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ich finde, sich einer Religion anzuschließen kommt einer "Weltflucht" gleich. Früher, im Mittelalter und so war es sehr viel extremer als heute, als es noch keinen Fernseher oder PC gab. Ich finde, man sollte genauso leben wie man es mit seinem Gewissen vereibaren kann, und so, dass man keinem Menschen schaden zufügt. Und mal ehrlich: was kann uns dann nach dem Tode schon schlimmes erwarten? Alle Menschen die man bis jetzt bezüglich Nahtoderfahrungen befragt hat, sie sprachen alle von wunderschönen Landschaften, völliger Ruhe und Ausgeglichenheit etc. Sie haben zum Beispiel Verwandte getroffen, die sie zurückgeschickt haben.
Schamanen alter Kulturen in Afrika, Amerika, Australien oder in unseren Breiten die Hexen und Hexer, das waren alles Weise Menschen die dieses Land betreten haben und davon zurückgekommen sind. Bewusstseinsreisen nennt man sie, und sie sind wahnsinnig interessant. Und wahnsinnig können sie auch machen, wenn man dieses Land durch Drogen und ohne erfahrenen Begleiter betritt, man kann sich selbst leicht verlieren oder Tile seines Bewusstseins, seiner Seele verlieren.
Bei Selbstmördern, da bin ich mir nicht sicher. Ich glaube sie werden in ein Land geschickt, dass die Mittelalterlichen Mönche "Hölle" genannt haben.
Ich selbst bin noch nie in diesem Land gewesen, und doch bin ich davon überzeugt dass es dieses gibt. In seltenen Situationen kann ich Einblicke gewinnen, im Traum zum Beispiel oder in der Meditation, aber ich würde nie wagen allein hinein zu gehen. Wenn die dort Lebenden wollen dass ich mit ihnen in Kontakt trete, werden sie sich schon melden.
Also, wenn ich ich selbst bleibe und meinem Gewissen oder meiner inneren Stimme, meiner Intuition folge, dann kann alles was nach dem Leben kommt nicht so schlimm sein als dass ich Angst davor haben müsste
Lg, Branwen
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