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Kultur der Familie












Danke Lisken, dem wäre fast nichts hinzu zu fügen.

Fast nichts darum, weil manche Menschen sich in religiösen Vereinigungen befinden, ohne mit Religion und Glauben besonders intensiv beschäftigt zu sein.

    Die einen werden in die Religion und Kultur der Familie hinein geboren und bleiben da.

    Andere suchten Gesellschaft, Verständnis und Unterstützung und die meisten kirchlichen Institutionen haben Organe für Menschen die sich verlassen vorkommen
      Freundinnen junger Mädchen in jedem Bahnhof
      Die dargebotene Hand
      Telefonfürsorge
      Junge Christen
      CVJM (WMCA)
      ....

      Man redet eine Stunde über Gott und danach geht man zusammen auf den Tanz oder zu zweit nach Hause...


    Wieder anderen wird die Religion von Staats wegen verordnet


Und weil Mensch ein bequemes Lebewesen ist bleibt Mensch bei dem was er gewohnt ist und was ihm in der Gesellschaft Akzeptanz und Freunde bringt.

Die Prinzipien reitenden Idealisten haben einen schlechten Stand in der Gesellschaft, wenn sie nicht ausgesprochen individualistisch veranlagt sind und gern auch mal etwas Wärme und Liebe ohne ideologischen Hintergrund spüren möchten.
So mag denn schon mal der eine oder andere sein Prinzip beiseite legen und die zarte Berührung einer gegengeschlechtlichen Oberfläche ungeachtet prinzipieller Uneinigkeit genießen.

Und dem Genuss folgt die Gewohnheit

Und warum soll man nicht der Einfachheit halber sich auch einschreiben lassen bei der Gemeinschaft vom Schatz.
Die Religion ist dann einfach sekundär
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