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Wir alle sind der eine Gott.












@Martin H.
Zitat:
Timotheus 1, Kap.2, Vers 11-13: Eine Frau soll sich still und in aller Unterordnung belehren lassen. Daß eine Frau lehrt, erlaube ich nicht, auch nicht, daß sie über ihren Mann herrscht; sie soll sich still verhalten. Denn zuerst wurde Adam erschaffen, danach Eva.

Ist das denn auch göttliche Wahrheit?
Oder muss es nun erst so umgedeutet werden, dass es Dir als Frau (so vermute ich wenigstens) die Möglichkeit lässt, hier zu belehren?

Das ist eine Göttliche Ordnung die man am besten ein hält Aber in diesem Fall hat Jade recht gehabt, sie hat nur Dinge geschrieben die auf der Bibel des Wortes Gottes basieren und damit habe ich kein Problem.

Zitat:
Im übrigen finde ich:

Wir können einen Menschen nur dann wirklich kennen lernen, wenn wir alleine auf unser eigenes Erleben vertrauen und nicht darauf, was uns andere über ihn berichteten.

Eigenes erlebtes kann das Urteilungsvermögen trüben, aber wer mit Gott in aufrechter Wahrheit begegnen will der wird erkennen das er rein und gerecht ist.

Zitat:
Das Selbe gilt auch für Gott. Wenn wir glauben, bereits alles über Gott zu wissen und unser Wissen auch noch auf das gründet, was andere sagten oder was geschrieben steht, dann können wir Gott nicht wirklich kennen lernen. Es ist nicht verkehrt, Heilige Schriften als eine Inspirationsquelle zu nutzen.

Die Bibel ist das ein zigste wo man sehen kann wie Gott ist, das ein zigste was einen sagt wie man leben muss. Es wäre total verkehrt ohne die Bibel zu leben, genau so wie es verkehrt wäre zu sagen ich kenne alle Gesetze ohne das Gesetzbuch zu lesen...


Zitat:
Wird ein Buch jedoch zu etwas Absolutem erhoben, das uns vorschreibt, wie wir dem Göttlichem gegenüberzutreten haben und wie das Göttliche zu sein hat, so ist die eigene Gotteserfahrung durch die Furcht blockiert, sie könne von diesem Buch abweichen.

Also wenn Gott einen sagt das man sein Wort lesen soll um ihn zu erkennen, (gewissermaßen die Bedienungsanleitung für ein reines leben mit Gott und seinen Geboten) wäre es nicht töricht es dann nicht zu tun? Es gibt viele falsche Götter und andere Religionen (aber ich weiß das ihr sagt alle Wege führen zum Himmel...), wie will man da ansonsten noch unterscheiden können wenn man seine Erfahrung ohne die Göttliche Bedienungsanleitung macht?


Zitat:
Diese Bücher sind Wegweiser. Wer kniet sich denn vor einen Wegweiser, anstatt ihn zur Orientierung zu nutzen, um das Ziel zu erreichen? Und manchmal sind Wegweiser auch nicht der kürzeste Weg, das wissen alle Ortskundigen in ihrer eigenen Region.

Joh 1,1
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.

Gott identifiziert sich so sehr mit seinem Wort das er sagt das Wort bin ich. Es ist also mehr als nur ein Wegweiser Wer nicht danach lebt lebt nicht nach Gottes willen.
Zitat:
Gott identifiziert sich so sehr mit seinem Wort das er sagt das Wort bin ich. Es ist also mehr als nur ein Wegweiser Wer nicht danach lebt lebt nicht nach Gottes willen.

Ein Autor, der ein Buch schrieb, und behauptet, es sei 1:1 von Gott durchgegeben, identifiziert Gott natürlich so sehr mein seinen Worten, dass er glaubt, Gott habe durchgegeben: "Das Wort bin ich"
Gott ist in erster Linie bedingungsloe Liebe und diese ist sowieso nicht im Worte zu fassen.
Zitat:
Ein Autor, der ein Buch schrieb, und behauptet, es sei 1:1 von Gott durchgegeben, identifiziert Gott natürlich so sehr mein seinen Worten, dass er glaubt, Gott habe durchgegeben: "Das Wort bin ich"
Gott ist in erster Linie bedingungsloe Liebe und diese ist sowieso nicht im Worte zu fassen.

Der Autor war Gott selbst, das Werkzeug der Mensch. Und was Gott durchgegeben hat sieht man ja was in der Bibel steht. Gottes liebe ist nicht in Worte zu fassen, aber er ist gerecht nach wie vor. Er hatte Adam und Eva nicht verschont als sie gesündigt hatten und er ist auch heute immer noch gerecht. Wer den willen Gottes tut ist Gerecht. Hier ist aber der Glaube an die Bibel gefragt und das was Gott gesagt hat, ansonsten kann man es nicht verstehen.
Wir sind alle dieser Gott ....


Irgendwie erinnert mich das an "Wir sind Deutschland!"

Oder "Wir sind Papst"

Ich weiss nicht was ich mit so einer Aussage anfangen soll. Diese ist genauso spekulativ wie alle anderen über die Gestalt Gottes. Wenn man etwas nicht greifen kann.

Ich weiss zudem nicht zu was das ganze führen soll.

Meiner Meinung ist es Energieverschwendung sich darüber zu streiten.

mfg
Zacharias
Läßt da eine Gebetsmühle grüßen?
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Aus Spaß eine Segnung und ein Gebet einem Objekt zugeteilt
Ich bin Gott!