicht der Islam.
Die USA werden sich immer einen Gegener aussuchen mit dem sie Propaganda machen können - es geht mehr um die Manipulation der Massen. Wenn es nicht der Islam sein könnte, würden sie sich halt einen anderen passenden Gegner aussuchen.

Ich frage mich vielmehr, was tut der stille Riese - China ?
China hat ja von den USA neueste Atomtechnologien "erworben" und ist auch sonst kräftig am aufrüsten. Sie besitzen die grösste geschlossene Armee der Welt. ---> durch die Wanderarbeiter in China ist eine Armee von 100'000'000 Soldaten unter Waffen für China möglich!

Zitat:
Der Amnesty-Bericht "China: Die menschlichen Kosten des Wirtschaftswunders" unterstreicht jedoch: Bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Die Zahl der Wanderarbeiter, die vom Land in Chinas boomende Städte sowie in die Küstenregionen ziehen, ist seit 1980 von zwei Millionen auf rund 200 Millionen gestiegen. Bis 2015 werden es wohl 300 Millionen Menschen sein. Beobachter sprechen von der "größten Migrationsbewegung in Friedenszeiten".


Chi Haotian, Chinas Verteidigungsminister bis 2004 und bis vor kurzem Vizevorsitzender der Militärkommission, er sagte in einer im Januar 2005 auf www.boxun.com veröffentlichten Rede:
Zitat:
„Der Krieg ist nicht weit von uns, er ist der Geburtshelfer des chinesischen Jahrhunderts!"


Die Mächtigen in China sind hungrig - nach mehr (welt)Macht ...,
und die US-Regierung ist damit beschäftigt die Masse in den USA gleichzuschallten ---> ein Nation - einen Führer - einen Willen
Ich sehe das in diesem Zusammenhang.
So wie ich mir das alles angeschaut und duchgelesen habe, fürchte ich, dass uns bald ein schlimmer Krieg bevorsteht. Ich mache mir Sorgen, weil Europa zwischen China und Amerika liegt. Geographisch sowie politisch. Und Russland soll zur Zeit ja auch am Aufrüsten sein. Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass die Europäer sich permanent aus dieser Sache raushalten werden (verstanden, Angie!, legen sie diesmal die Rolle des Schleimbeutels ab), damit wir nicht in diesen Krieg "hineinrutschen".

Obwohl eine Hoffnung bleibt uns noch: Die Präsidentschaftswahlen in den USA. Falls Bush nicht nochmal wiedergewählt wird, und Hillary Clinton wesentlich mehr Verstand hat, wird uns ein dritter Weltkrieg erspart bleiben. Möge Gott uns alle davor bewahren...

LG an alle.
Zitat:
Nephera: Hillary Clinton wesentlich mehr Verstand hat



Wenn Hillary sich nicht der Führung der Oberen Zehntausend anpaßt, ist sie schnell weg vom Fenster. Warum wird sie plötzlich religiös ? Die religiöse Rechte ist eine starke Kraft in den USA.
Zitat:

Washington -
Sie ist die Frau, die eigentlich niemandem in den USA egal ist. Entweder man liebt Hillary Rodham Clinton (HRC) oder man hasst die ehemalige First Lady. Auch zweieinhalb Jahre, nachdem die 55-Jährige mit ihrem Mann Bill Clinton das Weiße Haus verlassen hat, ist sie für die Republikaner, die religiöse Rechte und alle konservativen Kräfte im "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" ein rotes Tuch, eine Emanze, eine Hexe, die sie am liebsten, wenn das denn ginge, öffentlich auf dem Scheiterhaufen der Ideologie verbrennen würden.

Die Demokraten im Land sehen in der Frau, die es als erste First Lady schaffte, als US-Senatorin in den Kongress gewählt zu werden, die große Hoffnung der gemäßigten Linken. Die liberalen Kräfte in den USA träumen davon, sie spätestens 2008 als amerikanische Präsidentin im Weißen Haus zu sehen. In ihren mit Spannung erwarteten Memoiren "Living History" ("Gelebte Geschichte", Econ Verlag, München) möchte sich Hillary Clinton nun dem Volk, das sie bereits einmal acht Jahre hinter den Kulissen mitregierte, als unabhängige Politikerin präsentieren - völlig losgelöst von Ex-Präsident Bill Clinton.
http://www.abendblatt.de/daten/2003/06/10/174850.html


http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de

Wenn man nicht amerikanisch denkt, kann man sich schlecht einfühlen in ihre Situation. Sie will an die Macht und muß alle Schichten bedienen, bzw. zufrieden stellen. Allen recht getan, aber, ist eine Kunst, die zu beherrschen viel Kraft und Intelligenz braucht.


Zitat:
„Gottesstaat“ USA: Die Präsidentschaftswahl 2008 und der Kampf um die Deutungshoheit über den Altar
http://novaexpress.wordpress.com/20.....ngshoheit-uber-dem-altar/
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