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Moschee und Kreuz gegen Kapitalismus?
Zitet aus der WR "Mit dem Kreuz gegen Moscheebau":
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| Zur Unterstützung der Moscheegegner waren der Vorsitzende der rechten Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), Heinz-Christian Strache, und Bart Debie, Antwerpener Stadtrat des rechten Vlaams Belang, nach Köln gekommen. Er wolle, dass in Köln die Domglocken und nicht der Ruf des Muezzin zu hören sei, sagte Strache: "Der Kulturkampf mit dem Islam hat längst begonnen." |
Ja, der Kulturkampf hat mit dem weltweiten Terrorismus, der weltweiten sogenannten Kolonialisierung längst begonnen.
Köln (lat.: colonia) ist lediglich auch nur ein Produkt aus diesem kapitalistisch orientierten Terrorismus.
Mir liegt der menschliche Ruf eines Muezzin angenehm im Ohr. Das Getöse stählerner Kälte höre ich gern aus größerer Entfernung.
Wir sollten beide Kräfte zum Frieden nutzen.
Beide Kräfte lehnen Gewalt am Menschen ab und das Geldwesen übt Gewalt am Menschen aus.
Nach seiner Demonstration (’Einzug in Jerusalem’ in Matthäus 21) kommt seine Kapitalismuskritik durch umstürzen der Kassen im Kaufhaus (Räuberhöhle) deutlich zum Ausdruck. Er bezeichnet das Geldwesen als ungerecht und verlangt die Rückweisung oder Abweisung des Geldes an seinen Besitzer, der Adressenprägung des Geldstücks (Matthäus 22,21).
Meine Frage:
Gibt es in der Islamischen Welt ähnliche Belege gegen den Kapitalismus?
eumax
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