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Die Situation ist doch viel komplexer. Der engste Verbündete der USA im Orient, Saudi-Arabien, nicht Israel wie immer behauptet, ist doch selbst islamistisch, fundamentalistisch und dazu extrem antidemokratisch. Trotzdem die guten Beziehungen. Was zeigt das? Die USA will nicht den Islam zerstören, sie vertritt im Orient zwei Dinge:
* Ihre finanziellen und politischen Ansprüche.
* Ideologische Ziele (Nationalstaaten, Demokratie, Kapitalismus)
Liebe Grüße, Tobias
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| * Ideologische Ziele (Nationalstaaten, Demokratie, Kapitalismus) |
Demokratie aber nach westl. Vorbild, idealerweise amerikanischer Praxis!
Ansonstn, natürlich, keine Frage!
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| Die Reihenfolge zeigt auch die Wichtigkeit. Erst, wenn die finanziellen und politischen Ansprüche gesichert sind, dann geht es um die Ideologie. Die USA tolerieren auch orientalisch-islamisch geprägte Demokratien. Ich glaube das ist ihnen sogar lieber als ihr eigenes System zu Klonen. Zumindest im Orient.
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| ch glaube das ist ihnen sogar lieber als ihr eigenes System zu Klonen. Zumindest im Orient. |
Das hätte in den dortigen Kulturen auch kaum eine Chance zum "Überleben"!
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Das sagten Kritiker in den USA auch über das System in der BRD was ja nach 1945 unter der Führung der USA installiert wurde. Klappt aber an sich ganz gut.
Liebe Grüße, Tobias
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