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Schwerelos ...
- oder zwischen 2 Gefühlen, diesen Ausspruch kennen viele. Irgendwie fühlen wir uns dann zwischen Himmel und Erde.
Die Seele kennt dieses - Loslassen - eben frei sein.
Und physikalisch lässt sich diese Phänomen auch erklären. Loslassen ist, wenn keine Kräfte einwirken - es ist ein Schweben.
Über dem Horizont sind die Gefühle frei - oder es geht dort doch weiter.
Nun zur AstroPhysik - in exakt 20.000 Kilometer Höhe - zwischen Himmel und Erde - beginnt tatsächlich die Schwerelosigkeit. Es ist der Eintritt in den Orbit oder Kosmos.
Es sind tatsächlich auch hier wieder symbolisch die - Dualitäten - verborgen in der Zahl - ZWEI-hundert -, die auch unsere Seele im Gleichgewicht halten - als das immer wieder kehrende Yin&Yang.
Es ist keine Phantasie, sondern doch Göttliche Weisheit - die hier den modernen Menschen auch im Universum offenbart wird. Die Gesetze GOTTES regieren also auch dort - ganz weit Oben!
Vielleicht war es daher schon immer ein Traum der Menschen mit Blick in den Dunklen NachtHimmel - die Weisheit GOTTES zu deuten.
Auch JESUS ist in einer Dunklen Nacht als WeihNacht geboren - und hat mit seinem Wissen von Geist&Seele&Auferstehung der Religion neue Nahrung gegeben.
Der 24. Dezember ist vielfach - Wendepunkt - und auch die 2 mal VIER - ist ja auch enthalten.
2 mal 4 = 8. Und ACHT ist der Faktor für Energie - also auch reine Geistige Energie. Es ist die SynEnergie mit GOTT im Gebet, wenn wir die Augen gen Himmel richten - als VaterUnser im Himmel - wo wir doch auch unsere Sorgen hinschicken - ganz weit nach Oben. Irgendwie dann auch manchmal wieder frei oder Schwerelos und Sorgenlos.
Danke für das Losgelöstsein in der Schwerelosigkeit. Zwischen Himmel&Erde - zwischen Mensch&GOTT. Amen.
biogral-micha&Girls
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