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Ähm, das ist falsch, es gibt viele Leute die sich zB unter Hypnose an ein voriges Leben erinnern können und auch Orte beschreiben, auch wenn sie noch nie da gewesen sind.
Jemand wie du, ist jemand der halt an das greifbare, beweisbare glaubt, ebenfalls ein Glaube, jedoch finde ich, man sollte nicht von vornerein alles andere ausschließen.
Ich habe eine Angst due ich seit meiner Geburt habe, ich habe Angst die Kontriolle zu verlieren.
Du kannst mir jetzt gerne sagen, wie ich zu dieseer Angst gekommen bin, das wäre für mich äußerst Hilfreich, auch da ich morgen deswegen einen terapeuten aufsuchen werde.
Ich habe in meiner vergangenheit gesucht wie ne blöde um ehrlich zu sein.
Habe meine Mum befragt, weil ich irgentwann bemerkt habe dass alle symptome auf einen Minderwertigkeitskomplex hindeuten, meine Ma bestäötigte mir dass ich so einen mit größer sicherheit habe.
Allerdings erklärt sich damit noh immer nicht diese extreme Angst vor meinen gefühlen, ich hahe angst dass mich meine Gefühle überrollen köntnen, mich irgewntqwie blosstellen könnten oder mich sonst in eine Lage versetzten könnten, in der ich sie nicht mehr kontrollieren kan.
Dadurch habe ich so viele "vorteile" Wenn man mal davon absieht dass ich recht nahe am Wasser gebaut bin (wenn man erstmal an mich drangekommen ist) kann ich alles sehr gut an mir abprallen lassen.
Leider das Gute wie das Schlechte, wenn mit jemand eine schlechte Nachrricht überbringt (zB als meine Opa gestorebn ist, oder als meine Oma kurz daraf einige Wirbel gebrochen hatte), habe ich zwar geweint, aber es war nicht wirklisch schlimm, sondern (ich weiß nicht wie ich es bescgreiben soll) es war einfach eine Tatsache.
Genauso bei erfreulichen ereignssen, meine Pflegeschwester bekommt ein Kind, oder ich hanbe endlich ne 3 in Franze oder Mathe (wo ich beides grottenschecht bin) oder besser noch ne 2 in politik, mein zeugnis ist ziemlich gut ausgefallen, mit nem Schnitt von 2.4, ich habe bei einem Reiterturnier den 3. von Sieben Plätzen gemacht, mit einer Werrtnote von 7.0, um einiges besser als letztes Jahr!
Nakla, ich freue mich, irgentwie, aber andererseits ist es wiederum nur ein Fakt, eine Tatsache, fertig aus.
Sowas bezeichnet man als gefühlskälte, ich kann weder meine Gefühle, noch die meiner Mitmenschen annehmen, und habe trotzdem entsprechende bedürfnisse (zb in den Arm genommen zu werden) nur lassen sie keinerlei entsprechende Reaktion meinerseits zu.
Dies alles trat schon im Säuglinsalter das erste mal auf, der Komplex lässt sich eventuell durch meie Autistischen Züge erklären, allerdings diese Gefühlsabweisung(kälte) nicht, schon früher hatte ich ansgt die Kontrolle zu verlieren.
Dieses Kontrollproblem begleitet mich seit jeher überall mithin und keiner hat eine erklärung dafür.
Sag mir nun wer mir das "angetan" hat und wie er es gemacht hat, damit ich eine Rückweg finden kann.
Meine Eltern waren es sicher nicht, denn sie waren immer für mich da, ich ahbe keine größeren geschwister vondaher kann ich mich in dieser hinsicvht nicht benachteiligt gefühlt haben (vor allem weil das eher die älteren geschwister sind) und als meine kleine Schwester geboren wurde, hatte ich das alles schon.
Zu den Träumen, denke icha uch, dass sie etwas sind dass in unseren jetzigen Leben spielt und nicht übergreifend ist, weil wie schon vorher gesagt, es Verarbeitungsprozesse unseres Unterbewusstseins sind.
LG
Anna
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