Foren-Übersicht
Login | Registrieren | Forum | Suche

Wie behandeln die Menschen heute das Leiden?












Wie behandeln die Menschen heute das Leiden?

Man versucht die Leidensgeschichte Jesu. Noch einmal neu zu erzählen aber nur in unserer Zeit. Ich beschäftige mich damit, mit denn Leid was durch Gewalt und Krieg herbeigeführt wird. Der 2 wichtige Punkt betrieft unseren Umgang mit Rechtsfragen. In Medienzeitalter
Es ist ein sehr wichtiger Aspekt wie gehen die Menschen nun mit Gewalt um? Was bedeutet die Leidensgeschichte Jesu noch mal? Das ist nun mal ein Menschen ist gestorben und hat das Leid der Menschen auf sich genommen. Und ihr könnt sehen. Wir haben ein Symbol für das Leid des Menschen erschaffen. Da schauen wir heute nach wo finden wir Leid?
Wo liegt heute der Unterschied zwischen denn Leiden von damals und heute?

Ich finde wir können das Lied noch darin sehen wer jetzt in Zirkus geht. Oder damals die Leiden in Kolosseum ! Die Mittel sind immer das gleiche aber die Mittel sind anders.

Mit denn Gerichtsfall Jesu geht ein Gerichtsfall zu ende. Trotz Proteste wurde die die Todesstrafe verzogen. Pilatus sagt dazu: Ich war ohne jegliche Schuld ich habe nur nach denn Diensten des Volkes entschieden. Die Todesstrafe war der Wille des Volkes. Dieser Wille ist zu respektieren.

Das sagte Pilatus… Ich erkenne dahinter kein Sinn. Es ist wahr Pilatus hat nach denn Willen des Volkes gehandelt.
Es ist wahr, dass Pilatus nach denn Volke gehandelt hat.
Aber es wusste es nicht was es tat.
Und somit war das Todesurteil völlig ohne jeden Grund ausgesprochen.
Das Volk wusste nicht was es tat!

Das Bild vom Kreuz ist lebendig
Es ist in Wahrheit nicht das Bild des Scheiterns und der Katastrophe.

Gottes Weg in die Welt ist nicht gescheitert, es ist der Weg der Befreiung, der Erlösung. Gescheitert ist der menschliche Traum von eigener Erlösung.

Und das Volk hatte 1 Wahl es könnte einen Schwerverbrecher. Oder Jesus der Marcias frei zu lassen. Und wie wählt das Volk lies denn Verbrecher laufen. Jesus wurde zu den Toten verurteilt. Die Strafe lautete: Kreuzigt ihn! Ob es nicht schon genug war das Jesu ausgepeitscht wurde.
Die Kreuzigung war auch eine Art Juden Verhetzung Jesus wurde von denn Römern gejagt wie ein Stück Fleisch.

Lebendig ist die Kraft der Liebe, lebendig ist das Kreuz, das Jesu Nachfolger tragen. In der ganzen Welt gibt es die Zeichen dafür. Die Liebe kommt nach unten und mischt sich ein.

Wir können Hilfe annehmen. Wir können den Dienst Jesu annehmen.
Das versteht sich nicht von selbst. Hilfe anzunehmen gehört zum Schwersten, was wir Menschen lernen müssen. Jedenfalls bei Krankheit und Alter ist es schwer, Hilfe anzunehmen. Unser Leben ist immer Tun und Geschehen lassen. Geben und Nehmen. Wir brauchen den Austausch gegenseitiger Hilfe. Ohne sie werden die Menschen um uns und wir selbst von steinernen Herzen zerdrückt.


Predigttext: Johannes 19, 16-30
Da überantwortete Pilatus ihnen Jesus, daß
er gekreuzigt würde.
Sie nahmen ihn aber,
und er trug sein Kreuz und ging hinaus
zur Stätte, die da heißt Schädelstätte, auf
hebräisch Golgatha.
Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm
zwei andere zu beiden Seiten, Jesus aber
in der Mitte.
Pilatus aber schrieb eine Aufschrift und
setzte sie auf das Kreuz; und es war ge-
schrieben: Jesus von Nazareth, der König
der Juden.
Diese Aufschrift lasen viele Juden,
denn die Stätte, wo Jesus gekreuzigt
wurde, war nahe bei der Stadt. Und es war
geschrieben in hebräischer, lateinischer
und griechischer Sprache.
Da sprachen die Hohepriester der Juden
zu Pilatus: Schreib nicht: Der König
der Juden, sondern, daß er gesagt hat: Ich
bin der König der Juden.
Pilatus antwortete: Was ich geschrieben
habe, das habe ich geschrieben.
Als aber die Soldaten Jesus gekreuzigt
hatten, nahmen sie seine Kleider und
machten vier Teile, für jeden Soldaten
einen Teil, dazu auch das Gewand. Das
war aber ungenäht, von oben an gewebt in
einem Stück.
Da sprachen sie untereinander: Laßt
uns das nicht zerteilen, sondern darum losen,
wem es gehören soll. So sollte die Schrift
erfüllt werden, die sagt (Psalm 22, 19): "Sie
haben meine Kleider unter sich geteilt
und haben über mein Gewand das Los
geworfen." Das taten die Soldaten.
Es standen aber bei dem Kreuz Jesu
seine Mutter und seiner Mutter Schwester,
Maria, die Frau des Klopas, und Maria
von Magdala.
Als nun Jesus seine Mutter sah und bei
ihr den Jünger, den er lieb hatte, spricht
er zu seiner Mutter: Frau, siehe, das ist
dein Sohn!
Danach spricht er zu dem Jünger: Siehe,
das ist deine Mutter! Und von der Stunde
an nahm sie der Jünger zu sich.
Danach, als Jesus wußte, daß schon
alles vollbracht war, spricht er, damit die
Schrift erfüllt würde: Mich dürstet.
Da stand ein Gefäß voll Essig. Sie aber
füllten einen Schwamm mit Essig und
steckten ihn auf ein Ysoprohr und hielten
es ihm an den Mund.
Als nun Jesus den Essig genommen
hatte, sprach er: Es ist vollbracht! und
neigte das Haupt und verschied.


Zeigt Jesu eure treue und lernt zu leben! Seit glücklich bis euren Lebensabend….
Weint wen ihr weinen müsst! Lacht wenn ihr lachen müsst! Danach geht es euch viel besser.
Hi Pharao, auch wenn ich nicht so Bibelfest bin, wie andere hier im Forum, ich glaube, das damals einfach Jesus der größere Verbrächer gewesen war, denn sonst hätten sie den richtigen nicht freigelassen. Denk doch mal an die Hexenverbrennungen, das war nicht anderes, die Kirche, hat diese menschen als etwas gesehen, was nicht gut war, sie mit dem Teufel verglichen. Aber könnte man Jesus nicht auch mit dem Teufel vergleichen, also ich meine jetzt, er hat ja bestimmte Dinge getan die sehr außergewöhnlich waren, und wenn man dann seine Auferstehung noch dazu nimmt, könnte er auch vom Teufel bessesen gewesen sein. Man denkt auch heute noch, zwar nicht alle menschen, denn das wäre traurig, das Wahrsager, Mediums oder der gleichen, genauso etwas sind, was nicht dem entspricht, was man will. Jesus war ein außergewöhnlicher Mann, keine Frage, das man ihn ans Kreuz genagelt hat, hatte für das Volk einen Grund, sie empfanden es als richtig, wäre es nicht geschehen, dann wäre dies sicherlich eine Sünde gewesen. Richterlich gesehen, war der prozess sicherlich eine Farce, wo mal man es auch keinen Prozess nennen kann. Die Frage bleibt, wie konnte man einen eigentlich liebenswerten Mann zum Tode verurteilen?

Zeigt Jesus eure Treue, und lernt zu leben! Seid euch selbst treu, und ihr lernt dazu!
Seid Glücklich bis euren Lebensabend, seid Glücklich bis ihr das erreicht habt, wonach alle suchen.
Weint wenn ihr weinen müsst! Lacht wenn ihr lachen müsst! Danach geht es euch viel besser.
Weint, lacht, seid glücklich wenn ihr es wollt, denkt dabei an andere, und ihr werdet noch glücklicher werden, und es wird euch gut ergehen.

Sei mir nicht böse, wenn ich dein geschriebens jetzt etwas umgestaltet habe.

Liebe Grüße Dracul2
Hi,

Also, wenn man mal davon absieht dass ich kein christ bin, würde ich dazu folgendes sagen:

Man muss sich in die Lage des Volkes damals versetzten, was habe sie geglaubt und was wussten sie?
Ich glaube, wenn in unserer Zeit jemand kommen würde, der uns um einiges vorraus ist (was Jesus ja damlas (und heute eigentlich immer noch-.-) war), dann würden wir diesen menschen auch wieder Verurteilen.

Jetzt, gut 2000 Jahre später, ist es leicht zu sagen, dass man falsch geurteilt hat, weil wir nun schlauer sind, aus Erfahrung lernt man (meistens).

Ich denke man sollte es den menschen früher nicht übel nehmen, natürlich gibt es so viele was man besser hätte machen können. Aber vllt sollten wir mal anfangen dies endlich zu tun anstatt nur drüber zu reden!

Natürlich sehe ich ein wie wichrig es ist, die Geschichte und die Religionen aufrecht zu erhalten und vor allem Tolleranz für all das zu entwickeln, aber ich finde langsam aber sicher ist es an der Zeit all den Führern da oben (Bush und so ne?) mal deutlich zu amchen was von ihnen verlangt ist.

Ich könnte mich jetzt noch stundenlang darüber auslassen was alles besser laufen könnte, wenn wir uns nur alle, gemäß des Glaubens, vertragen würden.

Ich meine, wollte Jesus das nicht? Und ist Bush nicht christ?

Aber okay, es liegt ja nicht nur an ihm...

Und zu der Fragestellung wie der mensch das Lieden anderer behandelt...

Traurig aber wahr, meist wird es gerne übersehen oder man benutzt es als promotion Tour, es gibt (prozentual gesehen) leider nur so wenige ehrliche Helfer, aber (auch wenn ich kein christ bin) gesegnet seien sie, die uneigennützig helfen.



LG

Anna
Forum -> Andere Religionen | Glaubensrichtungen & Dialog


Ähnliche Themen
Leiden nach dem Tod
Riesiges schiff und pupillenlose Menschen
Bedingungen für das Paradies damals & heute
Bedingungen für das Paradies damals & heute
Hilfe für aggressive Menschen
Umgehen mit dem Tod eines Menschen
Die erste Sprache der Menschen!?
Seit wann glauben Menschen an Gott?
warum glauben manche Menschen nicht an Gott,warumhat er uns
warum glauben manche Menschen nicht an Gott,warumhat er uns